Fernsehtipps Reise und Kultur

Aktuell versorgt Durchstreifen & Erleben euch möglichst regelmäßig mit TV-Dokus über Kultur und Reise. Im Zentrum stehen beliebte Ziele in Europa, die jetzt im Fernsehen laufen. Deutschland, Frankreich, Norwegen, Portugal und recht viel Schweden sind vertreten. Inseln, Kanäle und Küsten stehen im Zentrum. Einen Download-Link des Programms findet ihr wie immer im pdf-Format.

Keineswegs überrascht ist der Reisende über die Wucht an deutschen Reisezielen, müssen viele sich wohl vorerst im Sommer aufs Inland beschränken. Aber es sind auch wirklich schöne Ziele darunter wie das Siebengebirge vor den Toren Bonns. Der dort durchlaufende Rheinsteig sieht zwar harmlos aus, ist aber der ständigen Auf- und Abstiege wegen nicht leicht. Es kommen etliche Höhenmeter zusammen. Es gibt anfangs auch recht viel Wald. Deshalb können im Winter manche Strecken rutschig werden. Dafür entschädigen Burgruinen und schöne Ausblicke zunächst bis ins Wachtberger Ländchen und später bis zum Ahrgebirge. Sehr gerne nutze der Reisende die vielen kleinen Steigungen zwischen Quirrenbach und Himberg für ein intensives Mountainbike-Training. Ein tolles Konditionstraining auf dem Kapellenwanderweg, den er nur empfehlen kann.

Im Helgeland in Norwegen ist er auch schon gewesen. Ihn faszinierte die Gegend, weil es die erste Radtour ins wildere Norwegen war. Mit dem Zug fuhr er von Oslo nach Mosjøen, was er da schon umweltfreundlicher empfand, als mit dem Flugzeug. Außerdem ist es bequemer: Rad in die Fähre, Rad in den Zug. Keine Montage vor und nach dem Flug. Es gibt eine tolle Zugverbindung bis herauf nach Bodø. Die Bahn heißt jetzt nicht mehr Norwegische Staatsbahn, sondern Vy. Weite Blicke über Fjorde, grandiose Natur.

Als Historiker fand er besonders eine kleine Ausstellung in einem alten Bunker – in Hemnes meint er – interessant, in der das Verhältnis der Norweger in dieser Region mit Soldaten der Wehrmacht dargestellt wurde. Einheimische nutzten die medizinische Versorgung. Dargestellt wurden auch Biographien österreichischer und deutscher Soldaten, um zu zeigen, welche Menschen unter der Uniform steckten. Er erinnert sich an das Porträt über einen Schmetterlingsspezialisten. Und an das einen Deutschen aus Hamburg, der Selbstmord beging, als er hörte, dass seine gesamte Familie im Feuer umgekommen war. Die Alliierten bombardierten auf verheerende Weise die Stadt, was als Feuersturm in die Geschichte einging. Mit den Projektmitarbeitern im Helgeland führte er ein sehr schönes Gespräch über die damalige Zeit, ohne Zorn und mit vielen freundschaftlichen Gefühlen.

Empfehlen kann der Reisende auch einen Besuch Mindens. Als er dort auf einer Weserberglandtour durchradelte, fand er nicht nur einen kunsthistorisch wertvollen Dom. Ihn belustigten im Kneipenviertel in der Oberstadt frei herumlaufende Hühner. Dort hatte der Hahn noch etwas zu sagen. Sobald er krähte, rannten die Hennen herbei. Sie begaben sich mit dem Oberhaupt zu Stellen, wo es noch besseres Futter gab. Vielleicht sind sie jetzt noch dort anzutreffen.

Viel Spaß bei diesem Spektakel und beim Zuschauen.


SaSoMoDiFr
Deutschland125 Jahre Nord-Ostsee-Kanal. Phoenix, 15.45 Uhr

Siebengebirge, 3sat, 15.30 Uhr
Die Rhön, WDR, 20.15 UhrDas grüne Herz Leipzigs, 3sat, 13.20 UhrMindener Land, WDR, 20.15 UhrDortmund-Ems-Kanal, WDR, 20.15 Uhr
FrankreichDie Rhône. Von den Schweizer Alpen in die Camargue, HR, 20.15 Uhr



NorwegenMagie der Fjorde, RBB, 21.00 UhrFaszinierendes Spitzbergen, Das Erste, 16.10 UhrMitternachtssonne am Nordkap, Das Erste, 16.10 UhrGeheimtipp Helgeland, 3sat, 14.50 Uhr
Österreich




PortugalZu Tisch… im Alentejo, arte, 11.30 Uhr



Schweden


Schwedens Westküste, 3sat, 13.20 Uhr

Åland, Schweden im finnischen Schärengarten

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Fernsehtipps Reise und Kultur

Aktuell versorge ich euch möglichst regelmäßig mit TV-Dokus über Kultur und Reise. Im Zentrum stehen beliebte Ziele in Europa, die jetzt im Fernsehen laufen. Wie schon in der Vorwoche sind mit Deutschland, Frankreich, Schweden, Spanien und Österreich nur wenige Länder vertreten. Berge, ein Moor, Schiffe und ein großartiges Museum rücken ins Zentrum des Interesses. Einen Download-Link des Programms findet ihr wie immer im pdf-Format.

Am Interessantesten finde ich den Film über die Renaturierung der Emscher. Vor der eigenen Haustür erlebe ich, wie sich die Arbeiten entlang der kleinen Aa in Münster auswirken. Als der Schnee schmolz, ergaben sich weite Wasserflächen. So sah ich mehr vom natürlichen Verhalten der Störche. Systematisch lief ein Paar den Rand des Gewässers ab, um Nahrung zu suchen. Bis dahin kannte ich sie nur als brütende oder stoisch auf einer Wiese stehende Vögel. Ein schönes Erlebnis, von dem wir vielleicht auch einiges im Film zu sehen bekommen.

Oder in Aarhus in Mitteljütland: Dort befreiten die Menschen den Fluss von Abdeckungen, das einst des elenden Geruchs des Flusses nötig war. Als ich die Stadt besuchte, fand ich einen Fluss mit Aufenthaltsqualität. An den Ufern liegen jetzt Restaurants, Wege zum Spazierengehen. Und es ist jetzt auch möglich, in der Stadt zu paddeln. In Siegen warten die Bewohner noch auf solche Optionen, sahen mein Kumpel Ulf und ich, als wir per Pedale für einige Wochen Siegerland, Sauerland sowie Diemel- und Weserregion durchstreiften und erlebten.

Sicher auch schöne Bilder liefert der Film übers Schippern auf der Ostsee in Skandinavien. Meine beeindruckendste Fahrt erlebte ich in Västerbotten. Vor den Toren Umeås liegt ein kleines Archipel. Als ich mit dem Rad die Inseln abklapperte, fand ich auf Holmön das wunderschöne Segelboot Holmösluppen aus Holz, auf dem Touristen mitfahren konnten. Ich buchte den Trip und fuhr mit dem Skipper und zwei Pärchen einige Stunden an den Inseln entlang. Am Inselchen Stora Fjädderägg legten wir an und begleiteten ein Paar zu einem Ferienhaus, wo es einsam seine Silberhochzeit feiern wollte. Noch heute liegt mir der ätherische Duft der Beeren in der Nase.

Viel Spaß beim Zuschauen.


SaSoDoFr
Deutschland

Im Murnauer Moos. BR, 19.15 Uhr

Die Emscher, Das blaue Wunder. WDR, 20.15 Uhr
Frankreich
Die Geschichte des Musée d’Orsay. ZDF Info, 18.45 Uhr

Frankreichs Winzer. Tradition trifft Passion, arte, 19.30 Uhr


ÖsterreichBegnadet für das Schöne. Österreichs UNESCO-Weltkulturerbe. 3Sat, 15.00 UhrWunderschön. Gipfelglück im Zillertal. WDR 20.15 Uhr

Schweden
Mit dem Schiff rund um die Ostsee. Von Skandinavien ins Baltikum. NDR, 20.15 Uhr

Spanien

Die wilde Schönheit der Pyrenäen. NDR, 20.15 Uhr
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Fernsehtipps Reise und Kultur

Aktuell versorge ich euch möglichst regelmäßig mit TV-Dokus über Kultur und Reise. Im Zentrum stehen beliebte Ziele in Europa, die jetzt im Fernsehen laufen. Diesmal sind alle Länder bis auf Norwegen vertreten. Erstaunlich. Sicher liegt das an den bevorstehenden Osterferien. Einen Download-Link des Programms findet ihr wie immer im pdf-Format.

Gespannt bin ich vor allem auf den Film über Barcelona. Dort lebte ich neun Monate, weil ich über Erasmus Katalanisch studierte. Der Sprachkurs war hart, denn ich konnte weder gut Spanisch noch Katalanisch sprechen. Und die Verständigung im Kurs lief auch noch nur auf … Katalanisch. Aber Spanisch lernte ich gut, weil wir uns in der WG nur auf Spanisch unterhielten, um uns gut in die Gesellschaft zu integrieren. Englisch oder Französisch waren tabu.

Aus touristischer Sicht war die Lage der Wohnung genial. Wir wohnten nahe der Sagrada Familia und vieler anderer Sehenswürdigkeiten wie das Hospital Sant Pau. Mit der Metro konnten wir uns schnell durch die Stadt und an ihre Ränder bewegen. Nie kam Langeweile auf, weil es blendende Unterhaltung auf den Ramblas fand oder in tollen Cafés wie im Café de L’Opera am Gran Teatre del Liceu. Am liebsten mochte ich dort Schokolade mit einer dicken Portion Sahne, den sogenannten Suizo.

Wenn Corona uns in diesem Jahr immer noch einen Strich durch Auslandsurlaub macht, kann ich nur eine Radtour von Aachen nach Trier empfehlen. In Wunderschön! werden dazu sicher einige Tipps kommen. Mit Freunden wanderte ich schon im Hohen Venn über die Grenze nach Belgien und besuchte danach den Aachener Dom. Oder aber wir besichtigten drei Tage Trier nach ausgedehnten Wanderungen an der Mosel. Uns gefielen die Kaiserthermen, der schöne Park am Kurfürstlichen Palais und natürlich auch das gemütliche Flair am Abend in den Kneipen.

Also einschalten und mitreisen.


SoMoDiDoFr
Dänemark



Das dänische Königshaus, NDR, 16.30 Uhr
DeutschlandWunderschön! Von Aachen nach Trier. Mit Rad durch drei Länder, WDR, 14.15 Uhr
Unbekannte Schlei. Phoenix, 17.15 Uhr

Frankreich
Montpellier. Da will ich hin. 3Sat, 12.50 Uhr
Frankreichs Westen. Von der Normandie bis Arcachon, NDR, 20.15 Uhr
ÖsterreichStift Dürnstein in der Wachau 3sat, 13.10 Uhr
Zu Tisch… Steiermark, arte, 18.25 Uhr




PortugalWunderschön! Algarve, NDR, 13 Uhr



SchwedenDer Götakanal, NDR, 14.30 Uhr



Spanien

Barcelona. Die schöne Katalanin, WDR, 10.55 Uhr
Mallorcas stille Seiten, HR, 20.15 Uhr
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Fernsehtipps Reise und Kultur

Aktuell versorge ich euch möglichst regelmäßig mit TV-Dokus über Kultur und Reise. Im Zentrum stehen beliebte Ziele in Europa, die jetzt im Fernsehen laufen. Diesmal beschränkt sich die Auswahl auf Deutschland, Frankreich und Österreich. Dänemark, Norwegen, Portugal, Schweden und Spanien werden nicht berücksichtigt. Einen Download-Link des Programms findet ihr wie immer im pdf-Format.

Der Hessische Rundfunk zeigt eine Doku über Wohnmobilurlaub in Norddeutschland. Obwohl Reisejournalist, war ich erst zweimal mit einem Wohnwagen unterwegs. Beim ersten Mal befand mich auf meiner ersten Radtour nach Dänemark und wollte einen meiner Brüder auf einem Campingplatz auf Fehmarn besuchen. Er surfte dort schon seit einigen Tagen. Zuvor hatte ich nur auf schwedischen Binnenseen gesurft und lernte endlich mal richtige Wellen unterm Brett kennen. Es war anstrengend, weil das Brett unruhig war und ich mich daher mehr im als über dem Wasser befand. Aber bis zum letzten Tag hatte mein Bruder mir dann doch noch den Wasserstart beigebracht. Der erleichtert einiges, da die Arme nicht mehr so beansprucht werden. Nachdem ich während der Radtour von Münster bis Fehmarn die Nächte nur im Zelt auf einer harten Isomatte verbracht hatte, war das Übernachten im Wohnwagen Luxus für mich.

Auf Frankreichs Süden hingegen richtet 3sat den Blick wie zum Beispiel auf Bordeaux: Die Stadt ist mir nicht nur wegen des guten Weins bekannt, sondern auch als Fahrradstadt. Obwohl riesig, ließ sie sich auf der Tagesetappe von Biarritz nach Auritz in den Pyrenäen gut durchqueren. Ich radelte damals von Belfort nach Burgos auf einem selbst zusammengestellten erst französischem, dann spanischem Jakobsweg. An sich durchquere ich große Städte ungern. Denn oft komme ich zuvor vom Land, wo es still ist, wenig Verkehr rollt, ich nicht ständig aufpassen muss, ob jemand rücksichtslos unterwegs ist. Auf keiner meiner Fahrten schlechte Erfahrungen. Die Mehrheit fährt sowohl diszipliniert im kühlen Norden als auch im heißblütigen Süden Europas. Trotzdem steigt die Nervosität fürs erste, wenn Radwege schmaler werden, Menschenmassen unterwegs sind, mehr gehupt wird. Doch in Bordeaux sind die Radwege breit genug. Vielleicht liegt es daran, dass viele Einwohner dort radeln. Die Begeisterung für die Tour de France kommt nicht von ungefähr.

Dies trifft auch auf Paris zu. Vom Touristenbus aus sieht dort alles quirlig aus, aber auf den Straßen ist es erstaunlich ruhig. Jetzt dürfte es noch leichter werden, wenn Politiker die Bevölkerung vermehrt aufs Fahrrad bringen wollen, um Staus zu vermeiden und die Klimawende zu schaffen. Und in Frankreich strebt man sogar an, kurze Inlandsflüge zu untersagen, hörte ich neulich in einem Fernsehbericht. Klingt vernünftig.

Viel Spaß beim Zusehen.


SaMiFr
DeutschlandWunderschön! Rund um die Flensburger Förde, HR, 20.15 Uhr

Der Golfstrom, RBB, 20.15 Uhr

Weißes Gold, Nordrhein-Westfalens Salzwelten, WDR, 20.15 Uhr
Campervan-Roadtrip. Von der Hansestadt Bremen nach Norderney, HR, 20.15 Uhr
Frankreich
Bordeaux und Frankreichs Südwesten, 3sat, 13.15 Uhr
Die Provence mit allen Sinnen erleben, 3sat 14 Uhr
Frankreichs sonniger Süden, 3sat, 14.45 Uhr

Österreich


Landgasthäuser Alpenseen, Tiroler Land, BR, 19.30 Uhr
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Fernsehtipps Reise und Kultur

Aktuell versorge ich euch möglichst regelmäßig mit Dokus über Kultur und Reise. Im Zentrum stehen beliebte Ziele in Europa, die an den nächsten Tagen im Fernsehen laufen. Diesmal ist die Auswahl sehr breit mit Zielen in Frankreich, Norwegen, Österreich, Spanien und Schweden. Nur Dänemark bleibt diesmal außen vor. Das Geschehen verteilt sich auf die ganze Fernsehwoche. So ist jeden Tag das Mitreisen auf dem Sofa garantiert.

Originell verspricht der Beitrag über Spaniens einzigartige Waldlandschaft zu werden. Lange blieb mir dies verborgen, bis ich eine Einladung nach Soria in Kastilien-León erhielt – zum Pilzepflücken und Kochen mit Trüffeln. Bis zu diesem Termin hatte ich die Iberische Halbinsel trotz mehrfacher und monatelanger Reisen eher als Küstenland und im Inneren als Wüstenei mit Stein- und Korkeichen wahrgenommen. Doch wer nach Kastilien reist, wird sehen, dass dort tiefe Wälder existieren. Kastilien ist dünner besiedelt, als mancher annehmen darf.

Erstaunlich viel wird demnächst über Portugal gebracht. Wahrscheinlich nehmen die Redaktionen an, dass gerade in Portugal viele buchen, sobald wir Corona besser im Griff haben. Überseeziele werden wohl erstmal nicht in Frage kommen. Da sind Porto und Algarve schöne Ziele, die aber unterschiedlicher nicht sein können. Porto zieht, da die Stadt noch nicht so bekannt ist. Die Stadt verfügt nicht nur über interessante Architektur wie eine ganze Reihe von Palästen und Parks, sondern die Einwohner sind auch sehr hilfsbereit.

Ich erinnere mich gerne an den Betreiber eines Radgeschäftes in Vila Nova de Gaia. Dieser inspizierte mit großer Leidenschaft und dazu noch kostenlos mein Rad und brachte es hier und da wieder in Schwung. Im Flugzeug hatte es doch gelitten. Alles war danach bereit für eine mehrmonatige Reise durch Nordportugal und Galizien. Das Trinkgeld wollte er nicht annehmen. Schließlich sei es sein Job. Die Adresse nenne ich, falls jemand ebenfalls Starthilfe braucht. Dieses freundliche Engagement wünsche ich mir auch in manchen deutschen (Rad)geschäften. Denn dann liefe das Business vielleicht auch in deutschen Innenstädten besser.

Viel Spaß beim Anschauen.

FrankreichNorwegenÖsterreichPortugalSchwedenSpanien
MoWilde Pyrenäen. Winterzauber und Frühjahr, BR, 16.15 Uhr
Die Loire – Menschen am Fluss, Phoenix, 21.45 Uhr
SoMit dem Zug durch Schwedens Norden, SWR, 11.00 Uhr
MoPorto. Da will ich hin. 3sat, 12.50 Uhr
DiMit dem Zug durch Algarve, arte, 17.50 Uhr
MiFrankreichs Paradiese. Der Nationalpark Pyrenäen, 3sat 13.15 Uhr
Kräuterwelten der Provence, 3sat, 14.45 Uhr
Norwegen, Schwertwalen auf der Spur arte, 16.00 Uhr
DoMenschen – Länder – Abenteuer, Der wilde Norden Portugals, NDR, 20.15 Uhr
FrWilder Kaiser und Kitzbüheler Alpen, 3sat, 17.00 Uhr Spaniens einzigartige Waldlandschaft, arte, 18.30 Uhr
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Fernsehtipps Reise und Kultur

Ab jetzt versorge ich euch möglichst regelmäßig mit Dokus über Kultur und Reise. Im Zentrum stehen beliebte Ziele in Europa, die an den nächsten Tagen im Fernsehen laufen. In der kommenden Zeit geht es um Seen, Flüsse, Inseln und Gärten. Dänemark, Norwegen, Portugal und Schweden bleiben diesmal außen vor.

Dann können wir mal gespannt sein, worum es in den Beiträgen an Ebro und Mosel geht. An der Mosel war ich schon oft zum Wandern unterwegs, bevorzugt dort, wo man richtig kraxeln kann. Und abends gibt es einen guten Wein in einem der gemütlichen Dörfer. Es geht dort natürlich nicht so hoch wie in Kärnten. Dort war ich bereits am Wörthersee. Wesentlich spannender aber war dort die Höllenabfahrt vom Petzen auf einem Mountainbike-Trail ins Tal mit Didi Schneider. Er zählt zu den besten Trail-Designern Europas. Vielleicht hat sich ja auch der Fernsehreporter getraut. Ob es davon gute Bilder gibt?

DeutschlandFrankreichSpanienÖsterreich
SaPracht und Prunk an der Loire: Schloss Chambord, arte, 11.40 UhrSalzburger Hausberge: Vom Teufelsgraben zum Untersberg, 3sat, 16 Uhr
SoDeltas der Welt: Ebro. Das grüne Juwel, Phoenix, 20.15 Uhr
DiTraumgärten auf La Réunion, 3sat, 12.55 Uhr
DoOrangen und andere Fahrgäste:. Die Eisenbahn auf Mallorca, BR, 11.20 Uhr
FrDie Mosel, 3sat, 13.20 Uhr Seen-Sucht nach heiler Welt. Die Kärntner Seen, 3sat, 15.30 Uhr
Granteln gehört dazu. Wien und seine Bahnen, BR, 11.20 Uhr
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In Münster gibt es viel zu entdecken wie hier St. Pantaleon in Roxel.

Fernsehtipps Reise und Kultur

Ab jetzt versorge ich euch möglichst regelmäßig mit Dokus über Kultur und Reise. Im Zentrum stehen beliebte Ziele in Europa, die an den nächsten Tagen im Fernsehen laufen. Auffällig: Es laufen etwas mehr anspruchsvolle Filme als in der vergangenen Woche. Vor allem geht es um Flüsse in NRW, also Natur, und um berühmte Bauwerke in Frankreich. Dänemark, Norwegen, Portugal und Spanien bleiben außen vor.

Der wohl spannendste Beitrag dürfte heute Abend auf arte über die Wikinger laufen. Und sicher auch zu beachten ist die Sendung über Münsteraner Kaufleute. Was viele vielleicht nicht wissen: Münster ist eine Hansestadt.

DeutschlandFrankreichSchweden
SaFahr mal hin – Neue Pfade auf alten Wegen. Entlang der Sieg– SWR 14.00 Uhr

Alle Augen Auf – Flüsse in NRW – WDR 16.30 Uhr
Die Kathedrale
Die Baumeister des Straßburger Münsters
– arte 14.50 Uhr
Die Kriegerinnen der Wikinger – arte 21.10 Uhr
SoBoléro – Ein Refrain für die Welt – arte, 23.25 UhrZu Tisch… Nordschweden – arte 18.25 Uhr
MoGeheimnisvolle Orte Schloss Versailles – Das Erste, 23.25 Uhr
Di
Mi
Do
FrDie Kaufleute von Münster. Eine Zeitreise ins Mittelalter – WDR, 20.15 Uhr
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Kalender für 2021: Vendée

Die Vendée zählt zu einem der schönsten Küstenabschnitte Frankreichs. Dies liegt an ihrer Vielfalt. Felsige Abschnitte wechseln mit traumhaften einsamen Stränden am Atlantik ab. Wer sich gerne beim Baden zurückzieht, findet einen Platz in kleinen eingeschnittenen Buchten. Wer die Weite vorzieht, unternimmt an langen Stränden eine Wattwanderung. Ebbe und Flut laden dazu ein. Im Kalender für 2021: Vendée werden die Besonderheiten auf 13 Blättern eindrucksvoll auf den Punkt gebracht.

Hier und da locken von der Natur und von Menschen geschaffene Sehenswürdigkeiten. Es gibt interessante Felsformationen hier, einen hübschen Badeort dort oder aber wie auf dem Titelbild zu sehen, pittoreske Fischerhütten auf Stelzen.

Willst Du anfangen, Geschenke für Weihnachten zu besorgen? Dann ist dieser neu aufgelegte Kalender etwas, womit Du jemandem große Freude machen kannst: Kalender 2021: Vendée – Aus dem Meer steigender Himmel Frankreichs. Ab jetzt im Buchhandel und online bestellbar.

Er ist auch als preisgünstiges Give-away bestellbar, um Kunden eine Freude beim Geschäftsabschluss oder auf Messen zu machen. Gewerbliche Interessenten erhalten einen großzügigen Rabatt.

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1.200 Kilometer mit dem Rad zur Bar Hemingsways

Mit Värmland und Seeland fand ich zuletzt Ziele auf Geo, mit denen ich viele Kindheits- und Jugenderinnerungen verbinde. Mit Biarritz ist heute ein drittes Ziel hinzugekommen, das ich auf einer meiner ersten Radtouren in den Süden kennenlernte. Mit meinem Kumpel Christoph radelte ich auf einem etwas improvisierten französischen Jakobsweg von Belfort aus über Besançon, Dijon, Vézelay und Limoges nach La Rochelle. Vom Küstenort aus ging es weiter über Mimizan und Arcachon nach Biarritz. Ich hatte mir zuvor angeguckt, wie die Pilger im Mittelalter gelaufen sein könnten. Insgesamt waren es durch Frankreich gut 1234 Kilometer.

Entlang der Küste ist der Weg ausgesprochen schön, zumal man dem Verkehr rund um die größeren Städte endlich entkommt. Südlich von La Rochelle gibt es entweder entlang des Wassers Sandstrände und Nadelwäldchen. Fuhren wir hingegen etwas weiter im Binnenland herum, fanden wir eine gut zu bewältigende Hügellandschaft vor, die auch nicht das Auf und Ab des Jura beinhaltete. Überall gibt es Campingplätze. Durch diese kann man einerseits viel Geld sparen, andererseits den Luxus des Übernachtens unter freiem Himmel und die Schar gleichgesinnter Frischluftfanatiker genießen. Hervorheben möchte ich Arcachon, Frankophilen durch die enorm hohe Düne bekannt. Wir fühlten uns hier willkommen. Viele winkten uns zu, fragten, woher wir kämen, wohin wir wollten. Es folgte stets ein freundliches Lächeln. Dies liegt wohl auch an der Begeisterung fürs Radfahren.

Biarritz ist für mich das Drehkreuz schlechthin, um unterschiedliche Ziele kennenzulernen: den Atlantik und den Ausläufer der Pyrenäen. Bis nach Pamplona oder San Sebastián ist es ein Katzensprung. Von Biarritz aus kann man gut nach Saint-Jean-Pied-de-Port gelangen, von dort auf den spanischen Jakobsweg. Die Nationalstraße herauf nach Roncevalles bewältigte ich von Biarritz aus an einem Nachmittag, rollte am nächsten Morgen den Weg nach Pamplona herab. Dort interessierte mich die Bar Hemingways, wo er „Fiesta“ geschrieben haben soll. Hingegen geht der Weg nach San Sebastián recht flach weiter. Der Küstenweg nach Santiago de Compostela ist erreicht.

Heute würde ich eine solch lange Strecke nicht mehr fahren. Mittlerweile finde ich es interessanter, eine Region und ihre Besonderheiten aufzuarbeiten, Radlern gute Wege zu zeigen, auf denen man Sport, Gastronomie und Kultur miteinander verbinden kann. Auch dabei kommen immer viele Kilometer zusammengekommen, wenn ich auch kleine Inseln oder Gebirgsstraßen abgrase.

Mehr Infos über Biarritz findest Du unter http://www.geo.de/reisen/reiseziele/21220-rtkl-biarritz-strandperle-mit-franzoesischem-flair

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1200 Kilometer zu Hemingway

Mit Värmland und Seeland fand der Reisende zuletzt Ziele auf Geo, mit denen er viele Kindheits- und Jugenderinnerungen verbindet. Mit Biarritz ist heute ein drittes Ziel hinzugekommen, das er auf einer seiner ersten Radtouren in den Süden kennenlernte. Mit seinem Kumpel Christoph radelte er auf einem etwas improvisierten französischen Jakobsweg von Belfort aus über Besançon, Dijon, Vézelay und Limoges nach La Rochelle. Vom Küstenort aus ging es weiter über Mimizan und Arcachon nach Biarritz. Der Reisende hatte sich zuvor angeguckt, wie die Pilger im Mittelalter gelaufen sein könnten. Insgesamt waren es durch Frankreich gut 1234 Kilometer.

Entlang der Küste ist der Weg ausgesprochen schön, zumal man dem Verkehr rund um die größeren Städte endlich entkommt. Südlich von La Rochelle gibt es entweder entlang des Wassers Sandstrände und Nadelwäldchen. Fuhren wir hingegen etwas weiter im Binnenland herum, fanden Christoph und der Reisende eine gut zu bewältigende Hügellandschaft vor, die auch nicht das Auf und Ab des Jura beinhaltete.

Überall gibt es Campingplätze. Durch diese kann man einerseits viel Geld sparen, andererseits den Luxus des Übernachtens unter freiem Himmel und die Schar gleichgesinnter Frischluftfanatiker genießen. Hervorheben möchte er Arcachon, Frankophilen durch die enorm hohe Düne bekannt. Die Reisenden fühlten uns hier willkommen. Viele winkten, fragten, woher sie kämen, wohin sie wollten. Es folgte stets ein freundliches Lächeln. Dies liegt wohl auch an der Begeisterung fürs Radfahren.

Biarritz ist das Drehkreuz schlechthin, um unterschiedliche Ziele kennenzulernen: den Atlantik und den Ausläufer der Pyrenäen. Bis nach Pamplona oder San Sebastián ist es ein Katzensprung. Von Biarritz aus kann man gut nach Saint-Jean-Pied-de-Port gelangen, von dort auf den spanischen Jakobsweg. Die Nationalstraße herauf nach Roncevalles bewältigte der Reisende von Biarritz aus an einem Nachmittag, rollte am nächsten Morgen den Weg nach Pamplona herab. Dort interessierte ihn die Bar Hemingways, wo er „Fiesta“ geschrieben haben soll – das Café Iruña. Hingegen geht der Weg nach San Sebastián recht flach weiter. Der Küstenweg nach Santiago de Compostela ist erreicht.

Heute würde er eine solch lange Strecke nicht mehr fahren. Mittlerweile findet er es interessanter, eine Region und ihre Besonderheiten aufzuarbeiten, Radlern gute Wege zu zeigen, auf denen man Sport, Gastronomie und Kultur miteinander verbinden kann. Auch dabei kommen immer viele Kilometer zusammengekommen, wenn er auch kleine Inseln oder Gebirgsstraßen abgrast.

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