Wie auf einem ganz anderen Kontinent

War­um in die Fer­ne schwei­fen, wenn das Gute liegt so nah. Vor eini­ger Zeit besich­tig­te ich mit einer Freun­din Düs­sel­dorf. Am Inter­es­san­tes­ten fan­den wir das Japan­haus. In der Stadt leben durch die Ansied­lung japa­ni­scher Unter­neh­men vie­le Asia­ten. Im Japan­haus fin­den deren Mit­ar­bei­ter ein Stück Hei­mat. Es gibt dort einen Gar­ten, der die Land­schaf­ten Japans nach­bil­det, so dass Besu­cher dort medi­tie­rend her­um­wan­deln kön­nen. Exo­tisch muten uns auch die Räu­me an, vor allem der Tempel.

Etwas außer­halb liegt bei Mett­mann das Nean­der­tal-Muse­um. Nicht nur die Aus­stel­lung besticht durch ihre Leben­dig­keit, son­dern auch die schö­ne Land­schaft, in der ein Ske­lett aus der Stein­zeit gefun­den wur­de. Gut ein­ge­bet­tet ist ein Gehe­ge mit Tie­ren, die damals gejagt wurden.

Wer mehr über Düs­sel­dorf erfah­ren will, soll­te die­sen jetzt in der “Pres­se” in Wien ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel lesen. Beim Lesen füh­le ich mich tat­säch­lich so wie an einem ganz beson­de­ren Ort und hät­te die beschrie­be­nen Stät­ten auch ger­ne besucht. Das wird auf jeden Fall nachgeholt.

Aus­flug nach Düsseldorf

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