Paris aus 360-Grad-Perspektive

Wer nach Paris rei­sen will, soll­te schon eine gute Kame­ra mit­neh­men, die mehr als die Tech­nik eines Smart­pho­nes zu bie­ten hat. Denn es ergibt sich eine unge­wöhn­li­che Viel­zahl an Per­spek­ti­ven und damit unter­schied­li­chen Licht­ver­hält­nis­sen, so dass jedes per Smart­pho­ne geschos­se­ne Foto erblasst.

Die Stadt lässt sich von auf ver­schie­de­nen Lini­en fah­ren­den Dop­pel­de­cker­bus­sen aus inter­es­sant erkun­den, mit der Metro unter- wie über­ir­disch, mit dem Boot auf der Loire und mit Roll­trep­pen wie in Mont­mart­re. In den Bus­sen nimmt man die durch Stra­ßen­schluch­ten zie­hen­den Men­schen­mas­sen von oben wahr, sich in der Metro abspie­len­de Musik und von Künst­lern gestal­te­te Wän­de. Es mischen sich auf der Loire Ein­drü­cke aus berühm­ten Lie­bes­fil­men. Von der Roll­trep­pe hoch­ge­tra­gen, erge­ben sich beson­de­re Bli­cke über die Stadt.

Wie der schwe­di­sche Foto­graf Jonas Jacobs­son Paris aus der 360-Grad-Per­spek­ti­ve wahr­nimmt, könnt ihr im Bei­trag der Zei­tung Göte­borgs Pos­ten sehen. Viel­leicht regen euch die­se Bil­der für euren Besuch in der Haupt­stadt an. Und jetzt geht der Rei­sen­de selbst auf Paris-Rei­se.

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Menschliche Eingriffe in die Natur meisterhaft fotografiert

Wer Lust hat, sich meis­ter­haf­te Fotos aus Schwe­den und Island anzu­schau­en, soll­te hier her­ein­schau­en. Der schwe­di­sche Foto­graf Håkan Strand hat mensch­li­che Ein­grif­fe in die Natur foto­gra­fiert, die jetzt im Schnee, im Nebel oder im Was­ser lie­gen. Da es sich um Schwarz­weiß­bil­der han­delt, wir­ken die Land­schaf­ten melancholisch.

Hakan Strand foto­gra­fiert Skandinavien

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Das leuchtende Meer im Urlaub fotografieren

Hüb­sche Idee für inter­es­san­te­re Fotos im Urlaub: Wenn das Meer ruhig und kein Licht vor­han­den ist, kann man bei Vor­kom­men von Phy­to­plank­ton das Meer leuch­ten sehen.

Leuch­ten­des Meer fotografieren

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Portugal der 1930er Jahre

Ges­tern konn­te ich mein Glück nicht fas­sen: Auf dem Floh­markt in Müns­ter kauf­te ich ges­tern das Buch “Das neue Por­tu­gal” von Fried­rich Sieburg, der nach dem Zwei­ten Welt­krieg für die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung schrieb. Dar­in ent­deck­te ich die­se schö­nen Fotos aus dem Por­tu­gal der 1930er Jahre.

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