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    Fischfestival in Lissabon startet

    Lecker. Auf den Fotos des por­tu­gie­si­schen Maga­zins Eva­sões sieht der zube­rei­te­te Fisch ein­fach nur gut aus. In Lis­sa­bon star­tet jetzt das gro­ße gas­tro­no­mi­sche Fes­ti­val Sem Espin­has. 17 Restau­rants bie­ten ver­schie­de­ne Gerich­te an. Die­se kos­ten nur zehn bis zwan­zig Euro. Sol­che Fes­te im Süden sind oft ziem­lich lus­tig, gera­de jetzt, wenn die Son­ne im März schon wie­der Kraft hat und wärmt. Kürz­lich berich­te­te ich hier vom Zwie­bel­fest in Kata­lo­ni­en, an dem ich mal als Eras­mus-Stu­dent teil­nahm und das auf­grund der Fröh­lich­keit heu­te unver­ges­sen ist. Wer nächs­te Woche also noch nichts vor­hat — Lis­sa­bon lohnt sich immer. Das Fest dau­ert vom 18. bis 24. März. Mehr Infos und Pro­gramm unter: Fisch­fes­ti­val in Lissabon likeheartlaugh­terwowsadangry0

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    Walfleisch — essen oder nicht?

    Wal­fleisch essen oder nicht? Fin­det ihr es in Ord­nung, als Urlau­ber im Aus­land ein Tier zu essen, das bei uns geschützt wäre? Das ist einer Jour­na­lis­tin jetzt auf dem Lofot in Nor­we­gen pas­siert. Auf ihrem Tel­ler lag auf einer Pres­se­rei­se Wal­fleisch. Es stamm­te von Zwerg­wa­len, die in Nor­we­gen gejagt wer­den dür­fen. Sie habe es geges­sen. Es habe ihr nicht geschmeckt, schreibt sie. Das ist Geschmack­sa­che. Vor eini­ger Zeit grill­te ein Gast­wirt auf der Ter­ras­se sei­nes Restau­rants auf dem Lofot Wal­fleisch. Er lud mich zum Essen ein, als ich mich zu ihm gesell­te. Es schmeck­te aus­ge­zeich­net, war qua­li­ta­tiv mit sehr gutem Rind­fleisch zu ver­glei­chen. Ich woll­te nur mal erfah­ren, war­um Wal­fleisch…

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    Auf den Spuren des Portweins

    Habt ihr schon mal ein Wein­mu­se­um besucht? In Vila Nova de Gaia bei Por­to gibt es ein schö­nes Muse­um, in dem die Geschich­te des Port­weins gezeigt wird. Port­wein ist mit dem Tou­ris­mus eine der wich­tigs­ten Ein­nah­me­quel­len des Lan­des am Ran­de Europas. Der “Obser­va­dor” hat einen guten Arti­kel über das Muse­um verfasst. Port­wein­mu­se­um likeheartlaugh­terwowsadangry0

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    Straße der Ölsardinen

    Stra­ße der Ölsar­di­nen mit Tetil­la und Kal­ma­ren: Wochen­lang ist der Rei­sen­de schon unter­wegs auf sei­ner Rad­tour durch Nord­por­tu­gal und Gali­ci­en. Er hat sich in der Zeit durch ver­schie­de­ne Restau­rants gefut­tert. Frisch vom Kut­ter kamen frisch gekoch­te Mies­mu­scheln im Hafen von Arou­sa. Die Qua­li­täts­kon­trol­le in einen Hafen schenk­te ihm eine gan­ze Tüte davon. So käme er nie mehr auf die Idee, irgend­wo anders als an der Küs­te Mee­res­früch­te zu kau­fen. Und wenn dann nur frisch vom Boot. Zuerst noch deli­kat, ver­lie­ren sie schon bin­nen einer Stun­de deut­lich an Aro­ma. Aber sie lang­ten bis zum nächs­ten Tag und wur­den auch nicht schlecht. Übel ist dem Rei­sen­den auch nach einem Tag Trans­port ohne…

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    Goldene Existenz für Trüffelbauern

    Die Fami­li­en­ge­schich­te Car­los Fres­ne­das, der auch im Okto­ber auf dem Inter­na­tio­na­len Trüf­fel- und Pilz­kon­gress in Soria anzu­tref­fen ist, ist nicht nur exem­pla­risch für die Geschich­te spa­ni­scher Trüf­feln. Son­dern sie ist es auch für die gol­de­ne Exis­tenz für Trüf­fel­bau­ern. Sein Groß­va­ter habe in den 1930-er Jah­ren in der Nähe eines Wei­zen­fel­des schwar­ze Trüf­feln gefun­den. „Es ist gera­de 80 Jah­re her, dass die ers­ten Trüf­feln als Wirt­schafts­fak­tor ent­deckt wur­den“, erzählt Fres­ne­da. Damals habe es eine gro­ße Nach­fra­ge von Kata­lo­ni­en aus gege­ben. Bei die­ser güns­ti­gen Aus­gangs­si­tua­ti­on konn­te der Groß­va­ter sein Geschäft in Ruhe aufbauen. Ein Bau­er, der heu­te neu auf den Markt tritt, muss acht bis zehn Jah­re war­ten, bis er ers­te Trüf­feln…