Fernsehtipps Reise und Kultur

Ab jetzt ver­sor­ge ich euch mög­lichst regel­mä­ßig mit Dokus über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die an den nächs­ten Tagen im Fern­se­hen lau­fen. In der kom­men­den Zeit geht es um Seen, Flüs­se, Inseln und Gär­ten. Däne­mark, Nor­we­gen, Por­tu­gal und Schwe­den blei­ben dies­mal außen vor.

Dann kön­nen wir mal gespannt sein, wor­um es in den Bei­trä­gen an Ebro und Mosel geht. An der Mosel war ich schon oft zum Wan­dern unter­wegs, bevor­zugt dort, wo man rich­tig kra­xeln kann. Und abends gibt es einen guten Wein in einem der gemüt­li­chen Dör­fer. Es geht dort natür­lich nicht so hoch wie in Kärn­ten. Dort war ich bereits am Wör­ther­see. Wesent­lich span­nen­der aber war dort die Höl­len­ab­fahrt vom Pet­zen auf einem Moun­tain­bike-Trail ins Tal mit Didi Schnei­der. Er zählt zu den bes­ten Trail-Desi­gnern Euro­pas. Viel­leicht hat sich ja auch der Fern­seh­re­por­ter getraut. Ob es davon gute Bil­der gibt?

Deutsch­landFrank­reichSpa­ni­enÖster­reich
SaPracht und Prunk an der Loire: Schloss Cham­bord, arte, 11.40 UhrSalz­bur­ger Haus­ber­ge: Vom Teu­fels­gra­ben zum Unters­berg, 3sat, 16 Uhr
SoDel­tas der Welt: Ebro. Das grü­ne Juwel, Phoe­nix, 20.15 Uhr
DiTraum­gär­ten auf La Réuni­on, 3sat, 12.55 Uhr
DoOran­gen und ande­re Fahr­gäs­te:. Die Eisen­bahn auf Mal­lor­ca, BR, 11.20 Uhr
FrDie Mosel, 3sat, 13.20 Uhr Seen-Sucht nach hei­ler Welt. Die Kärnt­ner Seen, 3sat, 15.30 Uhr
Gran­teln gehört dazu. Wien und sei­ne Bah­nen, BR, 11.20 Uhr
TV-Tipps Rei­se und Kultur

likeheartlaugh­terwowsadangry
0

Wanderurlaub in der Stadt

Net­ter Vor­schlag der Kol­le­gen des in Eng­land erschei­nen­den “Tele­graph”: Inner­halb man­cher Städ­ten gibt es beacht­lich gro­ße Parks und öffent­li­che Plät­ze. Die­se bie­ten sich auch als Zie­le im Urlaub an, zum Wan­der­ur­laub in der Stadt.

In Por­to ist es ein hoch über dem Rio Dou­ro lie­gen­der gro­ßer Park, den man schön von der Alt­stadt aus errei­chen kann. Auf der Stre­cke liegt eine alte Zita­del­le mit einer eben­falls von Ein­woh­nern in der Frei­zeit besuch­ten Parkanlage.

Der Rei­sen­de hat auch in sei­nem Rei­se­füh­rer “Müns­ter Stadt der Skulp­tu­ren” Wan­der­rou­ten ent­wi­ckelt. Inte­griert ist auch die meh­re­re Kilo­me­ter lan­ge Pro­me­na­de. Es gibt viel zu ent­de­cken, an dem auch Rei­se­pro­fis oft acht­los vor­bei­lau­fen wie an der Fas­sa­de des Rat­hau­ses zu Müns­ter. Dort befin­det sich jedoch vie­les, was auf den Cha­rak­ter der West­fa­len­me­tro­po­le schlie­ßen lässt. Die Fas­sa­de ist gotisch. Sie ent­stand mit ihren Bil­dern und Sym­bo­len für die meist des Lesens nicht mäch­ti­gen Bür­ger zwi­schen 1350 und 1400. Aller­dings wur­de das Rat­haus im Zwei­ten Welt­krieg im Okto­ber 1944 zer­stört, aber eben auch spä­ter wie­der aufgebaut. 

Säulenprogramm

So sind an der Mit­tel­säu­le die vier Ele­men­te an den Tie­ren Sala­man­der, Fisch, Vogel und Schlan­ge zu erken­nen. Rechts davon sind die vier Jah­res­zei­ten, links die Köp­fe der Täu­fer zu sehen. Bei ihnen befin­det sich auch das Wap­pen der Wie­der­täu­fer. Im aus einem Bogen­gang mit vier stei­len Spitz­bö­gen auf fünf Säu­len gestal­te­ten Erd­ge­schoss wer­den Anfech­tun­gen und Gefah­ren des Erden­le­bens dar­ge­stellt. Die­se kön­nen die Men­schen über­win­den, wenn sie an Chris­tus glau­ben. Daher befin­det sich im Gie­bel das neue Jeru­sa­lem als Abbild des Himmels.

Die mitt­le­re Säu­le im Erd­ge­schoss stand einst für Chris­tus. Löwe, Pan­ther, Adler und Phö­nix sym­bo­li­sie­ren ihn. Dane­ben befand sich die Todes­säu­le. Dies ist an einem hus­ten­den Wald­geist zu erken­nen. Als das Rat­haus erbaut wur­de, herrsch­te in Euro­pa die Pest. Um 1382 such­te sie auch Müns­ter beson­ders hart heim. Über 8000 Men­schen sol­len gestor­ben sein. Das Kapi­tell der Todes­säu­le zeig­te vier ver­schie­de­ne Mas­ken, die den Tod in Form von Pest­kran­ken darstellte.

Links davon gab es eine Teu­fels­säu­le. Zu iden­ti­fi­zie­ren ist sie an den Höl­len­we­sen Basi­lisk, Sire­ne, Dra­che und Ken­taur. Doch links von ihr steht eine mit Eichen­laub ver­se­he­ne Säu­le. Das Laub steht für Fes­tig­keit im Glau­ben. Die rech­te Säu­le hin­ge­gen ist mit Wein­laub bewach­sen, das fürs leben­di­ge Wort Got­tes steht. Um in den Him­mel zu kom­men, muss­te der Mensch jedoch sei­ne Las­ter über­win­den, die auf einem Fries zwi­schen zwi­schen Erd­ge­schoss und Haupt­teil der Fas­sa­de in Form von Alle­go­rien abge­bil­det sind. Sehr schön stellt die Über­win­dung der Las­ter der por­tu­gie­si­sche Renais­sance-Dich­ter Gil Vicen­te in sei­nen frisch ins Deut­sche über­setz­ten Dra­men “Die Rei­se der See­le” und “Das Höl­len­schiff” dar.

Skulpturen

Einst gab es drei Skulp­tu­ren im Haupt­ge­schoss der Fas­sa­de: Zen­tral war Maria mit Jesus­kind. Neben ihr der Erz­engel Micha­el, da er den Teu­fel über­wand. An des­sen Sei­te stand Sankt Georg als Hel­fer in der Not gegen Krank­hei­ten. In ihnen fan­den die Men­schen des Mit­tel­al­ters Ansprech­part­ner. Eine inter­es­san­te Dop­pel­fi­gur wur­de in der mitt­le­ren Ach­se des Gie­bels mit König Salo­mon und Karl dem Gro­ßen geschaf­fen. Salo­mon steht für Weis­heit und Gerech­tig­keit, Karl war Grün­der der Stadt und des Rei­ches. Bischof Liud­ger mis­sio­nier­te um 790 in Karls Auf­trag und grün­de­te eine Holz­kir­che an der Aa. Über die­ser Figur ist ein Bild­schrein zu erken­nen. Sie steht im Reich Got­tes. In ihm ste­hen Maria, ein Engel/Mensch, ein Stier, ein Löwe und ein Adler. Sie ste­hen für die vier Evan­ge­lis­ten, die das Wort Got­tes in die Welt hinaustragen.

Der Engel steht für Mat­thä­us, der von der Geburt Chris­ti berich­tet, also von der Mensch­wer­dung Got­tes. Der Stier für Lukas, der die Kreu­zi­gung Jesu beschreibt, also die Erlö­sung des Men­schen durch den Opfer­tod. Mar­cus ist der Löwe, steht für Auf­er­ste­hung. Der Adler steht für Johan­nes, also die Him­mel­fahrt, und das Jüngs­te Gericht. Unter dem Bal­da­chin leben Wolf, Lamm, Löwe, Rind und Schlan­ge fried­lich zusam­men. Dane­ben befin­det sich der Pro­phet Jesa­ja. Das Ensem­ble steht für den Tem­pel­berg des himm­li­schen Jeru­sa­lem, also das neue Gottesreich.

Acht schlan­ke Säu­len krö­nen das Rat­haus. Auf ihnen befin­den sich als Wäch­ter ein Horn­blä­ser und ein Aus­schau hal­ten­der Mann. Dane­ben wie­der der Pro­phet Jesa­ja und Moses mit den Geset­zes­ta­feln. Vier Thro­nen­gel gesel­len sich dazu. Die Wäch­ter bewach­ten Jeru­sa­lems. Die Engel begrü­ßen die in den Him­mel kom­men­den Men­schen. Und heu­te die Tou­ris­ten zum Wan­der­ur­laub in der Stadt.

Wiederaufbau nach dem Krieg

Am 30. Okto­ber 1958 erst fei­er­te man nach der Zer­stö­rung durch Bom­ber der Alli­ier­ten des­sen Wie­der­auf­bau. Dies war nicht selbst­ver­ständ­lich. Es fehl­te das nöti­ge Geld dafür. Ein­zel­ne Häu­ser am eben­falls zer­stör­ten Prin­zi­palmarkt stan­den zwar wie­der seit Ende der 1940-er Jah­re. Zum Glück hat­ten die Bür­ger das wert­vol­le Inven­tar des Frie­dens­saa­les zuvor gesi­chert. Dem Ver­ein der Kauf­mann­schaft ist der Wie­der­auf­bau zu ver­dan­ken. So fris­tet Müns­ter heu­te nicht die Tris­tesse Hamms oder Kiels mit brei­ten Durch­gangs­stra­ßen zuguns­ten des Kraftfahrzeugverkehrs. 

Die Kauf­leu­te sam­mel­ten Geld über Lot­te­rien. Jedes Los kos­te­te 50 Pfen­nig. 850 000 Mark kamen zusam­men. Den Grund­stein leg­te die Stadt 1950. Der Gie­bel stand 1954. Der Prin­zi­palmarkt wur­de mit Fah­nen geschmückt. Fest­got­tes­diens­te gab es in St. Lam­ber­ti und in der Apos­tel­kir­che. Musi­ka­lisch gekrönt wur­de das Fest mit Beet­ho­vens “Freu­de schö­ner Götterfunken”. 

Auch in vie­len ande­ren Städ­ten befin­det sich an Rat­häu­sern und in Kir­chen ähn­li­che Dar­stel­lun­gen, die man beim Wan­der­ur­laub in der Stadt ent­de­cken kann. So auch im Dom zu Müns­ter, den Rei­sen­de jetzt mit die­sem Wis­sen gut vor­be­rei­tet betre­ten können.

likeheartlaugh­terwowsadangry
0

Alte Festungen, das letzte Herbstlaub

Das schö­ne Wet­ter nut­zend, sind wir am Sonn­tag auf dem Rhein­steig herumgeklettert.

Wir sind 12,8 Kilo­me­ter von Leu­tes­dorf bis Rheinb­rohl gelau­fen, haben dabei eine Burg­rui­ne und Skulp­tu­ren mit­ge­nom­men, den Blick auf das letz­te Herbst­laub genos­sen und den Blick auf den Rhein.

Da es fast 700 Höhen­me­ter sind, muss man schon Zeit ein­pla­nen — gut 5,5 Stunden.

Es geht mehr­mals fast kom­plett ins Tal herunter.

Die Stre­cke liegt unge­fähr auf der Mit­te zwi­schen Bonn und Koblenz. Am Anfang und am Ende der Stre­cke gibt es Bahn­hö­fe, was An- und Abrei­se erleich­tert. Gele­gen­heit zur Ein­kehr gibt es nur in Leu­tes­dorf und Rheinb­rohl um die­se Jah­res­zeit. Die Hüt­ten sind der­zeit geschlossen.

likeheartlaugh­terwowsadangry
0

Kulturangebot: Münster auf Platz 4

Auf Platz 4 lan­det Müns­ter im NRW-Kul­tur­städ­te­ver­gleich. Was pas­siert also aktu­ell in Essen, immer­hin euro­päi­sche Kul­tur­haupt­stadt 2010? Müns­ter stand 2010 im Fina­le die­ses Wett­be­wer­bes. Zahlt sich das Kul­tur­jahr etwa nicht aus? Denn vor Müns­ter lie­gen nur Bonn, Düs­sel­dorf und Köln.

Lang­fris­tig wird Müns­ter auch die­se Städ­te über­ho­len, wenn zum Bei­spiel die neue Matis­se-Samm­lung in einem eige­nen Muse­um gezeigt wird. Als Stand­ort gefie­le mir das schö­ne Gebäu­de der ehe­ma­li­gen JVA. In der däni­schen Klein­stadt Hor­sens wird im ehe­ma­li­gen Gefäng­nis die Geschich­te des Hau­ses und die Bio­gra­fie eini­ger pro­mi­nen­ter Insas­sen etwa wäh­rend der Besat­zungs­zeit gezeigt. Sehr beliebt ist es auch, dort zum Über­nach­ten eine Gefäng­nis­zel­le zu mieten.

Das ehe­ma­li­ge Post­ge­bäu­de am Hafen wird zur­zeit lei­der abge­ris­sen. Lil­le, Kul­tur­haupt­stadt 2004, hat das alte Post­ge­bäu­de erhal­ten und in eine erfolg­rei­che Kunst­hal­le für moder­ne Kunst umgewandelt. 

Als Grün­de für das erfolg­rei­che Abschnei­den zieht die Jury des Welt-Wirt­schafts­in­sti­tu­tes und der Pri­vat­bank Beren­berg das kul­tu­rel­le Ange­bot an Opern­häu­sern, Thea­tern, Muse­en und Kinos sowie die Nach­fra­ge durch Ein­woh­ner und Besu­cher her­an. Unter­sucht wur­den die 30 größ­ten deut­schen Städ­te. Deutsch­land­wei­ter Spit­zen­rei­ter ist Stutt­gart. Wei­te­re Infos in der heu­ti­gen Aus­ga­be der West­fä­li­schen Nachrichten.

likeheartlaugh­terwowsadangry
0

Blockhauskurs im schwedischen Gränsfors

Säge­mehl fliegt in Augen, Ohren und Haa­re. Bäu­me bie­gen sich. Denn ein eis­kal­ter Wind aus Nor­we­gen fegt im Okto­ber durch den klei­nen Ort Gräns­fors nahe Hudiksvall. Die Sied­lung liegt im Häl­sing­land im Nor­den Schwe­dens. Die Fin­ger auf dem Beil wer­den taub. Zim­mer­mann Olaf Jung trägt sogar schon eine Ski­müt­ze. Ges­tern tanz­ten noch Mücken in der war­men Son­ne. So ist es gut zu ver­ste­hen, dass eini­ge Teil­neh­mer am Block­haus­kurs in Gräns­fors von einer war­men, eigens gebau­ten Block­hüt­te träu­men, ande­re von einer Sau­na am Wald­see. Oder sie wol­len ein­fach nur ler­nen, wie man Fens­ter ein­baut, einen Fuß­bo­den aus Holz ver­legt, ein dich­tes Dach kon­stru­iert. Mit die­sen Zie­len sind Heim­wer­ker aus Eng­land und Deutsch­land sowie aus Nord- und Süd­schwe­den ange­reist. Sogar aus den USA ist ein Teil­neh­mer gekom­men. Dabei ler­nen sie im Block­haus­kurs im schwe­di­schen Gräns­fors beson­ders die Tech­nik des Dalak­nuts kennen.

72 Gränsfors Blockhauskurs David Kerry und Gert arbeiten.jpg

Die­ser Kurs bie­tet sich an, um ers­te „Schrit­te“ in der Zim­mer­manns­kunst zu erler­nen. Der Text auf der Web­sei­te des Anbie­ters Gräns­fors Bruks ist ein biss­chen dick auf­ge­tra­gen. Inter­es­sen­ten wird ver­mit­telt, dass jeder Teil­neh­mer hier alle Schrit­te vom Aus­wäh­len des Bau­mes bis zum Bau des fer­ti­gen Hau­ses aus­zu­füh­ren lernt. 

Olaf Jung aber bringt Anfän­gern bei, wie man mit Axt, Hand­sä­ge, Hand­boh­rer und Zieh­mes­ser, tra­di­tio­nel­len Werk­zeu­gen eines Zim­mer­man­nes, die Wän­de eines Block­hau­ses hoch­zieht. Das Arbei­ten mit der Elek­tro­sä­ge und ande­re kniff­li­ge Arbeits­schrit­te ist eher etwas für Pro­fis, die bereits mit schwe­rem Gerät umge­hen kön­nen und ihr Wis­sen über die schwe­di­sche Bau­tech­nik ver­tie­fen wol­len. Für die­se bie­tet Jung auch Kur­se an. Wer sich auf die schö­ne Zeit im Nor­den vor­be­rei­ten will, kann schon mal das Stan­dard­werk lesen von Sven-Gun­nar Håk­ans­son, Block­häu­ser und Hüt­ten selbst gebaut.

Fort­set­zung folgt.


likeheartlaugh­terwowsadangry
0

„Den Toten zur Ehre“

Münster-Nienberge-Kirche-St

Ganz in der Nähe steht an der Dorf­kir­che St. Sebas­ti­an in Nien­ber­ge ein Krie­ger­denk­mal. Sel­ten bleibt jemand hier ste­hen. Nur am Volks­trau­er­tag gedenkt die Sol­da­ten­ka­me­rad­schaft der Gefal­le­nen bei­der Welt­krie­ge. Dar­ge­stellt ist ein Geni­us, mit einer Hand gefes­selt an einem sei­ner Kro­ne beraub­ten Eich­baum. Die­ser beugt sich gram­voll zu einem toten Sol­da­ten in deut­scher Uni­form nie­der und streckt ihm die ande­re Hand ent­ge­gen. Neben dem Sol­da­ten liegt ein Stahl­helm, unter ihm Muni­ti­on. Den Tor­nis­ter trägt er noch auf dem Rücken. Die Inschrift des 1921 errich­te­ten Denk­mals lau­tet: „Den Toten zur Ehre, den Leben­den zur Mahnung“.

Nie­mand ruft zu poli­ti­schem Han­deln auf. Der Geni­us kommt wie der Engel der Ver­kün­di­gung auf mit­tel­al­ter­li­chen Bil­dern von links. Die Mah­nung liegt im gefes­sel­ten Geni­us und in der gekürz­ten Eiche als bild­haf­te Sym­bo­le für das dama­li­ge Deutsch­land um 1921. Kei­ner wuss­te, wie es wei­ter­ge­hen soll­te. Der Geni­us ist nicht reli­gi­ös gebun­den. Er steht über allen Din­gen, ist unparteiisch.

wei­ter

likeheartlaugh­terwowsadangry
0