Zu Besuch bei Lena Hoschek

Im Bewer­bungs­ma­ga­zin der Stadt Graz fin­den sich Fotos aus der Kol­lek­ti­on der Mode­de­si­gne­rin und Klei­der­ma­che­rin Lena Hoschek. Sie mach­te vor eini­ger Zeit mit einem Kleid fürs Popstern­chen Katy Per­ry – „I kis­sed a girl“ — auf sich auf­merk­sam. Sie erhielt dadurch vie­le Auf­trä­ge. Ihr Mode­ge­schäft befin­det sich nahe dem Opern­haus, in einer Zone mit meh­re­ren Bou­ti­quen. Der Rei­sen­de ent­schließt sich, sich spon­tan mit Lena Hoschek zu tref­fen. Hier kön­nen Besu­cher die freund­li­che Frau mit etwas Glück per­sön­lich tref­fen, um mit ihr über Graz und natür­lich auch über Mode zu spre­chen. Sie ist tat­säch­lich vor Ort. Ihre aktu­el­len Arbei­ten kann sie aus Ter­min­grün­den lei­der nicht zei­gen. Doch sie zeigt sich trotz des unan­ge­mel­de­ten Besu­ches gern zu einem Gespräch bereit.

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Ihre neue Kol­lek­ti­on war aber kürz­lich auf der Mode­wo­che in Ber­lin zu sehen. Dar­un­ter befand sich eine Kin­der­kol­lek­ti­on im Stil der 50er. Sie ist gera­de aus New York von einer Mes­se zurück­ge­kom­men, die bekannt dafür ist, dass man dort trag­ba­re Mode vor­führt, wäh­rend Mai­land als sexy, Paris als avant­gar­dis­tisch und Lon­don als aus­ge­flippt gel­ten. Ver­käu­fe­rin Kers­tin und Stu­den­tin Iris packen Kof­fer mit edlen Röcken aus. Iris sor­tiert und hängt sie auf. Eine Mode­jour­na­lis­tin ruft an und fragt nach Fotos. Lena Hoschek erzählt danach, dass es ihr oft an Zeit für ihre Arbeit als Desi­gne­rin man­ge­le. Min­des­tens die Hälf­te müs­se sie für Jour­na­lis­ten auf­wen­den. Dann kommt ein mit Trench­coat und Anzug geklei­de­ter Kun­de, um ein Dirndl für sei­ne Frau abzu­ho­len. Er trägt sich nach dem Bera­tungs­ge­spräch ins Kun­den­buch ein, wo sich jeder der Lena Hoschek-Fami­lie anschlie­ßen kann.


Fort­set­zung folgt.

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