Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Heute startete ich nach 56.9 Kilometern auf der ersten Etappe in Barcelos. Dort lernte ich, dass wir unsere Hühner immer pfleglich behandeln sollten. Also besser bei Biomitteln statt Fipronil bleiben.

Ein zum Tode Verurteilter erbat einen letzten Wunsch. Er möge verschont bleiben, wenn ein Hahn krähe. Als der Bauer schon zum Galgen gebracht wurde, wollte der Richter einen Hahn verzehren. Dieser aber sprang vom Teller und krähte. Der Richter rannte zum Galgen. Aber der Strick hatte sich schon gelöst und der Bauer durfte gehen.

Bis heute hält Barcelos die Hühner in Ehren. Ich hörte einen Hahn schon ab dem frühen Morgen mehrfach in einem der Nachbargärten krähen. Vielleicht ist das ein gutes Omen auf dem Weg nach Santiago de Compostela.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.