Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Mein ers­ter rich­ti­ger Strand! Zum Baden ist das Was­ser mit 15 Grad nur bei Bul­len­hit­ze zu ertra­gen. Aber immer­hin! Sogar Dünen gibt es und man sieht kei­ne Hotel­bur­gen mit Mas­sen­tou­ris­mus. Die­se Hand­tuch­strän­de direkt in der Stadt und vor aller Augen mit sich vor­bei­schie­ben­dem Ver­kehr sind uner­träg­lich. Das Hotel liegt nur eine Minu­te ent­fernt, lei­der direkt an der Straße. 

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Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Auf das Ende der Welt — Finis­terre — bewe­ge ich mich jetzt zu auf mei­ner Pil­ger­rei­se. Da alle Wege nach Sant­ia­go de Com­pos­te­la füh­ren, neh­me ich seit einem Tag den Küs­ten­weg ab Pontevedra.

Ganz so ein­sam ist es hier nicht. Die Feri­en­sai­son endet erst Mit­te Sep­tem­ber. Bis dahin muss ich die Küs­ten­stra­ße noch mit vie­len Auto­fah­rern und Motor­rad­fah­rern tei­len. Es scheint wenigs­tens so, dass die­se an Rad­fah­rer gewöhnt sind. Schnell fah­ren die wenigs­ten. Ich tref­fe vie­le Renn­rad­fah­rer hier. Ein Ein­woh­ner sag­te mir, dass es im ver­gan­ge­nen Jahr zwei Unfäl­le gege­ben hätte.

Die Stre­cke ist bis­her leicht zu bewäl­ti­gen. Nur beim Ver­such, sie zu que­ren, ist mit War­te­zeit zu rech­nen. Bis­her gibt es auch vie­le Sied­lun­gen, was weni­ger schön ist. Es gibt aber immer­hin einen Seitenstreifen.

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