Radreisen am Wasser planen

Rad­rei­sen am Was­ser pla­nen: Was tut es gut, wäh­rend einer Wan­de­rung oder Rad­tour an einem hei­ßen Tag in einem schö­nen Fluss zu baden. Als der Rei­sen­de im ver­gan­ge­nen Jahr mit einem guten Freund von Bonn aus durchs Sie­­ger- und Sau­er­land und anschlie­ßend durchs Weser­berg­land radel­te, nutz­te er hin und wie­der das gute Ange­bot an Flüs­sen … Wei­ter­le­sen

Dinner auf dem Meeresgrund

Unge­wöhn­lich ist das Pro­jekt — ein ins Meer ver­senk­tes Restau­rant ent­steht zur­zeit an der nor­we­gi­schen Süd­küs­te. In Båly, gut 80 Kilo­me­ter west­lich von Kris­ti­an­sand, kön­nen Gäs­te im “Under” wäh­rend des Essens auf den Mee­res­grund schau­en und hof­fen, dass inter­es­san­te Fische vor­bei­schwim­men. Auf der Ober­flä­che des Gast­hau­ses sol­len sich Muscheln ansie­deln, die das Was­ser rei­ni­gen. Der … Wei­ter­le­sen

Inneres Abschalten an Douro und Seine

Inne­res Abschal­ten an Dou­ro und Sei­ne: An Flüs­sen ent­lang zu rei­sen, ist schön. Vie­le Kom­mu­nen haben ihre Flüs­se in den ver­gan­ge­nen Jah­ren auf­ge­wer­tet und an ihnen Rad­we­ge gebaut. So lässt sich die jewei­li­ge Regi­on oft über Hun­der­te von Kilo­me­tern rela­tiv leicht erkun­den. Denn sie sind dann ver­kehrs­arm und dort oft auch flach. In den ver­gan­ge­nen 18 … Wei­ter­le­sen

Alte Festungen, das letzte Herbstlaub

Das schö­ne Wet­ter nut­zend, sind wir am Sonn­tag auf dem Rhein­steig her­um­ge­klet­tert. Wir sind 12,8 Kilo­me­ter von Leu­tes­dorf bis Rheinb­rohl gelau­fen, haben dabei eine Burg­rui­ne und Skulp­tu­ren mit­ge­nom­men, den Blick auf das letz­te Herbst­laub genos­sen und den Blick auf den Rhein. Da es fast 700 Höhen­me­ter sind, muss man schon Zeit ein­pla­nen — gut 5,5 Stun­den. … Wei­ter­le­sen

Romantische Stadt Porto

Die schö­ne Lage am Rio Dou­ro macht den Reiz der Stadt im Nor­den Por­tu­gals aus. likeheartlaughterwowsadangry0

Radwandern am Rio Douro

Por­tu­gals schö­ner Rio Dou­ro im Herbst. Tags­über ist es im Fluss­tal noch schön warm in der Son­ne. Abends wird es schon recht frisch beim Rad­wan­dern Rich­tung Por­to. Auf der Stre­cke ent­deck­te ich die­sen schö­nen mit Kacheln ver­zier­ten Brun­nen am Kon­vent von Alpen­du­ra­da e Matos.  likeheartlaughterwowsadangry0

Wanderung in Schuld an der Ahr

Schuld zählt zu einem der spek­ta­ku­lärs­ten Wan­der­ge­bie­te in der Eifel. Wir waren am Wochen­en­de dort unter­wegs und waren begeis­tert. Schluch­ten, Täler, der Fluss Ahr mit sei­nen ver­schie­de­nen Erschei­nungs­wei­sen. likeheartlaughterwowsadangry0

Idylle auf dem Rotweinwanderweg

Idyl­le auf dem Rot­wein­wan­der­weg: Ges­tern wan­der­te der Rei­sen­de mit Freun­den gut 16 Kilo­me­ter auf dem Ahr­steig. Der Weg führ­te die gro­ße Grup­pe von immer­hin 12 Wan­de­rern zunächst an der Ahr ent­lang von May­schoss nach Alte­n­ahr. Die Ahr ent­springt in Blan­ken­heim, ent­wi­ckelt sich schnell vom Rinn­sal zu einem rich­ti­gen Gewäs­ser. Auf Höhe von May­schoss erreicht man sogar eine beträcht­li­che Höhe, wenn man bedenkt, dass man nur in einem Mit­tel­ge­bir­ge unter­wegs ist. Hier trifft man im Tal sogar Ang­ler an, die auf Forel­len aus sind. Dann ging es auf dem Rot­wein­wan­der­weg zurück nach Mayschoss. 

Die Kame­ra soll­te nie­mand ver­ges­sen. Denn auf der Stre­cke fin­den sich immer wie­der schö­ne Moti­ve. Neben tol­len Aus­bli­cken sieht man hier auch hin und wie­der Eidech­sen, die sich auf hei­ßen Stei­nen son­nen. Oder aber sie flit­zen über den Schot­ter­weg. In beson­ders wind­ge­schütz­te Ecken kann es bis zu 60 Grad heiß wer­den, steht auf einer der vie­len Info­ta­feln ent­lang der Wege. Die Wege eig­nen sich gut für fit­te Rad­ler. Nach dem trä­ge machen­den Win­ter baut man gera­de um May­schoss her­um gut wie­der Kon­di­ti­on auf. Dort sind sie zwar an man­chen Stel­len steil. Aber auch Durch­schnitts­sport­ler kön­nen sie mit nor­ma­len Rädern bewältigen.

Stände der Winzer im Herbst

Der Rot­wein­wan­der­weg zählt zu den belieb­tes­ten Wegen im Ahr­ge­bir­ge nahe Bonn. An Wochen­en­den ist hier ganz gut Betrieb. Gera­de zur Zeit der Wein­le­se ist Volk unter­wegs, und in den Dör­fern schun­keln und trin­ken die Besu­cher. Lei­der zieht es auch vie­le Kraft­fahr­zeu­ge an, wes­halb der Betrieb auch ner­vig wer­den kann. An man­chen Stel­len ent­lang des Wan­der­we­ges ste­hen gera­de bei May­schoss im Herbst Stän­de der Win­zer, an denen man eine Brot­zeit ein­neh­men kann. Die Beliebt­heit erklärt sich dadurch, dass hier oben die Wege nicht immer asphal­tiert sind. Das schont die Gelen­ke und trägt zum Gefühl bei, sich mehr in der Natur zu bewe­gen. Es gibt sogar Wald­we­ge — Idyl­le auf dem Rotweinwanderweg.

Wer asphal­tier­te Wege ver­mei­den will, kann sich das Stück zwi­schen Sin­zig und Bad Neu­en­ahr spa­ren. Viel schö­ner ist es eini­ge Kilo­me­ter wei­ter auf der Ehlin­ger Ley. Aber bit­te bleibt auf den Wegen, um die Natur zu schonen!

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