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Schönes aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen

Schöne Lampe, ein interessantes Buch, ein stylischer Nachttischschrank. Nicht nur einmal ist es mir passiert, dass ich in einem Hotel übernachtete und mir ein Gegenstand so gut gefiel, dass ich ihn am liebsten mitgenommen hätte. Doch er gehörte natürlich zum Inventar, so dass ich auch nie auf die Idee kam, den Inhaber zu fragen, ob ich ihn kaufen könnte.

Aber Moritz Herrmann, Autor der Süddeutschen Zeitung, entdeckte in Stockholm ein Hotel, in dem man alles aus einem Hotelzimmer kaufen kann – sogar das Bett. In einem kurzen Text stellt er dieses Hotel vor.

Mehr Infos findest Du unter

Hotel Stockholm

Camping in europäischen Metropolen

Immer wieder fragen Camper in den sozialen Medien nach guten Plätzen in Spanien, Schweden, Frankreich und so fort. Der “Kurier” in Wien hat jetzt das Bedürfnis vieler Leser aufgegriffen und empfiehlt Campingplätze in verschiedenen europäischen Metropolen. Ihnen gemeinsam ist eine akzeptable Entfernung zur jeweiligen Innenstadt und eine gute Anbindung an den ÖPNV.

Die Liste für Deine nächsten Trips findest Du hier:

Campingplätze europäischer Metropolen

Rätselhaftes Schweden

In jüngster Zeit habe ich über Filme, gute Literatur und Reisen viel Interessantes über Schweden erfahren. Zum Beispiel, dass die deutsche Botschaft in Stockholm durch schwedische Sympathisanten der RAF besetzt wurde. Oder dass die Königsfamilie viele Jahre mit einer Yacht nach Madeira segelte, um dort Urlaub zu machen. Dass ein Leibarzt der Königin zwei prächtige Villen besaß, die man noch heute auf Capri und am See Siljan in Dalarna besichtigen kann. Oder dass die Weltmacht Schweden während des Dreißigjährigen Krieges von einer Frau regiert wurde.

Hast Du das alles gewusst? Wer noch mehr interessante Fragen in einem Quiz der Süddeutschen Zeitung beantworten möchte, kann diese jetzt hier lösen.

Rätselhaftes Schweden

Für Börsenmakler Blockhaus am Siljansee gebaut

Sogar für einen Börsenmakler aus Stockholm baut er ein Sommerhaus mit einer Grundfläche von 150 Quadratmetern, das am Ufer des Siljan stehen sollte. Zunächst gab es dabei ein gravierendes Problem, das selbst einer Architektin, die in Mora lebt und daher eigentlich diese regionale Besonderheit kennen müsste, nicht bewusst war. Der Entwurf zeigte, dass sie Tür- und Fensteröffnungen zu nah an die Eckverbindungen gelegt hatte. Bälter musste ihren Plan überarbeiten.

147f Leksand Hildasholm von hinten Spiegelbild vom Siljan und Statue
Der Siljansee spiegelt sich in einem Fenster der Villa Hildasholm in Leksand.

Er ist stolz darauf, dass er zu den Fachleuten am Siljan gehört, die die Kunst des Knuts beherrschen: „Daher stehen hier am Siljan noch immer viele Häuser, die über 700 Jahre alt sind und sogar noch bewohnt werden. Ein Blockhaus ist so exklusiv“, schwärmt er. „Man verdient sehr gut und errichtet etwas, was wirklich nicht jeder hat.“ Die Freude am Beruf ist Bälter anzumerken: Er lacht viel. Ein Blockhaus hat für ihn eine andere Bedeutung als für Jung, der seine Schüler ein Backhaus errichten lässt, in dem Touristen Brot kaufen. Gränsfors Bruks will Besuchern, die hauptsächlich der bekannten Axtschmiede wegen kommen, Attraktionen bieten, die mit den Traditionen des Hälsinglands als Mühlen- und Schmiedeland in Einklang stehen.


Fortsetzung folgt.

Gränsfors Bruks

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