Margrethe Vestager ist Dänemarks beliebteste Politikerin

Ich finde es immer ganz gut, mal über den Tellerrand zu schauen, also nicht nur touristische Aspekte zu beleuchten. Denn dann gerät man leicht in Gefahr, die Entwicklung eines Landes nicht in einem Zusammenhang mit anderen Faktoren zu sehen.

Hautnah hab ich das zum Beispiel bei meinem Aufenthalt auf der hübschen Insel Samsø erlebt. Sie ist touristisch sehr reizvoll, aber manch ein Einwohner fühlt sich durch die Europäische Union auch allzu sehr gegängelt. Dazu mehr, sobald ich meinen Kulturreiseführer über Mitteljütland verfasse.

Auch Dänemark entsendet Abgeordnete ins Europaparlament. Eine von ihnen ist Margrethe Vestager, die der Deutschlandfunk hier vorstellt. Sie ist Dänemarks beliebteste Politikerin.

Porträt Margrethe Vestager

Aufflammendes dänisches Interesse an Skulpturen

Wer hätte das gedacht? Im ehemaligen Fischerdorf Humlebæk vor den Toren Kopenhagens stehen Skulpturen der bekannten Künstler Richard Serra, Alexander Calder, Max Ernst, Joan Miro, Jean Debuffet und Nobuo Sekine. Ausgestellt hat sie das phantastische Museum Louisiana.

Also auch Dänen interessieren sich “auf einmal” für Skulpturen. Ich selbst brauchte recht lange, bis ich einen Zugang zu ihnen fand. Zunächst brachten meine Eltern mir und meinen Geschwistern, meine Mutter studierte Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Mittelalter, viel über Kunst der Frühzeit bis zum Mittelalter bei. Wir besuchten das mich heute immer noch berührende Nationalmuseum in Kopenhagen, wo mich Moorleichen, Luren und Schmuck faszinierten.

Wenn es regnete und ein Strandtag ausfiel, fuhren wir auch nach Roskilde. Nein, nicht zum Musikfestival, sondern zum Bestaunen der berühmten Wikingerausstellung. Dort stehen wunderbar konstruierte Langboote. In Oslo sorgen sie sich übrigens um ihren Bestand, sah ich gestern in den Europanachrichten. Erschütterungen setzten ihnen sehr zu, hieß es. Doch Skulpturen?

Die entdeckte ich, als ich zur Vorbereitung meines Buches “Umeå in meinem Herzen” nach Västerbotten radelte. Dort gibt es einen für eine so weit nördlich liegende Stadt geradezu exorbitant großen Skulpturenpark. Ein Industrieller hat ihn aufgebaut. Und da es mir ums Aufspüren von Kunst und Kultur ging, blieb mir nichts anderes übrig, als mich nun auch damit auseinanderzusetzen.

Wie sich der Autor der “Washington Post” damit auseinandersetzt, könnt ihr hier lesen.

Skulpturen Louisiana

Fast unsichtbare Menschen weit draußen im Atlantik

Wisst ihr, dass Portugal mehr ist als nur der schmale Streifen auf der Iberischen Halbinsel?

Es besitzt weit weg im Atlantik kleine Inseln, die noch aus der Kolonialzeit übrig geblieben sind. Nach und nach fielen die Kolonien ab oder wurden von anderen Nationen übernommen wie kleine Handelsstützpunkte in Asien, Brasilien, später noch Angola und Mosambik.

Eine von den übrig gebliebenen ist Madeira. Vor einiger Zeit durfte ich die Insel besuchen. Mich berührte die scheue, fast devote Art der Bewohner, der ich zum ersten Mal in einem südeuropäischen Land begegnete. Sie schienen sich fast unsichtbar zu machen. Portugiesen sind ohnehin schon die ruhigsten Bewohner des Südens, aber das war das, was bis heute von Madeira bei mir in Erinnerung geblieben ist.

Die englische Zeitung “Telegraph” hat sich Madeira angeschaut. Lasst euch überraschen, was dem Reporter besonders aufgefallen ist.

Madeira

Märchendichter Hans Christian Andersen reist als Tourist nach Andalusien

Es ist immer wieder interessant, welche Persönlichkeiten durch die Welt reisen. Gerade las ich im Reiseteil der “Berlingske”, eine der größten Zeitungen Dänemarks, von

statuen af H.C.Andersen på Plaza la Marina. Han besøgte Malaga i 1862 og hans rejsebeskrivelse »I Spanien« er fremragende og tegner et ekstraordinært positivt portræt af spanierne i Andalusien, som stadig holder vand.

Erstens wusste ich nicht, dass Andersen in Spanien gewesen war und auch in Portugal. Zweitens hat er sogar ein Buch über seine Zeit in Südeuropa geschrieben. Bekannt ist er zum Beispiel durch das Märchen “Das hässliche Entlein”.

Das Werk habe ich natürlich gerade bestellt, liefern solche Bücher doch oft hochinteressante Einblicke in die Zeit von 1862. Sehr gute Autoren wie der berühmte Märchendichter Andersen haben oft einen scharfen Blick auf die jeweilige Gesellschaft des Landes und finden die passenden Bilder dafür.

Ich grase oft Antiquariate und Flohmärkte nach guter Literatur ab, weil ich in ihr verblüffend oft Zugänge zu mir neuen Phänomenen finde. In Portugal traf ich zum Beispiel auf eine besondere Art der Religiosität, die ich noch nie in einem anderen Land antraf. Ich gehe auf diese in meinem Kulturreiseführer über die hohen Berge Portugals ein, der im Frühjahr erscheint. Ich bin mehrere Wochen durch die Serra da Estrela geradelt.

Oder aber in Spanien trifft man oft noch auf den Machismo, für den es natürlich auch Erklärungen gibt. Der bekannte Journalist Friedrich Sieburg sieht in seinem Werk über den neuen Staat Portugal, er traf mehrfach Salazar, eine der Wurzeln dafür im arabischen Erbe.

Ich bin schon sehr gespannt darauf, was Andersen über die Zustände in den damaligen Königreichen Spanien und Portugal schreibt.

Reise nach Málaga

Flussradeln zum inneren Abschalten

An Flüssen entlang zu reisen, ist immer wieder schön. Viele Kommunen haben ihre Flüsse in den vergangenen Jahren aufgewertet und an ihnen Radwege gebaut. So lässt sich die jeweilige Region oft über Hunderte von Kilometern relativ leicht erkunden, da verkehrsarm und oft auch flach.

In den vergangenen 18 Monaten habe ich sehr viele Flüsse kennengelernt.

Es fing an mit dem gefährlichen Fluss Lima im Norden Portugals, denn einmal darin gewesen, kann man sein Gedächtnis verlieren. Das glaubten die Römer jedenfalls und sie schickten bei einem ihrer Züge sicherheitshalber ihrer Zenturio voran. Am anderen Ufer angekommen, musste er jeden seiner Legionäre namentlich anrufen. Erst dann setzte sich auch der übrige Tross in Bewegung. Noch heute zeugt eine römische Legion im hübschen Ort Ponte de Lima von diesem Ereignis.

Wer weiß, was ihr alles erlebt, wenn ihr den immerhin 777 Kilometer langen Fluss Seine in Frankreich durchstreift und erlebt. Die Zeitung “Le Monde” hat ihn erkundet und dabei auch einiges Sehenswertes gefunden.

Radtour an der Seine

Mit dem Rad und dem Segelschiff einmal um die Welt

Schon als Jugendlicher träumte ich davon, mit dem Fahrrad die Welt zu umrunden. Ich las schließlich Karl Mays Schilderungen fremder Welten, von Graham Greens Reisen, Heinz Helfgens berühmtes Werk “Ich radele um die Welt”.

Doch irgendwann beschloss ich, mich auf interessante Regionen zu spezialisieren, weil ich merkte, dass ich auf langen Reisen gar nicht alles aufnehmen konnte. Außerdem gerieten da schon die vielen Völker wie Sami, Basken, Katalanen in meinen Fokus, die auch zu dem gehören, was wir Europa nennen. Oder wer alles hier so auf kleinen Inseln lebt! Die kann man ja gar nicht schaffen, wenn man jahrelang die Welt umrundet.

Da hatte ich schon eine lange Radtour von Besançon in Frankreich bis nach Burgos in Spanien geschafft oder war von Mora im schwedischen Dalarna bis zum Lofot geradelt und wieder zurück, ein Jahr später ähnlich einmal sozusagen um den Polarkreis. So war ich schon früh mehrere Monate unterwegs und bin noch immer dabei, Reiseführer über diese Touren zu verfassen. Viel Stoff!

Wie mag es da erst den ersten Seefahrern aus Portugal ergangen sein, mit denen ich mich seit geraumer Zeit befasse. Sie waren auch mehrere Monate auf Schiffen unterwegs, begegneten vielen Menschen, waren nicht als einfache Touristen oder Journalisten unterwegs, sondern mit einer politisch-wirtschaftlichen Funktion betraut. Seefahrer wie der Brasilienentdecker Pedro Alvares Cabral und vor ihm schon Vasco da Gama sollten um 1500 den portugiesischen Handel beleben und führten gleich eine große Menge an Seeleuten mit, für die sie auch noch Verantwortung trugen.

Jetzt gerät in Portugal Magellan in den Fokus, las ich gerade in der Zeitung “Politico”. Seine Reisen befinden sich seit 2017 auf der Liste des Weltkulturerbes. Da er vor 500 Jahren lossegelte, begeht Portugal in diesem Jahr eine Reihe von Feierlichkeiten. Ein kleiner Streit entzündet sich jetzt schon zwischen den alten Seefahrernationen Spanien und Portugal. Denn aus Sicht der Spanier vollendete ein mir völlig unbekannter Baske die Reise Magellans: Juan Sebastián Elcano. Der sei von den Portugiesen bei der Kandidatur zum Weltkulturerbe einfach unterschlagen worden.

Wer mehr darüber wissen will, sollte den Artikel in Publico lesen.

Vor 500 Jahren – Magellan

Geschwindigkeitsrausch in Kopenhagen – mit der Leeze unterwegs

Bist Du schon in Kopenhagen gewesen? Ein Besuch lohnt sich allemal, denn sie zählt zu den schönsten Hauptstädten Europas wie auch Stockholm und Oslo.

Ich durfte einige Wochen dort verbringen, als ich einen Erasmus-Sprachkurs an der Universität absolvierte. In dieser Zeit wohnte ich bei Freunden im Stadtteil Gentofte.

Ich habe es genossen, von dort jeden Morgen mit dem Rad in die Stadt zu fahren, so wie es auch viele andere dort tun. An das hohe Tempo musste ich mich gewöhnen, mit dem Frauen wie Männer unterwegs waren. Es ist viel viel höher als bei uns, obwohl ich selbst täglich fahre und daher daran gewöhnt war. Leider fuhr mir am ersten Morgen eine Frau gleich hinten rein, so dass wir beide stürzten. Ein Krankenwagen fuhr die Radlerin in eine Klinik.

Glücklicherweise hatte mich meine Gastgeberin begleitet, um mir einen guten Weg zu zeigen, so dass sie auch gleich in dieser unangenehmen Situation mit der Polizei helfen konnte. Aber ich erinnere mich auch noch gut an die Rührung des Polizisten, dass ich mich auf Dänisch bemühte, mit ihm zu sprechen.

Eine spanische Journalistin hat für “El Pais” kürzlich Kopenhagen besucht, aber das Rad stehengelassen. Spanierinnen fahren kaum Rad. Aber sie ahnt gar nicht, was sie dadurch verpasst hat.

Hier ihr Bericht.

Eine Spanierin in Kopenhagen

Walfleisch – essen oder nicht essen?

Findet ihr es in Ordnung, als Reisende im Ausland ein Tier zu essen, das bei uns geschützt wäre?

Das ist einer Journalistin jetzt auf dem Lofot in Norwegen passiert. Auf ihrem Teller lag auf einer Pressereise Walfleisch. Es stammte von Zwergwalen, die in Norwegen gejagt werden dürfen. Sie hat es gegessen. Es habe ihr nicht geschmeckt, schreibt sie.

Das ist Geschmacksache. Vor einiger Zeit grillte ein Gastwirt auf der Terrasse Walfleisch und er lud mich dann auch zum Essen ein, als ich mich zu ihm gesellte. Mir hat es sehr gut geschmeckt. Es war qualitativ mit sehr gutem Rindfleisch zu vergleichen. Ich wollte nur mal wissen, warum Walfleisch so beliebt in Norwegen ist und ob es geschmacklich wirklich wert ist, einen intelligenten Freund der Menschen zu jagen. Seitdem rühre ich bei meinen Reisen in den Norden auch kein Walfleisch mehr an. Es sollte nur ein einmaliger Versuch sein.

Wenn Norweger ihre Spezialität essen wollen, ist das in Ordnung, meine ich. Es gehört zur Tradition des Landes. Denn sie hegen und pflegen ansonsten andere Walarten, kümmern sich auch vorzüglich um den Erhalt Ihrer Fischbestände, soweit ich das zu beurteilen vermag. Doch künftigen Besuchern der Inselgruppe jetzt das Verkosten schmackhaft zu machen, empfinde ich nicht als gute Strategie.

Walfleisch auf dem Teller – eine gute Tourismusstrategie?

Menschliche Eingriffe in die Natur meisterhaft fotografiert

Wer Lust hat, sich meisterhafte Fotos aus Schweden und Island anzuschauen, sollte hier hereinschauen. Der schwedische Fotograf Håkan Strand hat menschliche Eingriffe in die Natur fotografiert, die jetzt im Schnee, im Nebel oder im Wasser liegen. Da es sich um Schwarzweißbilder handelt, wirken die Landschaften melancholisch.

Hakan Strand fotografiert Skandinavien

Wie auf einem ganz anderen Kontinent

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Vor einiger Zeit besichtigte ich mit einer Freundin Düsseldorf. Am Interessantesten fanden wir das Japanhaus. In der Stadt leben durch die Ansiedlung japanischer Unternehmen viele Asiaten. Im Japanhaus finden deren Mitarbeiter ein Stück Heimat. Es gibt dort einen Garten, der die Landschaften Japans nachbildet, so dass Besucher dort meditierend herumwandeln können. Exotisch muten uns auch die Räume an, vor allem der Tempel.

Etwas außerhalb liegt bei Mettmann das Neandertal-Museum. Nicht nur die Ausstellung besticht durch ihre Lebendigkeit, sondern auch die schöne Landschaft, in der ein Skelett aus der Steinzeit gefunden wurde. Gut eingebettet ist ein Gehege mit Tieren, die damals gejagt wurden.

Wer mehr über Düsseldorf erfahren will, sollte diesen jetzt in der “Presse” in Wien veröffentlichten Artikel lesen. Beim Lesen fühle ich mich tatsächlich so wie an einem ganz besonderen Ort und hätte die beschriebenen Stätten auch gerne besucht. Das wird auf jeden Fall nachgeholt.

Ausflug nach Düsseldorf

Auf der Suche nach dem verlorenen Polarlicht

Aurora borealis – in meinen Ohren klingt das magisch. In denen vieler anderer auch: In den sozialen Medien fragen Leute ständig, wo in Norwegen oder Schweden man eine gute Chance habe, Nordlichter zu sehen.

Mit großer Vorfreude buchten ein Freund und ich einen Flug nach Bodø, um von dort aus mit dem Schnellboot nach Svolvær überzusetzen. Die Überfahrt zum Lofot war schon ein Traum, sah ich doch erstmals die Winterlandschaft. Schneebedeckte Inseln wirkten wie große Eisberge. Orcas sah ich leider nicht. Bis heute ist es ein unerfüllter Traum.

Zwei Wochen schauten wir uns die Inselgruppen an, besuchten Fischzüchter, Sami mit Rentieren, kleine Fischerorte, gelangten sogar fast bis nach Tromsø. Die Winterlandschaft war eine andere Welt und deutlich interessanter als die touristische im Sommer. Denn ich sah endlich mal normales Leben mit Schülern auf Stehschlitten auf dem Heimweg und Fischern bei der Arbeit. Nicht fast ausschließlich Touristen wie im Sommer. Und ich lernte Autofahren mit Spikes. Das war schon eine Herausforderung, wenn man die Mitte der engen Fahrbahn im Dunkeln nicht mehr sieht, einem rasend schnell entgegenkommende Schneepflüge die Sicht nehmen, mit Fisch beladene LKW den meisten Platz wegnehmen.

Am letzten Abend auf dem Lofot verließen wir eine Bar in Svolvær. Ich schaute zufällig nach oben. Wie Funken eines Feuerwerks erschien das ersehnte Polarlicht. Wir hatten es schon abgeschrieben, waren aber auch so zufrieden mit unseren Eindrücken. Und jetzt kamen noch einige Sekunden Feuerwerk zum Abschluss der Reise hinzu.

Atemberaubende Fotos der Reisen auf das Lofot findet ihr unter

Lofotenreise

Ein Autor der Süddeutschen Zeitung war mit Hurtigruten unterwegs. Was dieser hingegen erlebte, lest ihr unter

Polarlicht mit Hurtigruten

Sagres III – das schönste Segelschiff der Welt ist ein deutsches

Mein Herz geht immer wieder auf, wenn ich schöne Schiffe sehe. In Nordnorwegen begleitete ich den Bootsbauer Ulf. In seiner Werkstatt in Kjerringøy sah ich zu, wie er eines der Nordlandboote baute. Anschließend segelte ich selbst zwei Tage mit an Bord auf dem Polarmeer in der Nähe des Lofots, wovon ich schon immer geträumt hatte.

Vor der Motorisierung besaß jede Familie in Norwegen ein Boot, sicherte der Fischfang doch die Ernährung. Ein geschickter Handwerker wie Ulf ist sogar in der Lage, den Rumpf so zu gestalten, dass es nicht in einem der gefährlichen Gezeitenströme versinkt, von denen es gleich zwei dort gibt: Saltstraumen und Moskenes. Die dabei entstehenden Strudel rissen manche Fischer in den Tod. Einen erfolgreichen Artikel über das Nordlandboot publizierte ich erfolgreich unter anderem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

In Ebeltoft entdeckte ich kürzlich den Stolz der dänischen Nation – die Fregatte Jylland. Leider segelt das schöne Schiff nicht mehr, aber heute kann ein jeder sich auf ihr ein lebendiges Bild von Seefahrt machen. Auf verschiedenen Decks ist dargestellt, welch hartes Los man zog, wenn man der Marine diente.

Und gerade fand ich eine interessante Geschichte in einem portugiesischen Magazin. Der Stolz der Nation ist ein großes Segelschiff: Sagres III. Es wurde lustigerweise in einer deutschen Werft innerhalb der Gorch-Fock-Klasse entwickelt und produziert: Blohm & Voss. Doch schaut euch die Geschichte und Bilder selbst an auf

Sagres III – Stolz der portugiesischen Nation