Fast unsichtbare Menschen weit draußen im Atlantik

Wisst ihr, dass Por­tu­gal mehr ist als nur der schma­le Strei­fen auf der Ibe­ri­schen Halbinsel?

Es besitzt weit weg im Atlan­tik klei­ne Inseln, die noch aus der Kolo­ni­al­zeit übrig geblie­ben sind. Nach und nach fie­len die Kolo­nien ab oder wur­den von ande­ren Natio­nen über­nom­men wie klei­ne Han­dels­stütz­punk­te in Asi­en, Bra­si­li­en, spä­ter noch Ango­la und Mosambik.

Eine von den übrig geblie­be­nen ist Madei­ra. Vor eini­ger Zeit durf­te ich die Insel besu­chen. Mich berühr­te die scheue, fast devo­te Art der Bewoh­ner, der ich zum ers­ten Mal in einem süd­eu­ro­päi­schen Land begeg­ne­te. Sie schie­nen sich fast unsicht­bar zu machen. Por­tu­gie­sen sind ohne­hin schon die ruhigs­ten Bewoh­ner des Südens, aber das war das, was bis heu­te von Madei­ra bei mir in Erin­ne­rung geblie­ben ist.

Die eng­li­sche Zei­tung “Tele­graph” hat sich Madei­ra ange­schaut. Lasst euch über­ra­schen, was dem Repor­ter beson­ders auf­ge­fal­len ist.

Madei­ra

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