Kaschmir und Seide

Kasch­mir und Sei­de: Klei­dung im Stil der 50er Jah­re nimmt den größ­ten Teil der Arbeit Lena Hoscheks ein. Ihre per­sön­li­chen Stil­vor­bil­der sind Iko­nen wie Sophia Loren und Dita von Tee­se. Vie­le glän­zen­de Mate­ria­li­en ver­wen­det sie, schaut man sich den Film von der regel­mä­ßig im Janu­ar statt­fin­den­den Ber­li­ner Fashion Week an. Kunst­sei­de und Nylon waren zwar … Wei­ter­le­sen

Zu Besuch bei Lena Hoschek

Zu Besuch bei Lena Hoschek: Im Bewer­bungs­ma­ga­zin der Stadt Graz fin­den sich Fotos aus der Kol­lek­ti­on der Mode­de­si­gne­rin und Klei­der­ma­che­rin Lena Hoschek. Sie mach­te vor eini­ger Zeit mit einem Kleid fürs Pop­s­tern­chen Katy Per­ry – „I kissed a girl“ — auf sich auf­merk­sam. Sie erhielt dadurch vie­le Auf­trä­ge. Ihr Mode­ge­schäft befin­det sich nahe dem Opern­haus, … Wei­ter­le­sen

Aktualisierung auf Windows 10

Das kos­ten­lo­se Upgrade auf Win 10 läuft jetzt aus. Wem es noch nicht gelun­gen ist, es auf dem PC zu instal­lie­ren, da die Instal­lie­rung oder Kon­fi­gu­ra­ti­on bei 80 — 90 Pro­zent ein­friert, soll­te Win 10 als 64-Bit- oder 32-Bit-Ver­­­si­on erst auf einen USB-Stick laden. Von dort kann Win 10 leich­ter instal­liert wer­den als beim Direkt­down­load. … Wei­ter­le­sen

Idylle auf dem Rotweinwanderweg

Idyl­le auf dem Rot­wein­wan­der­weg: Ges­tern wan­der­te der Rei­sen­de mit Freun­den gut 16 Kilo­me­ter auf dem Ahr­steig. Der Weg führ­te die gro­ße Grup­pe von immer­hin 12 Wan­de­rern zunächst an der Ahr ent­lang von May­schoss nach Alte­n­ahr. Die Ahr ent­springt in Blan­ken­heim, ent­wi­ckelt sich schnell vom Rinn­sal zu einem rich­ti­gen Gewäs­ser. Auf Höhe von May­schoss erreicht man sogar eine beträcht­li­che Höhe, wenn man bedenkt, dass man nur in einem Mit­tel­ge­bir­ge unter­wegs ist. Hier trifft man im Tal sogar Ang­ler an, die auf Forel­len aus sind. Dann ging es auf dem Rot­wein­wan­der­weg zurück nach Mayschoss. 

Die Kame­ra soll­te nie­mand ver­ges­sen. Denn auf der Stre­cke fin­den sich immer wie­der schö­ne Moti­ve. Neben tol­len Aus­bli­cken sieht man hier auch hin und wie­der Eidech­sen, die sich auf hei­ßen Stei­nen son­nen. Oder aber sie flit­zen über den Schot­ter­weg. In beson­ders wind­ge­schütz­te Ecken kann es bis zu 60 Grad heiß wer­den, steht auf einer der vie­len Info­ta­feln ent­lang der Wege. Die Wege eig­nen sich gut für fit­te Rad­ler. Nach dem trä­ge machen­den Win­ter baut man gera­de um May­schoss her­um gut wie­der Kon­di­ti­on auf. Dort sind sie zwar an man­chen Stel­len steil. Aber auch Durch­schnitts­sport­ler kön­nen sie mit nor­ma­len Rädern bewältigen.

Stände der Winzer im Herbst

Der Rot­wein­wan­der­weg zählt zu den belieb­tes­ten Wegen im Ahr­ge­bir­ge nahe Bonn. An Wochen­en­den ist hier ganz gut Betrieb. Gera­de zur Zeit der Wein­le­se ist Volk unter­wegs, und in den Dör­fern schun­keln und trin­ken die Besu­cher. Lei­der zieht es auch vie­le Kraft­fahr­zeu­ge an, wes­halb der Betrieb auch ner­vig wer­den kann. An man­chen Stel­len ent­lang des Wan­der­we­ges ste­hen gera­de bei May­schoss im Herbst Stän­de der Win­zer, an denen man eine Brot­zeit ein­neh­men kann. Die Beliebt­heit erklärt sich dadurch, dass hier oben die Wege nicht immer asphal­tiert sind. Das schont die Gelen­ke und trägt zum Gefühl bei, sich mehr in der Natur zu bewe­gen. Es gibt sogar Wald­we­ge — Idyl­le auf dem Rotweinwanderweg.

Wer asphal­tier­te Wege ver­mei­den will, kann sich das Stück zwi­schen Sin­zig und Bad Neu­en­ahr spa­ren. Viel schö­ner ist es eini­ge Kilo­me­ter wei­ter auf der Ehlin­ger Ley. Aber bit­te bleibt auf den Wegen, um die Natur zu schonen!

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Im Harrods von Graz

Im Har­rods von Graz: Doch beim Durch­blät­tern des von der Gra­zer Agen­tur „Crea­ti­ve Indus­tries of Sty­ria“ (CIS) kon­zi­pier­ten Maga­zins „Wir bewer­ben uns“ ist es erstaun­lich, dass Graz den Titel errun­gen hat, weil man sich fragt, ob eini­ge der 350 abge­bil­de­ten Objek­te eigent­lich den Ansprü­chen moder­nen Designs genü­gen, zum Bei­spiel Bil­der aus Fri­seur­sa­lons, Mode­lä­den und Muse­en. … Wei­ter­le­sen

Kann Grazer Design integrieren?

Nach­dem die Stadt in den Rang einer Kul­tur­haupt­stadt erho­ben wur­de, war sie öffent­lich kaum wahr­zu­neh­men. Dann aber hat­te sie sich im Regie­rungs­pro­gramm 2008 vor­ge­nom­men, „den Stel­len­wert der Krea­ti­vi­tät und der Krea­tiv­wirt­schaft noch wei­ter aus­zu­bau­en“. Seit­dem sie Design­stadt ist, muss sie zei­gen, dass sie in der Lage ist, ästhe­ti­sche Pro­duk­te her­zu­stel­len. Eben­so Dienst­leis­tun­gen anzu­bie­ten, die Men­schen … Wei­ter­le­sen

Graz ist City of Design

Graz ist City of Design: Den Rang als Kul­tur­haupt­stadt hat Graz schon im Jah­re 2003 nach­ge­wie­sen. Damit steht die Stadt dafür, den Reich­tum, die Viel­falt und die Gemein­sam­kei­ten des kul­tu­rel­len Erbes in Euro­pa her­aus­zu­stel­len und ein bes­se­res Ver­ständ­nis der Bür­ger Euro­pas für­ein­an­der zu ermög­li­chen. Dies ist die Vor­aus­set­zung für den Titel. Danach hat die Stadt … Wei­ter­le­sen

Erinnerungslinde für Gefallene

Erin­ne­rungs­lin­de für Gefal­le­ne: In die glei­che Rich­tung weist eine Tafel im Teu­to­bur­ger Wald am dor­ti­gen Sol­da­ten­fried­hof im Brum­ley­tal. Der Her­manns­weg führt Wan­de­rer nahe dar­an vor­bei bis ins male­ri­sche Teck­len­burg. Vier Wochen vor Kriegs­en­de fin­det hier am 3. April 1945 ein Kampf zwi­schen eng­li­schen und deut­schen Sol­da­ten statt. 114 Bri­ten und 43 Deut­sche fie­len. „Nie sollst … Wei­ter­le­sen