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    Radreisen am Wasser planen

    Rad­rei­sen am Was­ser pla­nen: Was tut es gut, wäh­rend einer Wan­de­rung oder Rad­tour an einem hei­ßen Tag in einem schö­nen Fluss zu baden. Als der Rei­sen­de im ver­gan­ge­nen Jahr mit einem guten Freund von Bonn aus durchs Sie­ger- und Sau­er­land und anschlie­ßend durchs Weser­berg­land radel­te, nutz­te er hin und wie­der das gute Ange­bot an Flüs­sen und Seen. Wenn die Son­ne am Fluss­ufer unter­geht, wird es bekannt­lich roman­tisch. Es emp­fiehlt sich grund­sätz­lich, Rad­rei­sen ent­lang Seen und Flüs­sen zu pla­nen. Und mög­lichst gro­ße Stra­ßen zu ver­mei­den, um den Erho­lungs­ef­fekt zu steigern. Zuerst ent­spann­te er sich an einem hei­ßen Tag in der von Sie­gen nach Bonn flie­ßen­den Sieg. Spä­ter im Hen­nes­ee bei Mesche­de;…

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    Vom Kahlen Asten an die Diemel

    Eher zufäl­lig kamen wir auf die Idee, an die roman­ti­sche Die­mel zu radeln. In einer Gip­fel­knei­pe auf dem Kah­len Asten traf ich einen unge­wöhn­lich sym­pa­thi­schen Herrn, der den Hoch­sauer­land­kreis wie sei­ne Wes­ten­ta­sche kennt. Wir fan­den schnell unse­re gemein­sa­me Lei­den­schaft für Schwe­den, vor allem Dalar­na, auch als Herz Schwe­dens bekannt. Er lief schon fünf Mal beim berühm­ten Wasa­l­auf mit Er emp­fahl mir nicht nur den wun­der­ba­ren Rad­weg nach Bri­lon, son­dern auch den Fluss­rad­weg an der Die­mel Heu­te besich­tig­ten wir die Tal­sper­re. Jetzt über­nach­ten wir in Ober­mars­berg, His­to­ri­kern der Eres­burg wegen bekannt, Fes­tung der Sach­sen. Bekann­tes­ter Ver­tre­ter: Widu­kind. Er kämpf­te lan­ge gegen Karl den Großen. likeheartlaugh­terwowsadangry0

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    Auf dem höchsten Punkt des deutschen Mittelgebirges

    Rich­tig abge­fah­ren: Heu­te sind wir ordent­lich mit unse­ren Rädern geklet­tert. Der Weg führ­te uns von Schmal­len­berg aus auf über 800 Meter — auf den Kah­len Asten. Oben erwar­tet einen nicht nur die bekann­te Wet­ter­sta­ti­on, son­dern auch eine schö­ne Hei­de­land­schaft und die höchs­te Bus­hal­te­stel­le Nordrhein-Westfalens. Heu­te über­nach­ten wir hier auch, hof­fent­lich ein beson­de­res Erlebnis. likeheartlaugh­terwowsadangry0

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    Kunst am Radweg

    Kunst am Rad­weg: Ulf Schulz und der Rei­sen­de sind nach wie vor im Sau­er­land unter­wegs. Heu­te sind bei­de in Eslo­he. Auf der Fahrt genos­sen sie die schö­ne Land­schaft. Dabei fand der Rei­sen­de nicht nur den Gruß am bun­ten Fahr­rad aus Ser­ken­ro­de. Die­ser trägt zur Erhei­te­rung bei. Und man fühlt sich will­kom­men bei sol­chen Aktio­nen. Fahr­rä­der wie die­ses fin­det man mitt­ler­wei­le an vie­len Orten der Welt. In Baum­berg bei Havix­beck steht ein Fahr­rad mit der Auf­schrift “Quäl dich!”. Die­se auf­mun­tern­den Wor­te gel­ten den­je­ni­gen, die sich trau­en, die stei­le Ram­pe zum Lon­gi­nus­turm hin­auf­zu­fah­ren. Selbst in den Baum­ber­gen gibt es also hier und da wie auch in Dar­up stei­le Stü­cke, über die sich…

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    Attendorn erstrahlt am Biggesee

    Sky­walk über dem Big­ge­see, eine Burg­rui­ne und eine präch­ti­ge Pfarr­kir­che: Atten­dorn hat mehr zu bie­ten, als zu erwar­ten war. Das Bes­te jedoch sahen ein Kum­pel Ulf und der Rei­sen­de aber schon am Vor­abend beim Errei­chen der Stadt­gren­ze. Das ers­te, was sie von der Stadt sahen, war das Mina­rett einer rie­si­gen Moschee. In Atten­dorn exis­tiert seit 1986 eine isla­mi­sche Gemein­de der DITIB. Sie besitzt die 2017 eröff­ne­te Yeni-Moschee. Die­se ver­fügt über eine Grund­flä­che von 1453 Qua­drat­me­tern auf vier Eta­gen. Im Ver­ein sind etwa 200 Mus­li­me organisiert. Von Bonn star­tend und dann von Sie­gen aus kom­mend, besich­tig­ten Ulf und der Rei­sen­de auf der Stre­cke zuvor noch Olpe. Der Rei­sen­de war neu­gie­rig, die­sen Ort zu…

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    Erinnerungslinde für Gefallene

    Erin­ne­rungs­lin­de für Gefal­le­ne: In die glei­che Rich­tung weist eine Tafel im Teu­to­bur­ger Wald am dor­ti­gen Sol­da­ten­fried­hof im Brum­ley­tal. Der Her­manns­weg führt Wan­de­rer nahe dar­an vor­bei bis ins male­ri­sche Teck­len­burg. Vier Wochen vor Kriegs­en­de fin­det hier am 3. April 1945 ein Kampf zwi­schen eng­li­schen und deut­schen Sol­da­ten statt. 114 Bri­ten und 43 Deut­sche fie­len. „Nie sollst du ver­ges­sen, wie teuf­lisch ver­mes­sen ein Krieg immer ist.“ Die­sen Satz hat der Rie­sen­be­cker Hei­mat­for­scher Johan­nes Oech­te­ring ver­fasst. Es ist wohl die ein­zi­ge Inschrift auf einer Tafel im Müns­ter­land, in der der Krieg ver­ur­teilt wird. In Worm­bach nahe Schmal­len­berg im Sau­er­land ist der Ver­such einer Sinn­ge­bung des Sol­da­ten­to­des völ­lig auf­ge­ge­ben. Auf dem an der alten Kir­che…