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    Funken der Costa da Morte

    Fun­ken der Cos­ta da Mor­te foto­gra­fie­ren: eine ori­gi­nel­le Idee, inter­es­san­te Urlaubs­fo­tos nach Hau­se zu neh­men. Wenn das Meer ruhig und kaum Licht vor­han­den ist, kann man bei Vor­kom­men von Phy­to­plank­ton das Meer leuch­ten sehen. Wor­an das liegt und wie man es am bes­ten foto­gra­fiert, beschreibt jetzt die spa­ni­sche Zei­tung “La Voz de Gali­cia”. Das leuch­ten­de und phos­pho­res­zie­ren­de Meer gehe auf alte Erzäh­lun­gen der See­leu­te zurück. Der fran­zö­si­sche Erzäh­ler Jules Ver­ne habe die Erschei­nung in sei­nem Roman “20000 Mei­len unter dem Meer” auf­ge­grif­fen. Und im Jah­re 2005 sei es der NASA erst­mals gelun­gen, die­ses von einer hohen Kon­zen­tra­ti­on an Algen erzeug­te Phä­no­men von einem Satel­li­ten aus zu fotografieren. Die Eng­län­der nenn­ten…

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    Galicien statt Norwegen

    Gali­ci­en statt Nor­we­gen: Da liegt der Rei­sen­de offen­bar mit sei­ner Rad­wan­de­rung durch Gali­ci­en im Trend. Auf n‑tv fand er jetzt einen Rei­se­ar­ti­kel, in dem Gali­ci­en mit Nor­we­gen ver­gli­chen wird. Gali­ci­en sei eine gute Alter­na­ti­ve zu Nor­we­gen. Wenn­gleich der Ver­gleich im Arti­kel hinkt: Zum einen stellt der Autor nor­we­gi­sche Fjor­de als über­lau­fen dar. Dies trifft nicht über­all zu, son­dern gilt eher für Süd­nor­we­gen. Zum ande­ren kön­nen Strän­de in Gali­ci­en auch über­lau­fen sein. Und das Was­ser ist an vie­len Stel­len der rias baix­as selbst im Hoch­som­mer eis­kalt. Das wird aus­ge­las­sen. Trotz­dem ist es zu emp­feh­len, die Rei­se­zeit immer in die Neben­sai­son zu legen. Dafür gibt sicher aber auch noch ande­re Grün­de: Spa­ni­en ist…