Wilden Tieren so nah

Gestern besuchte ich den Allwetterzoo in Münster gemeinsam mit einem Freund.

Besonders die exotischen Vögel sprachen uns sehr an, da man ihnen doch recht nahe kommt. Und sie singen sehr schön im Tropenhaus.

Bis Sonntag gibt es noch gegen eine Spende freien Eintritt. Viel Spaß beim Anschauen.

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Niedrige Wohnkosten oder kurze Wege in der Stadt?

Gerade wieder aktuell durch den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz: Ein Hoch aufs Dorf. Es gibt bundesweit den Trend, dass junge Familien aufs Land ziehen. Ich habe die Experten Prof. Dr. Klaus-Christian Wiegand und Dr. Barbara Malburg-Graf gefragt, woran das liegt und auf welche Bedingungen sich die Familien auf dem Land einzustellen haben. Wiegandt ist Professor für Stadt- und Regionalforschung an der Universität Bonn. Malburg-Graf unterstützt in Süddeutschland Kommunen und Regionen bei der Ausarbeitung von Entwicklungskonzepten für die Zukunft.

Das vollständige Interview unter https://corporate.vorwerk.de/de/vorwerk-thema/werte-wuensche-wohnen/niedrige-wohnkosten-oder-kurze-wege-in-der-stadt

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Loslassen fällt schwer

Der Kleiderschrank ist zum Bersten voll. In den Regalen türmen sich die Bücher. Großmutters Kommode passt eigentlich auch nicht zum Stil der Wohnung. Aber wir behalten viele Dinge dennoch, obwohl wir sie nicht benötigen. Ich habe für Vorwerk Anja Mumm gefragt, woran das liegt. Anja Mumm ist systemischer Coach und Mentorin. Im Haufe-Verlag veröffentlichte sie kürzlich den Ratgeber „Loslassen“.

Loslassen fällt schwer

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Frauen müssen einen Spagat zwischen Kind und Karriere hinlegen

Frauen übernehmen trotz Gleichberechtigung den größten Teil der Erziehung und Hausarbeit. Hinzu kommt oft noch ein Job in Teilzeit, während Männer weiterhin Hauptverdiener in der Familie sind. Warum das so ist, habe ich hier analysiert.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

 

 
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Kann Grazer Design integrieren?

Nachdem die Stadt in den Rang einer Kulturhauptstadt erhoben wurde, war sie öffentlich kaum wahrzunehmen. Dann aber hatte sie sich im Regierungsprogramm 2008 vorgenommen, „den Stellenwert der Kreativität und der Kreativwirtschaft noch weiter auszubauen“. Seitdem sie Designstadt ist, muss sie zeigen, dass sie in der Lage ist, ästhetische Produkte herzustellen. Ebenso Dienstleistungen anzubieten, die Menschen und deren Umwelt bereichern und zur kulturellen Vielfalt beitragen, im Grunde für die ganze Menschheit. So wird Design verkürzt definiert. Allerdings kann man kritisch fragen: Kann das Grazer Design wirklich innerhalb der modernen Stadtgesellschaft integrieren?

Graz-Lendviertel-Designbänke-aus-Holz

Wie erfahren Arme und Wohlhabende, Singles, Paare, Kinderlose und Familien ihre Stadt? Kann das zur Schau gestellte Design Solidarität und Toleranz stiften? Geht es auf Wünsche ein, ungestört von Nachbarn, Verkehr, fremden Geräuschen und Einflüssen zu leben? Oder werden hier nur klassische Stadträume gepflegt, erneuert und neuen Bedürfnissen angepasst? Somit also ein Themenpark Innenstadt für ausgewählte soziale Gruppen aufgebaut und damit das bereits bestehende Sozialgefüge gefestigt? Wie steht es also ums Integrieren in die Grazer Stadtgesellschaft?

Fortsetzung folgt.


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