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Menschliche Eingriffe in die Natur meisterhaft fotografiert

Wer Lust hat, sich meisterhafte Fotos aus Schweden und Island anzuschauen, sollte hier hereinschauen. Der schwedische Fotograf Håkan Strand hat menschliche Eingriffe in die Natur fotografiert, die jetzt im Schnee, im Nebel oder im Wasser liegen. Da es sich um Schwarzweißbilder handelt, wirken die Landschaften melancholisch.

Hakan Strand fotografiert Skandinavien

PEREGRINO Auf dem Jakobsweg

“Si te gusta la soledad, si quieres ser protagonista de este camino junto a la grandeza del paisaje y frente a dureza de los frios y los soles. Si quieres que los atardeceres te arrastren en sus hondos silencios y que a las mañanas los quiebros de la aurora te agiten el alma … ¡este es tu camino!”

Und irgendwo da draußen stehen die Schuhe, während ich hier vor der Burg in Puente de Sanabria stehe, die auch eine Rolle im berühmten Roman “Don Quijote” spielen soll.

Mich sprach der Text an, weil er von Einsamkeit spricht, von der Härte der Kälte und der Sonne, von weiter Landschaft, von der Stille, der beeindruckenden Stimmung am Morgen. “Dann ist das dein Weg”.

Frost ist gut für Trüffeln

Doch dann läuft das Tier zum Herrchen zurück und schaut zu ihm auf. Wegen der Menschenmenge auf den Fersen? Die in der Regel dreißig bis hundert Gramm, in Glücksfällen bis zu einem Kilo wiegenden Trüffeln wachsen hier auf einem ton- und kalkhaltigen Boden mit einem pH-Wert von acht Prozent. Die Pilze hier müssten im Herbst fast reif sein, denn das Wachstum schwarzer Trüffeln beginnt im Frühjahr. Die später kompakten, unförmigen Knollen, häufig mit dicken Warzen übersät, reifen sieben bis zehn Monate in der Erde. Im Dezember wird geerntet.

Konserve Trüffeln.jpg
Dose mit Trüffeln. Oben: auf Trüffelnsuche.

Übermäßige Hitze oder Dürre sowie früher Frost bekommen den Pilzen nicht. Soria liegt auf einer Hochebene, 1050 Meter über dem Meeresspiegel. Die Landschaft ist kalt und trocken. Schon Ende September kann es Nachtfröste geben. Es gibt Temperaturschwankungen mit 15° Celsius zwischen der Höchst- und Tiefsttemperatur. Der dadurch entstehende Bodenfrost stimuliert Pilze perfekt. Der Hund ist wieder auf der Suche, scharrt jetzt in der Erde. Hat der Perdigero endlich eine Trüffel gefunden? Sein Herrchen gräbt nun mit einer Schaufel ein Loch in den Boden. Nichts: Luna war wohl verwirrt durch die vielen Menschen.


Fortsetzung folgt.

 

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