Radeln auf dem Jakobsweg hält jung

Radeln auf dem Jakobs­weg hält jung: Gera­de gele­sen: Sport hält jung. Das hofft der Rei­sen­de doch sehr auf sei­ner Rund­rei­se durch Gali­ci­en. Schließ­lich muss auch etwas dabei her­aus­kom­men, wenn er fast jeden Tag 30 bis 50 Kilo­me­ter erst auf dem por­tu­gie­si­schen und dann auf dem nörd­li­chen Jakobs­weg an der Küs­te radelt. Dabei geht es meis­tens … Wei­ter­le­sen

Heiß heiß heiß in Galicien

Heiß, heiß, heiß in Gali­ci­en: Da vie­le fra­gen, wie heiß es gera­de auf dem Jakobs­weg im bren­nen­den Gali­ci­en zugeht. Zwei Mona­te soll es im Lan­des­in­ne­ren nicht mehr gereg­net haben. Dem Rei­sen­den ist zuwei­len schon ziem­lich heiß. Der Him­mel ist stau­big. Die Son­ne schil­lert des­halb grün­lich. Bevor er vom Brand erfährt, fin­det er die Fär­bung noch … Wei­ter­le­sen

Herbst in Galicien kommt

Herbst in Gali­ci­en kommt: Eine wun­der­schö­ne, aber auch anstren­gen­de Etap­pe liegt hin­ter dem Rei­sen­den. Die Etap­pe führ­te von Vil­al­ba nach A Lagoa in der Regi­on Lugo. Mon­do­ñe­do ist schon wie­der über 30 Kilo­me­ter ent­fernt. Und bis nach Sant­ia­go de Com­pos­te­la sind es auf der Rad­rei­se durch Gali­ci­en noch über 100. Der Weg ist zum Teil … Wei­ter­le­sen

Premium-Radweg von Mondoñedo

Pre­­mi­um-Rad­­weg von Mon­do­ñe­do: Ein ech­tes High­light für Jakobs­pil­ger auf dem Fahr­rad ist der Gebirgs­pass von Mon­do­ñe­do nach Aba­din. Er ver­läuft auf durch­schnitt­lich 600 Höhen­me­tern. Dies hat den Vor­teil, dass man auf gut 18 Kilo­me­tern fast auf einer Höhe bleibt. So genießt man ohne grö­ße­re Anstren­gung vie­le Aus­bli­cke in umlie­gen­de Täler.  Ein­zig ein Café fehlt auf der … Wei­ter­le­sen

Höchste Klippen Europas sind galicisch

Höchs­te Klip­pen Euro­pas sind gali­cisch: So lang­sam biegt der Rei­sen­de auf die Ziel­ge­ra­de sei­ner Rund­rei­se durch Gali­ci­en und Nord­por­tu­gal ein: Die Rück­kehr auf den offi­zi­el­len Cami­no de Sant­ia­go erfolgt in Kür­ze. Riba­deo, das an der Gren­ze von Gali­ci­en und Astu­ri­en liegt, liegt schon recht nahe. Noch ein paar Strän­de gefäl­lig, bevor der Weg durchs Bin­nen­land Rich­tung … Wei­ter­le­sen

Radwandern an der Costa da morte

Rad­wan­dern an der Cos­ta da mor­te: eine der schöns­ten Stre­cken zwi­schen Laxe und Pon­te­se­co an der Todes­küs­te in Gali­ci­en. Mit dem Auto kann man dort nicht fah­ren. Aber jeder, der hier Feri­en ver­bringt, kann eini­ge Kilo­me­ter wun­der­bar radeln oder spa­zie­ren gehen. Es gibt auch Tour-Anbie­­ter, die hier geführ­te Grup­pen­wan­de­run­gen anbie­ten. Die Stre­cke führt sicher auch … Wei­ter­le­sen

Finisterre: Himmel auf Erden?

Finis­terre: Him­mel auf Erden? Namen von Orten wie Finis­terre — also Ende der Welt — zie­hen den Rei­sen­den gera­de­zu magisch an. Am Ende der Welt ver­mu­te­ten die Men­schen des Mit­tel­al­ters die größ­te Nähe zu den Inseln der Seli­gen. In einer kel­ti­schen Sage wird erzählt, die Inseln lägen hin­ter dem Hori­zont des Atlan­tiks. Dort such­ten die … Wei­ter­le­sen

Offenes Meer an der Praia das Furnas

Offe­nes Meer an der Pra­ia das Fur­nas: Nach einem traum­haf­ten Schlaf im Zelt sieht der Rei­sen­de erst­mals das offe­ne Meer an der gali­cis­chen Küs­te. Das Meer rausch­te. Es ver­senk­te ihn auf der Rad­wan­de­rung durch Gali­ci­en ab elf Uhr abends in einen tie­fen Schlaf bis 10 Uhr mor­gens. Davor sah er nur Fjor­de ent­lang so eini­ger … Wei­ter­le­sen

Schöne Strände an galicischer Westküste

Schö­ne Strän­de an gali­cischer West­küs­te: Das ist doch mal ein Stadt­strand, oder? Dies ist in A Pobra do Cara­mi­ñal der Lohn für den Weg für die anstren­gen­de Fahrt durch die Ber­ge. Aller­dings badet hier kei­ner. Die meis­ten Gäs­te lie­gen an der rie­si­gen Ria de Arou­sa auf dem Hand­tuch im Sand und beten die Son­ne an. … Wei­ter­le­sen

Muschelfischer an der Ria de Arousa

Wie gemalt: Abend­stim­mung in Arou­sa. Hier wer­den die berühm­ten Herz­mu­scheln und Mies­mu­scheln ange­baut. Mor­gens um vier ver­las­sen die Fischer den Hafen. Mor­gen besucht der Rei­sen­de Muschel­fi­scher an der Ria de Arou­sa. Das ist das Ziel. Unwei­ger­lich muss er zuvor an die unsäg­li­che Ver­schmut­zung der Küs­te durch Öl den­ken, die immer wie­der Gali­ci­en heim­sucht. Im Jah­re 2002 … Wei­ter­le­sen