Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler ä

Neu­ent­de­ckung: An der gali­zi­schen Küs­te liegt die­ses vor­christ­li­che Cas­tro. Die Lage ist zwar nicht so magisch wie das ers­te vor eini­gen Tagen. Selt­sam, dass das spa­ni­sche Frem­den­ver­kehrs­amt das so schlecht ver­mark­tet, denn zum Teil ist das durch­aus mit der Rou­te 66 in Nord­nor­we­gen zu ver­glei­chen. Aber deut­sche Tou­ris­ten habe ich an der Küs­te noch nicht gesehen.

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Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Spa­ni­en­fah­rer und Bio­lo­gen: Um wel­che Bäu­me han­delt es sich hier? Ich sehe die öfter auf mei­ner Stre­cke zwi­schen Por­to und Finis­terre. Ein Bau­er ist gera­de nicht zu sehen, den ich fra­gen könnte.

José, der Moun­tain­bi­ker beglei­te­te mich ein Stück durch die Ber­ge, klär­te mich auf: Euka­lyp­tus. Vor einem Jahr brann­te es hef­tig. Die Berg­be­woh­ner muß­ten eva­ku­iert wer­den. Ähn­lich wie bei dem ver­hee­ren­den Brand bei Coim­bra vor eini­gen Wochen. Zum Glück gab es kei­ne Todesopfer.

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Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Nach einem traum­haf­ten Schlaf im Zelt — das Meer rausch­te und ver­senk­te mich in einen tie­fen Schlaf bis 10 Uhr — sehe ich jetzt erst­mals das offe­ne Meer an der gali­zi­schen Küs­te. Davor sah ich nur die Fjor­de. Das Ende der Welt — Finis­terre — ist nicht mehr fern. Finis­terre gilt sogar als wich­ti­ger als Sant­ia­go de Com­pos­te­la selbst. War­um das so ist, bekom­me ich dort bestimmt noch heraus. 

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