Schwan Petra lebt jetzt in Cedeira

Schwan Petra lebt jetzt in Cedei­ra: Ihr ver­misst bestimmt den Schwan Petra vom Aasee in Müns­ter. Sie ver­lieb­te sich vor eini­gen Jah­ren in ein Tret­boot. Die­ses war wie ein Schwan gestal­tet. Der Rei­sen­de sieht gera­de zu, wie sie auf einem Fluss in Cedei­ra in Gali­ci­en schwimmt. Auch hier zwi­schen Cedei­ra, A Coru­ña und Riba­deo wird … Wei­ter­le­sen

Entenmuscheln in Pontedeume

Enten­mu­scheln in Pon­te­deu­me: welch ein Glücks­fall in die­ser abge­le­ge­nen Gegend! Pon­te­deu­me liegt dort, wo der Río Eume in die Bucht Ría de Ares im Gol­fo Ártab­ro mün­det. Größ­te Stadt in der Umge­bung ist A Coru­ña. An sich hat­te der Rei­sen­de einen Cam­ping­platz am Strand ein­ge­plant. Doch als er abends ankam, sah er, dass auch hier wie auf ande­ren Plät­zen … Wei­ter­le­sen

Von A Coruña nach Pontedeume

Von A Coru­ña Rich­tung Riba­deo — schö­ne Bil­der als klei­ner Trost für alle, die genau­so geschockt sind. Der Rei­sen­de ist nach dem Wahl­er­geb­nis bei der Bun­des­tags­wahl 2017 etwas trau­rig. Es han­delt sich schon nicht mehr um kei­ne Pro­test­wahl! Es ist his­to­risch und gefähr­lich, dass die AfD 13 Pro­zent erhal­ten hat. Erst­mals nach zwei Tagen sieht der … Wei­ter­le­sen

Schritte gegen Daten-Schnüffelei

Heu­te mor­gen hat der Rei­sen­de zwei Schrit­te gegen Daten-Schnüf­­fe­­lei auf sei­nem Smart­phone ergrif­fen. Chi­ne­sen, Rus­sen und Ame­ri­ka­ner zum Bei­spiel schnüf­feln ger­ne. ;Lei­der auch Dänen, wie bei der Über­wa­chung des Han­dys von Kanz­le­rin Ange­la Mer­kel bekannt wur­de. Die Ein­rich­tung dau­er­te nur weni­ge Minu­ten. Der Rei­sen­de emp­fiehlt wärms­tens, das­sel­be zu tun, bevor dem­nächst das Geheu­le groß ist. … Wei­ter­le­sen

Boxenstopp in der Hafenstadt A Coruña

Boxen­stopp in der Hafen­stadt A Coru­ña: Seit eini­gen Tagen hält sich der Rei­sen­de in A Coru­ña auf. In der gali­zi­schen Hafen­stadt streift er tags­über allei­ne umher. Am spä­ten Nach­mit­tag kom­men Toni und Luis und zei­gen ihm die Gegend. Bei­de sind pas­sio­nier­te Hob­­by-Foto­­­gra­­fen. Toni Cor­ra­les ist anzu­mer­ken, dass er vie­le Jah­re in der Nau­tik gear­bei­tet hat. … Wei­ter­le­sen

Portugal hochgestuft

Die Hoch­stu­fung des Län­der­ra­tings für Por­tu­gal sorgt für Freu­de bei Anle­gern — sie decken sich mit por­tu­gie­si­schen Akti­en ein und schi­cken die Bör­se in Lis­sa­bon auf Höhen­flug. Der Leit­in­dex PSI 20 klet­tert um zwei Pro­zent auf ein Zwei-Monats-Hoch von 5306 Punk­ten. Auch por­tu­gie­si­sche Staats­an­lei­hen ste­hen hoch im Kurs, nach­dem die Rating­agen­tur Stan­dard & Poor’s (S&P) … Wei­ter­le­sen

Sicherheit für Radler an der Todesküste

Sicher­heit für Rad­ler an der Todes­küs­te: War­um wohl ist in Deutsch­land kaum jemand bereit, mit solch gro­ßen Ver­kehrs­schil­dern an die Ver­nunft der Auto­fah­rer zu appel­lie­ren. Oder gibt es sol­che Schil­der irgend­wo in Deutsch­land? In Gali­ci­en tun Poli­ti­ker das jeden­falls.  Der Rei­sen­de radelt jetzt fast zwei Wochen durch Spa­ni­en. Er hat sich zwar schon hin und … Wei­ter­le­sen

Straße der Ölsardinen

Stra­ße der Ölsar­di­nen mit Tetil­la und Kal­ma­ren: Wochen­lang ist der Rei­sen­de schon unter­wegs auf sei­ner Rad­tour durch Nord­por­tu­gal und Gali­ci­en. Er hat sich in der Zeit durch ver­schie­de­ne Restau­rants gefut­tert. Frisch vom Kut­ter kamen frisch gekoch­te Mies­mu­scheln im Hafen von Arou­sa. Die Qua­li­täts­kon­trol­le in einen Hafen schenk­te ihm eine gan­ze Tüte davon. So käme er … Wei­ter­le­sen

Radwandern an der Costa da morte

Rad­wan­dern an der Cos­ta da mor­te: eine der schöns­ten Stre­cken zwi­schen Laxe und Pon­te­se­co an der Todes­küs­te in Gali­ci­en. Mit dem Auto kann man dort nicht fah­ren. Aber jeder, der hier Feri­en ver­bringt, kann eini­ge Kilo­me­ter wun­der­bar radeln oder spa­zie­ren gehen. Es gibt auch Tour-Anbie­­ter, die hier geführ­te Grup­pen­wan­de­run­gen anbie­ten. Die Stre­cke führt sicher auch … Wei­ter­le­sen

Finisterre: Himmel auf Erden?

Finis­terre: Him­mel auf Erden? Namen von Orten wie Finis­terre — also Ende der Welt — zie­hen den Rei­sen­den gera­de­zu magisch an. Am Ende der Welt ver­mu­te­ten die Men­schen des Mit­tel­al­ters die größ­te Nähe zu den Inseln der Seli­gen. In einer kel­ti­schen Sage wird erzählt, die Inseln lägen hin­ter dem Hori­zont des Atlan­tiks. Dort such­ten die … Wei­ter­le­sen

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