Ost-Algarve

Zwi­schen Küs­ten­ma­gie und Bergstille

Algar­ve ist weit mehr als das Post­kar­ten­idyll gold­gel­ber Klip­pen und tür­kis­blau­er Buch­ten. Wer bereit ist, die aus­ge­tre­te­nen Pfa­de zu ver­las­sen, ent­deckt eine Regi­on vol­ler Kon­tras­te, die zwi­schen der sanf­ten Melan­cho­lie der San­dal­gar­ve und der wil­den Erha­ben­heit der Ser­ra do Cald­eirão atmet. Ich neh­me Sie auf dem Fahr­rad mit auf eine Rei­se zu den ver­bor­ge­nen Schät­zen im Süden Portugals.

Sandalgarve: Wo der Ozean den Atem anhält

Öst­lich von Faro wan­delt sich das Gesicht der Küs­te. Die dra­ma­ti­schen Fels­for­ma­tio­nen wei­chen der San­dal­gar­ve (Sota­ven­to), einer Welt aus weit­läu­fi­gen Dünen­land­schaf­ten und dem fili­gra­nen Öko­sys­tem der Ria For­mo­sa. Hier bestim­men nicht die Gezei­ten des Mas­sen­tou­ris­mus den Rhyth­mus, son­dern Ebbe und Flut.

Ich durch­strei­fe und erle­be für Ihre Leser his­to­ri­sche Hafen­städ­te wie Tavi­ra, das mit sei­nen über 30 Kir­chen und den typi­schen „Sche­ren­dä­chern“ als das Vene­dig der Algar­ve gilt. Ich beglei­te Salz­bau­ern bei der Ern­te des „Flor de Sal“ und beob­ach­te, wie Fla­min­gos in den Lagu­nen nach Nah­rung suchen. Die San­dal­gar­ve ist ein Ort der Wei­te und der Stil­le – ide­al für alle, die das ursprüng­li­che Por­tu­gal suchen, in dem die Zeit zwi­schen den Fischer­hüt­ten auf der Ilha da Culatra ste­hen­ge­blie­ben scheint.

Die Serra: Das grüne Rückgrat der Algarve

Nur weni­ge Kilo­me­ter im Lan­des­in­ne­ren zeigt die Algar­ve ein völ­lig ande­res Gesicht. Die Ser­ra ist das raue, grü­ne Herz der Regi­on. Hier, wo der Duft von Zist­ro­sen in der Luft liegt, ent­fal­tet sich eine Land­schaft aus rol­len­den Hügeln und tie­fen Tälern.

In Berg­dör­fern der Ser­ra do Cald­eirão begeg­nen wir einer Lebens­wei­se, die tief in der Tra­di­ti­on ver­wur­zelt ist. Wir kos­ten den feu­ri­gen Medron­ho (den Schnaps aus der Frucht des Erd­beer­baums) direkt beim Erzeu­ger und erfah­ren, war­um der Kork der Algar­ve zu den bes­ten der Welt gehört. Das Rad­wan­dern ent­lang der Via Algar­vi­a­na offen­bart Pan­ora­men, die bis zum Atlan­tik rei­chen und die Demut vor der Natur zurückgeben.


Artikelserie

Von afrikanisch bis steinzeitlich

Zwölfteilige Radwanderung durch Ost-Algarve

Die­se Rad­rei­se­ar­ti­kel in zwölf Tei­len oder aber Text­an­ge­bo­ten bie­ten weit­aus mehr als Strän­de und Meer. Er führt nicht nur in die Küs­ten­städ­te, son­dern auch ins gebir­gi­ge Hin­ter­land mit sei­nen land­schaft­li­chen und archi­tek­to­ni­schen Reizen.

Die Tour Ihrer Leser beginnt im Küs­ten­ort Cas­tro Marim und führt nach Mon­te Gordo. Die kur­ze Stre­cke geht durch eine vom Marsch­land gepräg­te Land­schaft. Deren Natur­ge­wal­ten ergrei­fen sofort vom Rei­sen­den Besitz. Schon auf weni­gen Kilo­me­tern gibt es mit­tel­al­ter­li­che und früh­neu­zeit­li­che Bur­gen zu durch­strei­fen und zu erle­ben. His­to­ri­sches wird beglei­tet von Kuli­na­ri­schem, Poe­ti­schem, Skur­ri­lem, Sozia­lem, Sport­li­chem und außer­ge­wöhn­li­cher, sogar güns­ti­ger, Well­ness. Hier kom­men Rad­rei­sen­de zu Beginn also erst ein­mal an. Hier kön­nen sie sich fal­len lassen.

Olhão, Fuse­ta und Tavi­ra lau­ten die nächs­ten Zie­le. Im ers­ten Ort ver­führt einen auf­se­hen­er­re­gen­de afri­ka­nisch anmu­ten­de Archi­tek­tur. Und dort spiel­te sich in der Neu­zeit ein wich­ti­ges Kapi­tel in der por­tu­gie­si­schen Geschich­te ab, das eng mit den die Stadt grün­den­den Fischern ver­knüpft ist. In den bei­den wei­te­ren Orten ver­lang­samt sich das Tem­po. Rei­sen­de kön­nen sich nach dem Strand­be­such auf Fes­tun­gen mit Blick in die Fer­ne tum­meln, bevor es in schö­ner Atmo­sphä­re um kuli­na­ri­sche Genüs­se geht.

Der Weg führt in die Serra do Algarve

Nach der Küs­te führt der Weg von Mon­te Gordo ins ber­gi­ge Hin­ter­land. Nicht all­zu steil, kann ihn jeder eini­ger­ma­ßen fit­te Mensch gut bestrei­ten. Ab hier ist es zu raten, ein leich­tes Zelt mit sich zu füh­ren. Es gibt tol­le Zel­te, die nicht mehr als ein Kilo wie­gen. Ers­tes Etap­pen­ziel ist Alcou­tim. Von hier an ver­las­sen Rad­rei­sen­de die aus­ge­tram­pel­ten Pfa­de der Küs­te. Dafür wird es ein­sa­mer und aben­teu­er­li­cher. Denn es geht in eine mit span­nen­den Geschich­ten gut gefüll­te por­tu­gie­sisch-spa­ni­sche Grenz­re­gi­on. Ber­ber aus der Zeit der mus­li­mi­schen Besat­zung und Schmugg­ler in der Neu­zeit hin­ter­lie­ßen hier ihre in hie­si­gen Muse­en gut doku­men­tier­te Spuren.

Von Alcou­tim aus erkun­den Ihre Leser meh­re­re Dör­fer bis hin nach Loulé. Da dünn besie­delt und daher mit wenig Ver­kehr, lässt sich die Land­schaft ganz ent­spannt erfor­schen. Im Spei­cher der Rei­se­ka­me­ra befin­den sich nach­her Fotos der wert­volls­ten Menhi­re des süd­west­li­chen Por­tu­gals, Dör­fer mit engen stei­len Gas­sen, des einen oder ande­re gast­freund­li­chen Bewoh­ners. Ein beson­de­res Augen­merk soll­te man auch auf die expli­zit im Rei­se­füh­rer erklär­te Archi­tek­tur der beein­dru­cken­den Häu­ser des Gebir­ges legen. Näher unter die Lupe als alle ande­ren Land­schaf­ten nahm der Repor­ter die mehr als beacht­li­che Ser­ra do Cald­eirão. Er leg­te eine Rund­tour an, die durch berau­schen­de Natur und vor­bei an ein­sa­men Sied­lun­gen führt.

Zurück Richtung Küste

Dann geht es auf Loulé zu. Die Stadt beein­druckt, weil sich hier ara­bi­sche, mit­tel­al­ter­li­che und neu­zeit­li­che Archi­tek­tur mit­ein­an­der mischen. Von allen Orten in Ost-Algar­ve weist die Stadt die schöns­ten Trep­pen in engen Gas­sen auf. Erhel­lend war es, die Markt­hal­le zu ent­de­cken. Denn durch sie erschloss sich dem Repor­ter erst der Sinn der Markt­hal­len des euro­päi­schen Südens. Eine der berühm­tes­ten fand er einst mit dem Mer­cat de la Boqueria wäh­rend sei­nes Eras­mus-Stu­di­ums Kata­la­nisch in Barcelona.

In Faro endet die Tour. In der Haupt­stadt der Regi­on wird vie­les sicht­bar, was Völ­ker seit der Anti­ke hier auf­ge­baut haben. Davon ist aber lei­der auch vie­les ver­lo­ren gegan­gen. In der Alt­stadt erken­nen Besu­cher noch Spu­ren der Ara­ber. Die­se grif­fen wie­der­um dar­auf zurück, was ihnen Römer hin­ter­las­sen hat­ten. Dar­auf bau­ten nach der Wie­der­erobe­rung ab der Frü­hen Neu­zeit Ver­tre­ter der Kir­che, nach­dem Faro Sil­ves als Bischofs­stadt abge­löst hatte.

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Dann kön­nen wir ger­ne über Aspek­te spre­chen, die Sie selbst für Ihre Leser wich­tig finden. 

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Angebot 1

Millionen von Menschen begehren Schätze in Algarve

Über den Rio Guadiana nach Monte Gordo

Schon auf den ers­ten gut 20 Kilo­me­tern nach der por­tu­gie­sisch-spa­ni­schen Gren­ze kann jeder unter­schied­li­che Din­ge erle­ben. Urlau­ber baden im „Totes Meer“ in einer von Fluss und Meer bestimm­ten Natur. Im ers­ten Fischer­dorf tau­chen sie bereits ab in die His­to­rie die­ser Regi­on. Die­se ist eng ver­bun­den mit der Ver­trei­bung des in sei­nen Wert­vor­stel­lun­gen fremd erschei­nen­den Islam und der anschlie­ßen­den Behaup­tung des König­rei­ches gegen Kas­ti­li­en. Wie por­tu­gie­si­sches Leben in der Neu­zeit aus­sieht, kann jeder in der ers­ten Klein­stadt erle­ben. Mit Sar­di­nen­fang ist ein wich­ti­ger Wirt­schafts­zweig stark geschrumpft. Aber es ent­fal­tet sich abends auch außer­halb der Haupt­sai­son leben­di­ges Leben in den Orten. An der Cos­ta Bra­va und in Anda­lu­si­en, aber auch süd­lich von Lis­sa­bon sieht es in tou­ris­ti­schen Orten anders aus. Dort glei­chen man­che Feri­en­or­te außer­halb der Sai­son Geisterstädten.

Schon früh ist aller­dings zu erken­nen, dass es hier anders zugeht: Algar­ve tren­nen nicht nur eini­ge Gebir­ge vom Rest des Lan­des ab. Schon zu Beginn ist ent­lang des schma­len Küs­ten­ban­des eine Viel­falt an Res­sour­cen zu erken­nen. Loka­le Kräf­te ver­wal­ten die­se tra­di­tio­nell und sind wenig ver­bun­den mit der Zen­tral­re­gie­rung in Lis­sa­bon. Es gilt als erwie­sen, dass die­se Regi­on heu­te durch ent­fes­sel­te Kräf­te tou­ris­ti­scher Aus­beu­tung über­fal­len wur­de. Der Tou­ris­mus ersetzt mitt­ler­wei­le sogar Land­wirt­schaft und Fisch­fang zu gro­ßen Tei­len. Schon bald wird die­ser Zustand zwei Jahr­hun­der­te anhal­ten. Fühl­bar wird auch schon schon im ers­ten Drit­tel des Jah­res ein ange­neh­mes Kli­ma. Die­ses erklärt in Ver­bin­dung mit der aus­rei­chen­den Ver­sor­gung mit Res­sour­cen viel­leicht den in der Regel fröh­li­chen und sorg­lo­sen Cha­rak­ter der Bewohner.

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Angebot 2

Stille Freude des Strandlebens

Im Läufer-Eldorado Monte Gordo

Abge­se­hen von der his­to­risch und bal­nea­risch inter­es­san­ten Umge­bung Rich­tung Gren­ze wir­ken Mon­te Gordo und die nähe­re Umge­bung ein­fach nur ent­span­nend. Die Ruhe erklärt sich durch lei­se por­tu­gie­si­sche Tou­ris­ten im Som­mer. Im Früh­jahr hin­ge­gen tra­gen dazu vie­le Lauf­sport­ler bei. Die­se wol­len sich eher nicht betrin­ken oder spät abends noch unter­wegs sein. Die Atmo­sphä­re ist daher auch nicht über­trie­ben tou­ris­tisch. Unter­hal­ten wer­den die Urlau­ber zum einen am Strand, aber auch in einem Casi­no aus einer poli­tisch unru­hi­gen Zeit, das dem Staat sicher schnel­les Geld zufüh­ren sollte.

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Angebot 3

Zwischen Kubismus und Revolution

Olhão ist das neue Wunder in Algarve

auf den ers­ten Blick erscheint Olhão einem nur wie ein Post­kar­ten­idyll. Aus der jun­gen Stadt, die anfangs nur aus eini­gen Fischer­hüt­ten bestand, muss ein Jour­na­list — wie so oft — span­nen­de Geschich­ten her­aus­schä­len. Eine in den Medi­en gezeich­ne­te leben­di­ge Sze­ne­rie ist abends rund um die Restau­rants anzu­tref­fen. Es gibt eine abso­lut vor­zeig­ba­re quir­li­ge und sty­li­sche Markt­hal­le. Unru­hig ist der Ort aber schon län­ger: In der Klein­stadt wuchs einst der Keim gegen ein Por­tu­gal unter fran­zö­si­scher Besat­zung. Dies über­trug sich aufs gan­ze Land. Das fin­det der Rei­sen­de zunächst heraus.

Und jetzt kommt noch mehr: Die Innen­stadt wur­de wis­sen­schaft­lich unter­sucht. Es erregt Auf­se­hen, dass die jun­ge His­to­ri­ke­rin Rom­ba kürz­lich ein ganz anders geplan­tes Stadt­zen­trum vor­fand, als bis dahin von der For­schung ange­nom­men. Die­se lie­ßen sich von der Post­kar­ten­idyl­le offen­bar blen­den. So erscheint die Stadt durch ihre For­schun­gen plötz­lich in einem neu­en Licht und berei­tet daher Freu­de beim Bege­hen als je zuvor. Und es ist auch auf­se­hen­er­re­gend, dass die Köni­gin per­sön­lich gefragt wur­de, ob die Fischer hier fes­te Häu­ser bau­en dürf­ten. Und natür­lich, dass das kubis­tisch gepräg­te Zen­trum als ein­zig­ar­tig in ganz Por­tu­gal gilt. Daher ent­deck­te „bar­la­ven­to“ erst im Jah­re 2016, dass Olhão „das neue Wun­der“ in Algar­ve ist. So erscheint die Stadt durch sol­che For­schun­gen plötz­lich in einem neu­en Licht und berei­tet so mehr Freu­de beim Begehen.

Eine von Pablo Picas­so und Geor­ge Braques zwi­schen 1907 und 1914 ent­wi­ckel­te Kunst­rich­tung wur­de auf die Archi­tek­tur über­tra­gen. Die­se Art, Häu­ser wür­fel­för­mig zu bau­en, gab es aber schon zuvor in Nord­afri­ka. Aller­dings wir­ken die­se Wür­fel nur heu­te künst­le­risch. Als sie erbaut wur­den, erfüll­ten sie inner­halb einer Stadt wich­ti­ge Funk­tio­nen. Dafür noch ein ande­res Bei­spiel: So idyl­lisch heu­te Trep­pen wie zum Bei­spiel in den Schie­fer­dör­fern der Ser­ra da Est­re­la wir­ken, so wich­tig waren sie zum Bei­spiel zum Gemü­se­put­zen. Und natür­lich tra­fen sich dort zugleich die Menschen.

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Angebot 4

Phönizisches und islamisches Erbe zwischen schönen Stränden

Von Cacelha Velha nach Fuseta

Zum ers­ten Mal stieß der Rei­sen­de am Küs­ten­strei­fen auf wert­vol­le his­to­ri­sche Zeug­nis­se aus der Anti­ke und der isla­mi­schen Peri­ode. Eine völ­lig neue Sicht ergab sich auf die Zeit Tavi­ras als phö­ni­zi­sche Nie­der­las­sung. Noch vor der Rei­se glaub­te der Rei­sen­de, dass die Phö­ni­zi­er, deren Haupt­stadt Kar­tha­go spä­ter die Römer auf schänd­lichs­te Art dem Erd­bo­den gleich­mach­ten, hier ähn­lich wie die Fischer von Olhão nur tem­po­rär „Schilf­hüt­ten“ errich­tet hät­ten, um Han­del zu trei­ben. Doch es war mit Hei­lig­tum, fes­ten Häu­sern, Stadt­be­fes­ti­gung und gleich zwei Häfen weit­aus mehr – ein wich­ti­ger Ort im Mittelmeergebiet.

Eben­so ragt die ein­ma­li­ge Gestal­tung der Gewöl­be Fuse­tas in Fischer­häu­sern her­aus. Dort hat­ten sich die Bau­her­ren an der Gestal­tung sakra­ler Gebäu­de ori­en­tiert und auch die Tech­nik beherrscht. An die­sem Küs­ten­ab­schnitt ist also weit­aus mehr zu ent­de­cken als zwei­fel­los schö­ne Strän­de mit ange­neh­mer Wassertemperatur.

Und über den Cha­rak­ter isla­mi­scher Kul­tur auf der Ibe­ri­schen Halb­in­sel hat der Rei­sen­de jetzt mehr gelernt als je zuvor: Waren die Erobe­rer ein­mal da, hat­te man sich ihnen zu unter­wer­fen. Der mus­li­mi­sche Glau­be wur­de durch­ge­setzt. Dies galt sowohl für Mus­li­me als auch für Chris­ten. Dies steht dem heu­te oft weit ver­brei­te­ten Glau­ben ent­ge­gen, dass die Erobe­rer auf der Ibe­ri­schen Halb­in­sel gegen­über ande­ren Reli­gio­nen tole­rant auf­ge­tre­ten sei­en. Ein Feh­ler war es auch, Mus­li­me zur Hil­fe ins Land zu rufen. Ein­mal muss­ten die West­go­ten dar­an glau­ben und sie gin­gen unter. Ein ande­res Mal betraf dies die Tai­fen­herr­scher. Bei­de Male kam es zur Unter­wer­fung. Die Namen der ara­bi­schen Dich­ter in Cace­la Vel­ha roman­ti­sie­ren hin­ge­gen die­se Zeit.

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Angebot 5

Schmugglern in der Serra do Algarve auf der Spur

Von Monte Gordo nach Alcoutim

Aus dem dünn besie­del­ten Gebirgs­raum zwi­schen Mon­te Gordo und Alcou­tim — der vie­len unbe­kann­ten Ser­ra do Algar­ve — lässt sich min­des­tens genau­so viel Stoff her­aus­ho­len wie aus den beleb­te­ren Orten des Küs­ten­sau­mes. Die Ein­hei­mi­schen zwi­schen Mon­te Gordo und Alcou­tim sind scheu gegen­über dem ver­meint­li­chen Tou­ris­ten. In den grö­ße­ren Orten tre­ten sie freund­lich auf, da im Umgang mit Aus­wär­ti­gen bes­ser geschult.
Man kann sich gar nicht mehr aus­den­ken, wie wich­tig die­se heu­te abge­schie­de­nen Orte im Mit­tel­al­ter waren, um poli­ti­sche und wirt­schaft­li­che Inter­es­sen zu ver­tei­di­gen. Aber hier tre­ten sie durch Bur­gen, Muse­en — sogar Skulp­tu­ren — um so deut­li­cher her­aus, da Ablen­kun­gen wie durch ein Casi­no oder den Rum­mel auf Strand­pro­me­na­den kaum vor­han­den ist. Es gibt nur land­schaft­li­che Ablen­kun­gen wie den hier wun­der­schö­nen Strom Rio Gua­dia­na, der Por­tu­gal von Spa­ni­en trennt.

Die­ser die­se Hin­ter­grün­de beleuch­ten­de Text geht aus mei­nem neu­en und bis­her unver­öf­fent­lich­ten Rad- und Kul­tur­rei­se­füh­rer Ost-Algar­ve her­vor. Die im Text vor­ge­stell­te Gegend ken­ne ich sehr gut durch eine acht­mo­na­ti­ge Rad­rei­se auf der Ibe­ri­schen Halbinsel.

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Angebot 6

Zu den bedeutendsten Menhiren des Südwestens

Von Alcoutim nach Afonso Vicente

Inmit­ten einer schö­ne Land­schaft mit auf den Hügeln wach­sen­den Zist­ro­sen und nied­ri­gen Nadel­höl­zer ver­birgt sich mit den Menhi­ren von Lava­jo eine der bedeu­tends­ten Mega­lith­an­la­gen der Ibe­ri­schen Halb­in­sel. Sie impo­nie­ren allei­ne durch ihre Grö­ße. Es ist gut, dass sich Archäo­lo­gen inten­siv mit ihnen befasst haben, so dass der Rei­sen­de ihre wert­vol­len Ergeb­nis­se hier wei­ter­lei­ten konn­te. Es han­delt sich ent­we­der um ein Hei­lig­tum oder eine Mar­kie­rung von Ter­ri­to­ri­um im spä­ten Neo­li­thi­kum. Auf der Halb­in­sel gibt es ähn­li­che Anla­gen, die auch auf ein hohes Bewusst­sein der einst dort leben­den Men­schen schlie­ßen las­sen. Die Men­schen wohn­ten damals nicht auf Bäumen.

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Angebot 7

Wasser, Obst und Zeltplatz für den Radler

Von Afonso Vicente nach Furnazinhas

als er sich erst­mals län­ger mit ver­schie­de­nen Men­schen im land­schaft­lich reiz­vol­len Algar­ve-Hin­ter­land unter­hält, stößt der Rei­sen­de auf span­nen­de Bil­der, die sei­ne Ein­drü­cke lang­fris­tig prä­gen wer­den. Zum einen spürt er, dass zwi­schen Afon­so Vicen­te und Fur­na­zin­has älte­re Men­schen in gewis­ser Wei­se zusam­men­hal­ten. Dies drückt sich in der Gast­freund­lich­keit und dem gemein­sa­men Auf­tre­ten man­cher Bewoh­ner aus. Im Gespräch mit wohl Hin­zu­ge­zo­ge­nen fin­det der Rei­sen­de aber Vor­be­hal­te gegen­über die­ser Land­be­völ­ke­rung, was zum Bei­spiel deren Lethar­gie angeht.

Doch ein Blick in das von ihm über­setz­te Algar­ve-Kapi­tel im Fach­buch „Por­tu­gal O Sab­or da Ser­ra“ zeigt, dass die­se unbe­rech­tigt sind. Es ist zu ver­mu­ten, dass sol­che Men­schen aus einer Stadt wie Lis­sa­bon stam­men und daher sol­che Mei­nun­gen vertreten.

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Angebot 8

Langsamer Verfall erhält alte Häuser

Von Furnazinhas nach Cortelha

Obwohl es immer ein­sa­mer wird, ist die Gegend in der Ser­ra do Cald­eirão zwi­schen Fur­na­zin­has und Cor­tel­ha sehr viel­fäl­tig. Der Rei­sen­de fin­det hier reiz­vol­le Dör­fer mit male­ri­schen Zen­tren, die sehr gut gepflegt wer­den. Die Archi­tek­tur ent­spricht nicht mehr der an der Küs­te, son­dern hat sich dem rau­en Leben im Gebir­ge ange­passt. Musea­le Struk­tu­ren, in denen nicht mehr viel pas­siert, sind nicht zu fin­den. Der Rei­sen­de konn­te die Struk­tu­ren mehr als nur visu­ell erfas­sen, da die por­tu­gie­si­sche Lite­ra­tur dar­über recht ergie­big ist. Die Orte leben, begüns­tigt durch durch den regen Fluss der Bewoh­ner in Cafés und Restau­rants. Die Küche ist aus­ge­spro­chen schmack­haft. Hier wird viel Wild geges­sen. Dass die Gegend schon lan­ge besie­delt wird, bewei­sen besu­chen­swer­te Orte, deren Wur­zeln nicht nur in die Eisen­zeit, son­dern sogar bis in Neo­li­thi­kum zurückführen.

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Angebot 9

Festung, Jugendstilhäuser und malerische Treppen

Rundkurs von Cortelha nach Loulé

Der Stadt­kern Loulés in Ost-Algar­ve erweist sich als attrak­tiv. Er umfasst Jugend­stil­häu­ser, his­to­ri­sche Was­ser­stel­le, male­ri­sche Trep­pen, eine Haupt­kir­che, eine gro­ße Markt­hal­le, mit der sich der his­to­ri­sche Sinn vie­ler Markt­hal­len erst erschließt. Die­se wer­den mit­samt Rat­haus, Läden, Cafés und einem hüb­schen Gar­ten von der mit­tel­al­ter­li­chen Stadt­mau­er umfasst. In Loulé mischen sich klei­ne Attrak­tio­nen aus Wirt­schaft, Ver­wal­tung und Reli­gi­on aus unter­schied­li­chen Epo­chen. Es bie­tet sich bis auf die für den klei­nen Ort im Kern der Durch­schnitt, der Tou­ris­ten auch in ande­ren älte­ren Orten erwar­tet. Wohl­tu­end ist aber das sich hier noch nor­mal abspie­len­de All­tags­le­ben. Dar­in fühlt man sich gut auf­ge­ho­ben. Sicht­bar wird das Wohl­ge­fühl an einem ange­hen­den deut­schen Stu­den­ten, der sich hier mit Lesen ent­spannt, statt sich auf Par­tys an der Küs­te zu amüsieren.

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Angebot 10

Einsame Höfe und knorrige Bäume

Rundtour durch die wilde Serra do Caldeirão

Wer Ein­sam­keit liebt, aber auch Kon­takt zu Men­schen braucht, kommt auf die­ser Stre­cke in der Ser­ra do Cald­eirão gut zurecht. Dies liegt auch dar­an, dass bis auf den Abschnitt vor einer ehe­ma­li­gen Wind­müh­le wohl kaum einer schie­ben muss. Es bie­tet sich neben viel Natur mit Wald, Hügeln, Fluss und Rei­her auch ein Ein­blick in Land­wirt­schaft und typi­sche por­tu­gie­si­sche Gemü­se­gär­ten. Die Ser­ra ist nicht so tro­cken, wie es einem bei der Anrei­se vor­kom­men mag. Dafür aber auch ver­fal­len hier Häu­ser, was mit Alters­grün­den und Land­flucht zusam­men­hän­gen mag. Dies ist aber in der Ser­ra da Est­re­la in Zen­tral­por­tu­gal nicht anders.

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Angebot 11

Engländer, Erdbeben und Bauboom haben Faro nicht vernichten können

Das historische Zentrum der Algarve-Hauptstadt durchstreifen und erleben

Vier Tage soll­ten Rei­sen­de min­des­tens zum gemüt­li­chen Erkun­den Faros und Aus­flü­ge zur Insel Culatra und zur Ria For­mo­sa ein­pla­nen. Natür­lich ist die Stadt auch an einem Tag erkund­bar. Sie ent­hüllt aber ihre Geheim­nis­se erst durch die Erkennt­nis­se der in die­sem Stadt­por­trät erfass­ten por­tu­gie­si­schen Archäo­lo­gen, Archi­tek­ten, Geo­gra­phen und Kunst­his­to­ri­ker. Zu die­sen gesel­len sich auch der deut­sche Rei­se­füh­rer­au­tor Gus­tav Faber und der Lite­ra­tur­no­bel­preis­trä­ger Sara­ma­go. Sie alle erken­nen die gro­ßen Schät­ze der Stadt. Vor­christ­li­che Fun­de bele­gen ihre lan­ge Sied­lungs­ge­schich­te vom Neo­li­thi­kum bis hin zur Beset­zung durch Römer und Ara­ber. Römer und Ara­ber haben bis heu­te noch sicht­ba­re und eher unbe­kann­te Spu­ren hin­ter­las­sen, die Rei­sen­de als typisch por­tu­gie­sisch emp­fin­den mögen. Die­se gilt es heu­te zu bewah­ren, zu ver­tei­di­gen, um den Bewoh­nern höchs­te Lebens­qua­li­tät zu ver­schaf­fen. Eng­län­der, Erd­be­ben und Ver­wahr­lo­sung durch Bau­boom haben die­se zum Glück nicht ver­nich­ten kön­nen. Der Kampf geht auch wei­ter, wenn man sich allein den Bau des Flug­ha­fens inner­halb eines emp­find­li­chen Natur­schutz­ge­bie­tes und der Sied­lung auf der Insel Culatra ansieht.

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Angebot 12

Stolz auf den Gott des Meeres

In der antiken Sammlung des Museu Municipal de Faro

Im Muse­um sind haupt­säch­lich Fund­stü­cke aus der römi­schen Zeit bis in die christ­li­che Zeit hin­ein zu ent­de­cken und zu bestim­men. Sie infor­mie­ren dar­über, wer hier in wel­chen Häu­sern gelebt hat, wie geglaubt und gehan­delt wur­de, bevor mit den Ara­bern die nächs­ten Erobe­rer kamen. Größ­ter Anzie­hungs­punkt ist das präch­ti­ge Mosa­ik Gott des Mee­res. Es über­rascht, wie gut Faro trotz der Abge­le­gen­heit in die anti­ke Welt ein­ge­bun­den war. Aber ange­sichts der Tat­sa­che, dass römi­sche Kai­ser im nahen Anda­lu­si­en auf­ge­wach­sen und von dort aus das Reich beherrsch­ten, ver­wun­dert es dann doch wie­der nicht.

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Angebot 13

Gründungsmythos der katholischen Kirche im Zentrum des Interesses

Museu Municipal de Faro zeigt bedeutendste Sammlung sakraler Kunst in Algarve


Es geht in den Bil­dern um den Grün­dungs­my­thos der christ­li­chen Kir­che. Ange­fan­gen mit der Geburt Jesu, der Rol­le Mari­as als Jung­frau bis hin zur Ertei­lung des Auf­trags, einem Wun­der und der Ver­fol­gung wich­ti­ger Ver­tre­ter bei der Ver­brei­tung des Glau­bens. Dazu kom­men die Kir­chen­vä­ter als christ­li­che Schrift­stel­ler des Alter­tums, die durch ihr Leben und Werk die Ent­wick­lung der christ­li­chen Leh­re und des Selbst­ver­ständ­nis­ses des Chris­ten­tums maß­geb­lich beein­flusst haben. Sie gel­ten oft als wich­ti­ge Zeu­gen des frü­hen Chris­ten­tums. Ihre Schrif­ten sind bedeu­tend, um Kir­chen­ge­schich­te und Theo­lo­gie zu ver­ste­hen. Die Alle­go­rie des Turms zu Babel ist als Mah­nung zu ver­ste­hen, nicht zu sün­di­gen. Die Bil­der ent­spre­chen also nicht kom­plett dem Pro­gramm auf Altar­bil­dern, auf denen oft Sta­tio­nen des Lebens Jesu dar­ge­stellt wer­den. Die Geburt Jesu steht hier klar als wich­tigs­tes Ereig­nis im Zen­trum des Inter­es­ses zwi­schen Barock und Früh­klas­si­zis­mus. Eben­so die inten­si­ve Aus­ein­an­der­set­zung ein­zeln dar­ge­stell­ter Hei­li­ger mit der Bibel und den Bot­schaf­ten Got­tes oder aber die sehn­suchts­vol­le Erwar­tung des Him­mels­reichs Gottes.

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Angebot 14

Mehr verloren, als dazugewonnen

Faros Kathe­dra­le erlebt vie­le Abenteuer

Ein Besuch der ört­li­chen Kir­che zählt für vie­le Tou­ris­ten zum Pflicht­pro­gramm. Außen schlicht, innen aus­ge­spro­chen lie­be­voll gestal­tet ist die Kathe­dra­le von Faro. Da innen fast unüber­sicht­lich, hilft die­ser Arti­kel Tou­ris­ten, bei der Ori­en­tie­rung sowie His­to­rie und Sym­bo­lik zu verstehen. 

Vie­le ver­lockt es auch, Kirch­tür­me zu bestei­gen. Das lohnt sich auch hier auf jeden Fall. Denn es ist gut von oben zu erken­nen, dass die Alt­stadt eiför­mig und klein ist und wo ihre Gren­zen lie­gen. Atlan­tik und Stadt­mau­er set­zen ihr Gren­zen. Obwohl Faro auch Zer­stö­run­gen durch Inva­so­ren erlitt, die die Stadt zer­stör­ten, plün­der­ten und anzün­de­ten, gelang es, im Zen­trum die mit­tel­al­ter­li­che Struk­tur zu bewah­ren, noch heu­te am Stra­ßen­ver­lauf, den Mau­ern und eini­gen Häu­sern zu sehen. Mit gro­ßer Schön­heit ist auch die Archi­tek­tur des 18. Jahr­hun­derts zu erken­nen. Dies liegt dar­an, dass der Ort nach dem Erd­be­ben von Lis­sa­bon von 1755 restau­riert wurde.

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Portugal

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Fes­tungs­stadt Almei­da, Portugal

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