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    Reise durch goldene Zeiten

    Anda­lu­si­en — eine Rei­se durch gol­de­ne Zei­ten. Schon am Rand der Extre­ma­du­ra tür­men sich ers­te Ber­ge auf, um das Ende der Hoch­ebe­ne auf­zu­zei­gen und zu sagen: Hier beginnt ein neu­er Abschnitt. Eini­ge Wochen zog der Rei­sen­de über sie hin­weg. Hier ange­ödet von der Mono­to­nie, dort ange­zo­gen von der üppi­gen Natur mit vie­len Vögeln und leben­di­gen Flüs­sen. Und von schö­nen Städ­ten wie Cáce­res und Méri­da. Die eine war­tet mit Häu­sern aus Renais­sance und mus­li­mi­scher Zeit auf. Die ande­re bie­tet römi­sche Vil­len, Ther­men und ein lan­ges Aquä­dukt. Offen­sicht­lich ließ sich in der Extre­ma­du­ra in die­sen Epo­chen viel Geld ver­die­nen. Die Römer för­der­ten hier Gold, Sil­ber, Kup­fer und Eisen­erz. In ande­ren Gegen­den wie…

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    Jetzt im TV: Camping und Outdoor

    Jetzt im TV: Cam­ping und Out­door. Aktu­ell ver­sorgt Durch­strei­fen & Erle­ben Abon­nen­ten mög­lichst regel­mä­ßig mit Fern­seh-Tipps über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die jetzt im Fern­se­hen lau­fen. Deutsch­land, Däne­mark, Frank­reich, Öster­reich, Por­tu­gal, Schwe­den und Spa­ni­en sind vertreten. Viel­falt ist in der kom­men­den Woche im Pro­gramm zu erwar­ten, wenn es um Ber­ge, Bur­gen, Kanä­le und Seen geht. Recht vie­le Dokus schei­nen kei­ne Wie­der­ho­lun­gen zu sein wie zum Bei­spiel ein Bei­trag über Cam­ping und Outdoor. Wichtige Reiseausstattung Outdoor Hier eini­ge Tricks und Tipps des Rei­sen­den: Wich­tigs­tes Werk­zeug beim Radeln ist auf jeden Fall ein Schwei­zer Taschen­mes­ser. Es ist viel­sei­tig ein­setz­bar. Schrau­ben am Rad las­sen sich leicht ein­stel­len.…

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    Jetzt im TV: vom Emsland nach Mallorca

    Aktu­ell ver­sorgt Durch­strei­fen & Erle­ben Abon­nen­ten mög­lichst regel­mä­ßig mit Fern­seh-Tipps zu Rei­se und Kul­tur. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die jetzt im Fern­se­hen lau­fen. Deutsch­land, Däne­mark, Frank­reich, Nor­we­gen, Por­tu­gal und Spa­ni­en sind dies­mal an der Rei­he in “Jetzt im TV: vom Ems­land nach Mallorca”. Spanien im Fokus Die Aus­wahl lässt sich mit Stadt, Land, Fluss und Inseln umschrei­ben. Spa­ni­en gerät in den Fokus. Mal­lor­ca ist eine schö­ne, beson­ders bei Renn­rad­fah­rern belieb­te, Fahr­rad-Insel. Der Rei­sen­de scheu­te lan­ge den Besuch, weil ihr das Bal­ler­mann-Image anhaf­tet. Nach­dem er fast alles in Spa­ni­en besich­tigt hat­te, setz­te er sich irgend­wann in den Flie­ger, um die Insel mit dem Rad zu umrun­den. Am ers­ten Tag…

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    Hundeleben in der Estrela

    Hun­de­le­ben in der Est­re­la: Bis­her hat der Rei­sen­de noch nie ein Hun­de­bild gebracht. Eines einer Kat­ze schon. Das ist gut 1,5 Jah­re her, als er auf dem Jakobs­weg in Gali­ci­en und in Por­tu­gal radel­te. Eine jun­ge Kat­ze besuch­te ihn im Par­que Arri­bes del Due­ro, einer sehr schö­nen Land­schaft in Kas­ti­li­en-León. Sie war neu­gie­rig auf den Gast in der Pension.  Jetzt arbei­tet er seit eini­gen Tagen die Bil­der der Rad­wan­de­rung durch Nord- und Zen­tral­por­tu­gal sowie Gali­ci­en auf. Davon reicht er heu­te einen klei­nen Hund nach. Ein Teil der Rad­wan­de­rung führ­te ihn mal wie­der durchs por­tu­gie­si­sche Hoch­ge­bir­ge: in die Ser­ra da Est­re­la. Wie es ihm dort erging, kannst Du hier in lose…

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    Neu: Schwank der Dienstboten

    Dramatiker Gil Vicente wirft bezeichnendes Licht auf den Lissaboner Königshof Neu im Buch­han­del: Schwank der Dienst­bo­ten. In einer Zeit, in der Por­tu­gals Han­del auf­blüht, lebt ein Ade­li­ger am könig­li­chen Hof auf gro­ßem Fuße. Er beschäf­tigt Ange­stell­te, gibt kost­spie­li­ge Arbei­ten in Auf­trag, kann die­se aber nicht bezah­len. Er leis­tet daher hoh­le Ver­spre­chun­gen. Aller­dings sind sei­ne „Dienst­bo­ten“ naiv. Denn die­se machen trotz­dem ihre eige­nen Rech­nun­gen auf.  Steht Por­tu­gal vor einer Revo­lu­ti­on? Der Rei­sen­de hat das Thea­ter­stück jetzt erst­mals ins Deut­sche über­setzt. An die­sem 1527 ver­fass­ten Thea­ter­stück schätzt er, dass die Spra­che frisch ist. Ein Leser merkt deut­lich, dass es ein ganz eige­nes Werk des berühm­ten Renais­sance-Dich­ters Gil Vicen­te ist. Zuvor hat­te ihn offen­bar…

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    Schwimmen in der Serra da Estrela

    Schwim­men in der Ser­ra da Est­re­la: Weißt Du, wo das höchs­te Dorf Por­tu­gals auf dem Fest­land liegt? Durch­strei­fen & Erle­ben hat es gera­de erfah­ren: Dem Rei­sen­den war Sabu­ge­i­ro sei­nes berühm­ten Bro­tes wegen bekannt. Wenn Du Glück hast, erhältst Du auf Dei­ner Durch­rei­se eines, das auf dem Dorf­platz in einem Back­ofen zube­rei­tet wur­de. Der Rei­sen­de bedau­ert, es auf sei­nen Tou­ren durch die Ser­ra da Est­re­la noch nicht pro­biert zu haben. Dort soll es guten Käse, Schin­ken und Likö­re geben. Das alles kann man wie die Schaf­hir­ten als Pro­vi­ant mit­neh­men zum Baden in der Ser­ra da Estrela. Lebendige Ribeira de Fervença Die­se Bade­stel­le gehört zum leben­di­gen Rio Alva. Besu­cher sol­len sich an…

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    Baden in der Serra da Estrela

    Suchst Du sau­be­re und kla­re Gewäs­ser mit viel Natur für Dei­nen kom­men­den Urlaub? Im Som­mer kann sich der Rei­sen­de durch die Ser­ra da Est­re­la durch­aus wie in einem Back­ofen füh­len. Tem­pe­ra­tu­ren um die 40 Grad sind im Hoch­ge­bir­ge nicht sel­ten. Die Redak­ti­on des por­tu­gie­si­schen Maga­zins Vor­tex emp­fiehlt zum Baden in der Ser­ra da Est­re­la vie­le Bade­stel­len an Flüs­sen – pra­ia flu­vi­al auf Por­tu­gie­sisch – in der Umge­bung der Distrikt­haupt­stadt Guar­da sowie der grö­ße­ren Städ­te Sabu­g­al, Seia und Covil­hã. Eini­ge Bade­stel­len sind weit­ge­hend natur­be­las­sen. Ande­re bie­ten Kom­fort für Besucher. Netter Badeplatz am Rio Mondego Der längs­te Fluss zum Baden in der Ser­ra da Est­re­la ist der Rio Mon­de­go. Er ent­springt in…

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    Schrumpfen im Schrumpfbachtal?

    Wo spürt man unter­schied­li­che Geschwin­dig­kei­ten ziem­lich deut­lich? Der Rei­sen­de meint, ober­halb Hat­zen­ports an der Mosel. Er und sei­ne Freun­de lau­fen dort gemäch­lich durchs sat­te Grün der Wein­ber­ge. Wie­der ein­mal sind sie nach dem Pfad von Kar­den nach Mosel­kern unter­wegs an der Mosel. Der Ahr­steig ist kom­plett bewäl­tigt. Seit eini­ger Zeit steht der Mosel­steig an. Der Weg ist ange­nehm geschot­tert. Bäu­me spen­den Schat­ten vor der Mit­te Juni hei­ßen Son­ne und die Fra­ge, ob man im Schrumpf­bach­tal klei­ner wird, ist fürs ers­te vergessen. Wäre da nicht unten im Tal auf der ande­ren Sei­te der Mosel eine Land­stra­ße. Dort knat­tern lau­te Motor­rä­der und Autos Rich­tung Trier und Koblenz. So kön­nen Erho­lungs­su­chen­de nicht ganz…