Schönste Frauen Portugals leben in Minho

Schöns­te Frau­en Por­tu­gals leben in Min­ho: Von der Schön­heit der Frau­en im Nor­den Por­tu­gals hat der Rei­sen­de schon in Fried­rich Sieburgs Werk über den “Neu­en Staat” gele­sen. Der viel­ge­reis­te Jour­na­list emp­fand beson­ders die mul­he­res und rapari­gas in der Regi­on Min­ho als schön. Mul­her heißt Frau. Mäd­chen heißt rapari­ga. Es sind lus­ti­ge Wör­ter, die nach Rap­peln und Ras­seln klin­gen. Dass sich die Spra­che aus dem Latei­ni­schen ent­wi­ckelt hat, ist zwei­fel­los an die­sem Voka­bu­lar zu erken­nen. Trach­ten­bil­der aus dem Nor­den Por­tu­gals fin­dest Du hier. Und es “erklingt” nach dem Klick zum Bei­trag des aus­ge­zeich­ne­ten Online-Maga­zins Vor­tex auch eine Ode auf die Frauen.

Am Fluss Min­ho fuhr der Rei­sen­de in der Umge­bung der ein­ma­li­gen Fes­tungs­stadt Valen­ça ent­lang. Er radel­te dabei auf dem Jakobs­weg von Por­to nach Sant­ia­go de Com­pos­te­la in Rich­tung Gali­zi­en. Sein Ziel war es, eine Rund­rei­se in Nord­por­tu­gal zu absol­vie­ren. Er war mit Schlaf­sack und Zelt unter­wegs. Ein Feri­en­haus in Nord­por­tu­gal wie zum Bei­spiel in Via­na do Cas­te­lo oder Bar­ce­los zu mie­ten, lag ihm nicht im Sinn.

Schö­ne Frau­en aus die­ser Gegend nahm er in Min­ho nur an der Rezep­ti­on eines Hotels in Pon­te de Lima wahr: Ana. Die Stre­cke war für der­ar­ti­ge Nach­for­schun­gen zu kurz mit geschätz­ten 30 Kilo­me­tern. Die meis­ten Men­schen leben schließ­lich auch in Lis­sa­bon und Por­to. Er wuss­te bis dahin nur, dass man­che Por­tu­gie­sen die­se Regi­on als die schöns­te ihres Lan­des betrachten.

Kleider machen Leute

Der Satz “Klei­der machen Leu­te” trifft ange­sichts der schö­nen Fotos des Maga­zins Vor­tex auf jeden Fall zu. Die Frau­en des Nor­dens tra­gen lei­der fast nur noch an Fest­ta­gen bun­te Trach­ten. Auf Höhe ihrer Tail­len hal­ten sie ein run­des Tablett. Dar­auf befin­den sich Spe­zia­li­tä­ten der Regi­on. Viel­leicht ist es Fisch aus dem Fluss Min­ho oder — eben­so typisch — das süße Pud­ding­ge­bäck “pas­tel de nata”. Lei­der ist es auf den Fotos des Maga­zins nicht erkennen.

In Tracht lau­fen die Frau­en hier auch nicht jeden Tag her­um. So könn­te man es mal in natu­ra betrach­ten. Aus Sicht eines Man­nes müss­ten sie natür­lich täg­lich Tracht tra­gen. Denn es sieht ohne jeden Zwei­fel sehr hübsch aus. Denn dann wird es zwei­fel­los nicht mehr zu über­se­hen sein: Die schöns­ten Frau­en Por­tu­gals leben in Minho.

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