Urlauben wie die Mumins

Neu­lich stell­te ich Dir hier schon inter­es­san­te Baum­häu­ser in Skan­di­na­vi­en vor. Heu­te gibt es hier Neu­es mit den Pan Tree­top Cabins, die es so offen­bar noch nicht woan­ders gibt, son­dern so viel­leicht nur in Norwegen.

Es han­delt sich um drei­ecki­ge Baum­häu­ser, die in acht Metern Höhe in einem Wald an der nor­we­gisch-schwe­di­schen Gren­ze ste­hen. Dei­nen Urlaub kannst Du dann in Gjeså­sen in der Pro­vinz Hed­mark verbringen.

Die Betrei­ber Kris­ti­an Rostad und Chris­ti­ne Mowinckel arbei­te­ten mit dem Archi­tek­ten Espen Sur­ne­vik zusam­men.

Ziel sei es gewe­sen, mög­lichst wenig Wald­bo­den durch Bau­wer­ke zu ver­sie­geln. Statt­des­sen hän­gen jetzt die gut 40 Qua­drat­me­ter gro­ßen, an die Behau­sun­gen der Mumins erin­nern­den Woh­nun­gen an Stäm­men und sind über Wen­del­trep­pen zu errei­chen. Mumins sind wie klei­ne Nil­pfer­de aus­se­hen­de Troll­we­sen, geschaf­fen von der Schrift­stel­le­rin Tove Jans­son.

Mehr Infos unter Tre Top — Urlaub im schwe­di­schen Wald

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Die hohen Berge Spaniens

Hast Du gewusst, dass in Spa­ni­en min­des­tens sie­ben Ber­ge über 3000 Meter hoch sind? Die Zei­tung “La Voz de Gali­cia” hat jetzt einen Arti­kel dar­über publi­ziert und die Fotos sehen schon beein­dru­ckend aus.

Bei mir ste­hen schon die Picos an der Nord­küs­te auf der Lis­te. Die hei­ßen so, weil die See­fah­rer beim Anblick ihrer wei­ßen Gip­fel wuss­ten, dass sie bin­nen kur­zem wie­der zuhau­se sind. Am höchs­ten Punkt sind sie immer­hin 2648 Meter hoch.

Die höchs­ten Gip­fel befin­den sich dem­nach in den Pyre­nä­en und in Anda­lu­si­en. Sie sol­len für Aktiv­ur­laub gut erschlos­sen sein. Stand­ort ist zum einen die Pro­vinz Hue­s­ca, zum ande­ren natür­lich die Sier­ra Nevada.

Das gilt natür­lich auch für Spa­ni­ens höchs­ten Berg, den Tei­de auf Tene­rif­fa. Dort wur­den auch schon bekann­te Fil­me gedreht wie Fast & Furious 6 sowie Ram­bo V: Last Blood.

Die hohen Ber­ge Spaniens

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Sexy: die zehn ärmsten Städte Portugals

Sexy: die zehn ärms­ten Städ­te Por­tu­gals. Ein nach die­sen Kri­te­ri­en zusam­men­ge­stell­ter Urlaub in Por­tu­gal, wäre mal eine ori­gi­nel­le Rei­se: Du kennst sicher auch Ran­kings, in denen die Orte des Lan­des nach bestimm­ten Kri­te­ri­en ermit­telt wer­den. Vor Jah­ren stell­te der Rei­sen­de sein Zelt in einem Dorf in einem Dorf irgend­wo in Mit­tel­schwe­den auf. Dabei spa­zier­te an ihm ein Paar vor­bei. Beim Gespräch stell­te sich her­aus, dass ich in einem der lang­wei­ligs­ten Orte Schwe­dens ange­kom­men war. Eine Zeit­schrift hat­te eine Rang­lis­te mit den lang­wei­ligs­ten Orten des Lan­des auf­ge­stellt, der das Paar folg­te. Die Mücken aber fan­den uns gar nicht lang­wei­lig, son­dern stürz­ten sich gie­rig auf uns. Den Namen des Ortes hat der Rei­sen­de lei­der vergessen.

In Por­tu­gal haben jetzt Jour­na­lis­ten ermit­telt, wel­che Orte die gerings­te Kauf­kraft besit­zen. Her­aus­ge­kom­men ist dabei: arm, aber sexy. Denn arm zu sein, heißt nicht unbe­dingt gleich häss­lich. Ein Autor des sehr guten Maga­zins Vor­tex hat die Top Ten der Städ­te zusam­men­ge­stellt, die zugleich tou­ris­tisch attrak­tiv sind. 

Vor­tex ist für den Rei­sen­den das bes­te Por­tal, was Rei­sen mit Hin­ter­grund angeht. Geo Sai­son oder Norr kön­nen bei wei­tem nicht mit­hal­ten. Der Ver­fas­ser erläu­tert die Geschich­te der Städ­te und fin­det, dass die Orte tou­ris­tisch sehens­wert sind. Auf Platz 6 bis zehn lie­gen Pen­al­va do Cas­te­lo, Vin­hais, Resen­de, Ribei­ra de pena und Baião. Wer aber die Top 5 sind, erfährst Du hier.

Wür­de dies doch auch so bei uns mit den ärms­ten Städ­ten zutref­fen: Sexy: die zehn ärms­ten Städ­te Deutsch­lands oder der Schweiz. Was wäre das für eine Schlag­zei­le: Duis­burg, arm, aber sexy.

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NABU-APP — Vögel bestimmen

Gera­de instal­liert: Wer wie ich ger­ne radelt oder wan­dert, wüss­te beim Erklin­gen einer Vogel­stim­me bestimmt auch ger­ne, wer dort singt oder zwit­schert, manch­mal sogar schimpft. Der NABU hat jetzt die App “Vogel­welt” her­aus­ge­bracht, mit der Du Vogel­stim­men hören und Bil­der betrach­ten kannst, sogar Stand­ort­be­stim­mung und Daten­er­fas­sung mit­tels GPS betreiben.

Schön wäre für mich noch eine Ver­net­zung der Nut­zer mit dem NABU, um Daten zu bün­deln, etwa für die Vogel­zäh­lung. Dann wüss­ten die Mit­ar­bei­ter, wo sich zum Bei­spiel sel­te­ne Vögel auf­hal­ten, um die ent­spre­chen­den Gebie­te zu schützen.

Vogel­welt

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World Luxury Spa Award geht an die Costa Cálida in Spanien

Willst Du mal Well­ness-Urlaub in einem der bes­ten Spa-Hotels der Welt ver­brin­gen? Dann ist der jetzt mit dem World Luxu­ry Spa Award aus­ge­zeich­ne­te La Man­ga Club an der Cos­ta Cáli­da bei Mur­cia viel­leicht etwas für Dich.

Wie die in Bar­ce­lo­na erschei­nen­de Zei­tung La Van­guar­dia schreibt, weist die­se Küs­te eine durch­schnitt­li­che Jah­res­tem­pe­ra­tur von 19 Grad auf und 300 Son­nen­ta­ge im Jahr. Mit dem Par­que natu­ral de Calb­lan­que scheint die Gegend bei Mur­cia sogar eine unver­gleich­li­che Natur zu haben. Ich selbst weiß es nicht, bin noch nicht in Mur­cia gewesen.

Im Club selbst soll es drei Zonen zur Rege­ne­rie­rung geben: Zunächst den Spa-Bereich selbst mit 13 Kabi­nen zur Behand­lung, Jacuz­zi, Kalt­was­ser- und Eis­bad, Innen­schwimm­be­cken, Dampf­bad, Ruhe­raum mit Musik, Mas­sa­ge und Anwen­dun­gen, in denen ihr das Maxi­mum eurer Schön­heit her­aus­kit­zeln könnt.

Dann gibt es ein Fit­ness­cen­ter, in denen euch euer per­sön­li­cher Fit­ness­coach zu Best­leis­tun­gen quält, wenn ihr dort Indoor-Cycling, Pila­tes, HIT, Zum­ba macht oder er euch in ein semiolym­pi­sches Schwimm­be­cken wirft. Viel­leicht lernt ihr dort spe­zi­el­le Schwimm­tech­ni­ken für den nächs­ten Triathlon.

Nicht zuletzt gibt es dort ein 400 Qua­drat­me­ter gro­ßes Zen­trum hoher Leis­tungs­fä­hig­keit für Pro­fi­sport­ler und Ver­ei­ne. Viel­leicht trefft ihr ja Mes­si oder Ronal­do dort. Ein Erfah­rungs­be­richt von Dir wür­de mich freu­en, soll­test Du dort dem­nächst logieren.

Mehr Infos und Fotos unter

La Van­guar­dia über La Man­ga Club

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Ewiger Streit um den Affenfelsen

Gibral­tar — von allen Orten in Anda­lu­si­en fin­de ich die­sen beson­ders span­nend. Des­halb besuch­te ich die Stadt auf dem Affen­fel­sen auch schon zwei­mal auf mei­nen Rad­rei­sen in Spanien.

Mich zog als His­to­ri­ker natür­lich in ers­ter Linie an, dass der Ort eine Kolo­nie am Ran­de Euro­pas ist. Wo gibt es eine Mög­lich­keit, sich so unkom­pli­ziert anzu­se­hen, wie die Men­schen dort mit die­sem Sta­tus umgehen.

Woh­nen soll­te man am bes­ten im spa­ni­schen Vor­ort La Linea, weil es dort deut­lich güns­ti­ger ist als in Gibral­tar. Zur Besich­ti­gung muss jeder erst über die Gren­ze laufen.

In die­sen Tagen ist der Grenz­über­gang noch unkom­pli­ziert, doch wie wird es bei einem Bre­x­it? Es gab schon ein­mal eine Zeit, an die sich die Älte­ren auf Gibral­tar nur ungern erin­nern. Durch einen hef­ti­gen Streit mit Spa­ni­en über den künf­ti­gen Sta­tus der Kolo­nie schlos­sen die Spa­ni­er in den 1980er Jah­ren die Gren­ze. Wenn jemand her­ein woll­te, ging das nur über Boo­te. Für ein­zel­ne mag das noch irgend­wie lös­bar sein. Aber die Ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung zu leis­ten, ist schwie­rig. Aus Marok­ko kam Hil­fe. Es gab schon län­ger Ver­bin­dun­gen nach Casa­blan­ca, aber die­se wur­de jetzt inten­si­viert. Auch über die Flug­zeu­ge lief die Ver­sor­gung, von der man heu­te noch etwas mit­be­kommt. Bis heu­te flam­men immer wie­der Strei­tig­kei­ten zwi­schen Spa­ni­en und Eng­land auf.

Denn hin­ter der Gren­ze liegt der Flug­ha­fen, bes­ser: Ring klei­nes Roll­feld. Es ist schon kuri­os, an einer Ampel ste­hen zu blei­ben, zu war­ten, bis ein Flug­zeug gelan­det ist, dann erst über das Roll­feld gehen zu dür­fen im Pulk ande­rer Ankömm­lin­ge. All dies erlebt man schon in den ers­ten Minu­ten nach der Ankunft, wes­halb sich da schon ein Besuch lohnt.

Was hin­ge­gen ein Repor­ter der eng­li­schen Zei­tung “Tele­graph” in Anda­lu­si­en erlebt hat, könnt ihr hier nachlesen.

Erleb­nis­se in der Alpujarra

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Neubau des Munch-Hauses und des Nationalmuseums in Oslo auf gutem Wege

Uff, bei den Fotos der däni­schen Zei­tung “Ber­lings­ke” bekom­me ich wie­der rich­tig Lust, nach Oslo zu rei­sen. Ich ver­brach­te dort schon eini­ge Tage, lan­de­te dort gemüt­lich mit einer Fäh­re von Kiel im Hafen. Von dort kann man ganz gemüt­lich in Rich­tung Innen­stadt wei­ter­lau­fen. Die “Pen­si­on Koch” muss­te ich nicht lan­ge suchen, denn die lag direkt auf dem Weg. So schnell, ohne gro­ße Suche­rei, hat­te ich zuvor noch nie in einer Groß­stadt eine Unter­kunft gefun­den. Mir fiel Wochen danach der groß­ar­ti­ge Roman “Der Halb­bru­der” von Lars Saa­bye Chris­ten­sen in die Hän­de. Und wovon las ich bereits auf den ers­ten Sei­ten: von der Pen­si­on Koch. Schön zen­tral in der Nähe des könig­li­chen Schlos­ses gele­gen, las­sen sich dort aus schö­ne Streif­zü­ge unternehmen.

Die Kul­tur­re­dak­ti­on der Ber­lings­ke hat mit der Dänin Karin Hinds­bo die Direk­to­rin des Natio­nal­mu­se­ums inter­viewt. Sie begann im Jah­re 2014 in Ber­gen ihre Museumslaufbahn.

Oslo sol­le sich zur Kul­tur­me­tro­po­le ent­wi­ckeln, erzählt sie von den Plä­nen der Stadt­pla­ner. Das Natio­nal­mu­se­um erhal­te der­zeit ein neu­es Gebäu­de und ein Munch-Muse­um. In ihrer Frei­zeit gehe sie ger­ne in einen Skulp­tu­ren­park i Ekeberg “som kunst­samleren Chris­ti­an Ring­nes gav byen som gave for fem år siden.” Eben­so emp­fiehlt sie Ferrn­ley Museet, das “eta­ble­res også som kul­tur­in­sti­tu­tio­ner ud mod fjor­den.” Es hat sich also eini­ges getan seit mei­nem letz­ten Aufenthalt.

Doch schmö­kert selbst wei­ter auf

Rei­se zur wach­sen­den Kul­tur­me­tro­po­le Oslo

So schwie­rig ist Dänisch nicht.

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Paris aus 360-Grad-Perspektive

Wer nach Paris rei­sen will, soll­te schon eine gute Kame­ra mit­neh­men, die mehr als die Tech­nik eines Smart­pho­nes zu bie­ten hat. Denn es ergibt sich eine unge­wöhn­li­che Viel­zahl an Per­spek­ti­ven und damit unter­schied­li­chen Licht­ver­hält­nis­sen, so dass jedes per Smart­pho­ne geschos­se­ne Foto erblasst.

Die Stadt lässt sich von auf ver­schie­de­nen Lini­en fah­ren­den Dop­pel­de­cker­bus­sen aus inter­es­sant erkun­den, mit der Metro unter- wie über­ir­disch, mit dem Boot auf der Loire und mit Roll­trep­pen wie in Mont­mart­re. In den Bus­sen nimmt man die durch Stra­ßen­schluch­ten zie­hen­den Men­schen­mas­sen von oben wahr, sich in der Metro abspie­len­de Musik und von Künst­lern gestal­te­te Wän­de. Es mischen sich auf der Loire Ein­drü­cke aus berühm­ten Lie­bes­fil­men. Von der Roll­trep­pe hoch­ge­tra­gen, erge­ben sich beson­de­re Bli­cke über die Stadt.

Wie der schwe­di­sche Foto­graf Jonas Jacobs­son Paris aus der 360-Grad-Per­spek­ti­ve wahr­nimmt, könnt ihr im Bei­trag der Zei­tung Göte­borgs Pos­ten sehen. Viel­leicht regen euch die­se Bil­der für euren Besuch in der Haupt­stadt an. Und jetzt geht der Rei­sen­de selbst auf Paris-Rei­se.

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Ausgezeichnet: Reisebuch für Kinder

Aus­ge­zeich­net: Rei­se­buch für Kin­der. Dies gibt es jetzt. Denn Rei­sen geht nicht nur Erwach­se­ne an, son­dern auch Kin­der. Schließ­lich soll­te der eige­ne Nach­wuchs in der schöns­ten Zeit des Jah­res nicht weg­ge­schickt wer­den. Hof­fent­lich kommt er mit auf die Fami­li­en­rei­se, wenn es in den gro­ßen Feri­en nach Däne­mark, Por­tu­gal oder Schwe­den oder Spa­ni­en geht.

Sol­che Gedan­ken schos­sen der Buch­au­torin Isa­bel Min­hós Mar­tins und ihrem Illus­tra­tor Ber­nar­do P. Car­val­ho sicher auch durch den Kopf, als sie über­leg­ten, den “Atlas das via­gens e dos explo­ra­do­res” zu ver­fas­sen. Über­setzt: Atlas der Rei­sen und Ent­de­ckun­gen. Die­ser gewann jetzt den ers­ten Preis auf der Kin­der- und Jugend­buch­mes­se in Bolo­gna. Es wird dem­nächst sicher auch auf Deutsch erschei­nen. Denn ers­te Über­set­zun­gen in ande­re Spra­chen lau­fen bereits. 

Es ist nicht nur ein Buch über gro­ße Män­ner, son­dern wid­met sich auch Frau­en, die in die Geschich­te ein­ge­gan­gen sind. Dies schreibt jetzt die por­tu­gie­si­sche Zei­tung “Diá­rio de Noti­ci­as”. Das Buch beginnt 350 Jah­re vor der Geburt Jesu und endet im 19. Jahr­hun­dert. Die Auf­merk­sam­keit der jun­gen Lese­rin­nen und Leser wird zunächst durch die Rei­se des Pythe­as gefes­selt, ein Geo­graf und Mathe­ma­ti­ker. Die­ser ver­ließ sein Hei­mat­land, um nach Nord­eu­ro­pa zu reisen.

Eben­falls nach­ge­zeich­net wer­den die Erfah­run­gen, die der por­tu­gie­si­sche See­fah­rer Bar­to­lo­meu Dias auf Rei­sen mach­te. Er ist mit Pedro Álva­res Cab­ral und Vas­co da Gama einer der berühm­tes­ten See­män­ner Por­tu­gals. Dar­über hin­aus fand Charles Dar­win, Mar­co Polo, Alex­an­der von Hum­boldt Auf­nah­me und auch Ibn Bat­tu­ta. Bat­tu­ta befand sich fast 30 Jah­re auf Rei­sen. Berück­sich­tigt wur­de auch Jean­ne Baret, eine Fran­zö­sin, die sich als Mann ver­klei­den muss­te, um auf gro­ße See­fahrt rund um die Erde gehen zu kön­nen. Den Schluss im Rei­se­buch bestrei­tet Mary Hen­ri­et­ta King­s­ley. Sie ist eine der weni­gen weib­li­chen Ent­de­cke­rin­nen, die im 19. Jahr­hun­dert eine Expe­di­ti­on nach West­afri­ka unter­nahm. Sie präg­te dar­über lan­ge das Bild der Eng­län­der von Westafrika.

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Gut speisen in Madrid

Kürz­lich schrieb ich hier noch über mei­ne musea­len Erfah­run­gen in Madrid und emp­fahl San Sebas­tián im Bas­ken­land sowie die anda­lu­si­schen Dör­fer Ubri­que und Graz­ale­ma als gute Adres­sen für Tapas.

Wer dem­nächst in Madrid unter­wegs ist, darf sich hier auf wei­te­re gute Restau­rants freu­en. Denn die spa­ni­sche Zei­tung “El Pais” emp­fiehlt jetzt gute Adres­sen in der Haupt­stadt. So weit ich weiß, schickt die Redak­ti­on auf Kuli­na­rik spe­zia­li­sier­te Jour­na­lis­ten los, um Gast­häu­ser zu tes­ten. Gut fin­de ich nicht nur die Nen­nung der Adres­sen, son­dern auch die Anga­be der Prei­se in den Kurz­tex­ten. Es wür­de mich freu­en, wenn Du mir schrei­ben könn­test, wie es Dir dort geschmeckt hat. Guten Appetit!

El Pais: Emp­feh­lens­wer­te Restau­rants in Madrid

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