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Folge den Leuchttürmen!

Folge den Leuchttürmen. Du lernst dann auf Deinen Reisen mit die schönsten Ecken des Landes kennen. Denn die meisten stehen an einsamen Küstenstreifen. Ringsum sind oft imposante Klippen und weite Strände zu sehen. Bekannte Architekten legten hier und dort Hand an die Türme, so dass nicht nur die Landschaft, sondern auch der Aufstieg zum Leuchtfeuer durch eine elegante Treppe zum Beispiel zum Genuss wird.

Ich selbst genoss solch eine Tour vor kurzem in Galizien, als ich dort mit dem Rad unterwegs war. Die Zeitung “El Pais” hat jetzt einen Bericht veröffentlicht, den Du jetzt auf dem Sofa gemütlich lesen kannst. Vor allem die Fotos sind sehr gelungen.

Leuchttürme in Galizien

Vendée – Aus dem Meer steigender Himmel Frankreichs

Noch kein gutes Geschenk und schon leicht entnervt? Dann ist dieser neue Frankreich -Kalender das, womit Ihr jemandem eine große Freude machen könnt.

Vendée -Aus dem Meer steigender Himmel Frankreichs

Alternativ: Calvendo Vendée

Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Während Deutschland im Regen und im Sturm sitzt, bin ich gerade bei besten Bedingungen den an der galizischen Küste liegenden Berg heraufgeradelt. Der Hafen unten war Zwischenstation für eine Brotzeit. Jetzt genieße ich den Fernblick und sehe, wo ich morgen langradeln werde.

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Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler ä

Neuentdeckung: An der galizischen Küste liegt dieses vorchristliche Castro. Die Lage ist zwar nicht so magisch wie das erste vor einigen Tagen. Seltsam, dass das spanische Fremdenverkehrsamt das so schlecht vermarktet, denn zum Teil ist das durchaus mit der Route 66 in Nordnorwegen zu vergleichen. Aber deutsche Touristen habe ich an der Küste noch nicht gesehen.

Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Auf das Ende der Welt – Finisterre – bewege ich mich jetzt zu auf meiner Pilgerreise. Da alle Wege nach Santiago de Compostela führen, nehme ich seit einem Tag den Küstenweg ab Pontevedra.

Ganz so einsam ist es hier nicht. Die Feriensaison endet erst Mitte September. Bis dahin muss ich die Küstenstraße noch mit vielen Autofahrern und Motorradfahrern teilen. Es scheint wenigstens so, dass diese an Radfahrer gewöhnt sind. Schnell fahren die wenigsten. Ich treffe viele Rennradfahrer hier. Ein Einwohner sagte mir, dass es im vergangenen Jahr zwei Unfälle gegeben hätte.

Die Strecke ist bisher leicht zu bewältigen. Nur beim Versuch, sie zu queren, ist mit Wartezeit zu rechnen. Bisher gibt es auch viele Siedlungen, was weniger schön ist. Es gibt aber immerhin einen Seitenstreifen.