Die Wehklage der Maria Parda — lustig und scharf

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Die Weh­kla­ge der Maria Par­da atmet den Geist der Refor­ma­ti­ons­zeit. Das 1522 erschie­ne­ne Thea­ter­stück the­ma­ti­siert das Den­ken der Men­schen jener Zeit. Die­se füh­len sich schul­dig und haben Angst vor der Höl­le. Gil Vicen­te stellt auf revo­lu­tio­nä­re Wei­se ein­fa­che Men­schen von der Stra­ße auf die Büh­ne vor Adel und Bür­ger. Sie spre­chen auch volks­nah. Und das … Wei­ter­le­sen

Neu: Schwank der Dienstboten

Dra­ma­ti­ker Gil Vicen­te wirft bezeich­nen­des Licht auf den Lis­sa­boner Königs­hof Neu im Buch­han­del: Schwank der Dienst­bo­ten. In einer Zeit, in der Por­tu­gals Han­del auf­blüht, lebt ein Ade­li­ger am könig­li­chen Hof auf gro­ßem Fuße. Er beschäf­tigt Ange­stell­te, gibt kost­spie­li­ge Arbei­ten in Auf­trag, kann die­se aber nicht bezah­len. Er leis­tet daher hoh­le Ver­spre­chun­gen. Aller­dings sind sei­ne „Dienst­bo­ten“ … Wei­ter­le­sen