Feuer und Wasser Auf dem Jakobsweg

Feu­er und Was­ser habe ich end­gül­tig über­wun­den. Neu­lich saß ich noch ver­zwei­felt auf der Ther­ma­rest­mat­te in der Hei­de, zit­ter­te vor Käl­te, weil es in Strö­men reg­ne­te. Das Was­ser floss auf den Schlauch und in den Rei­fen, wäh­rend Ihr wahr­schein­lich gera­de gemüt­lich auf dem Sofa vor dem Fern­se­her das drit­te Pils gezischt habt. Ich muss­te irgend­wie das Loch zukle­ben. Bei Regen ist das eine Her­aus­for­de­rung, noch dazu mit zit­tern­den Hän­den. Im zwei­ten Anlauf gelang es mir. Und es hielt sogar, obwohl direkt dane­ben ein Alt­fli­cken saß. Wäh­rend­des­sen wur­de es immer schlam­mi­ger auf dem Jakobs­weg. Knie­tie­fe Was­ser­lö­cher, feuch­ter Sand, glit­schi­ge Stei­ne — der Pil­ger­pfad ver­wan­del­te sich in einen Morast.

Da ich mit die­sem Schlauch wohl kei­ne wei­te­ren Fahr­ten bestrei­ten konn­te, ent­schloss ich mich, nach Lalín zurück­zu­ra­deln, mein Rad nach 2.000 Kilo­me­tern am nächs­ten Tag zu über­ho­len und doch noch das schö­ne Mario­net­ten­mu­se­um zu besu­chen. Lalín liegt auf dem Jakobs­weg und bie­tet eine neue Her­ber­ge zum Über­nach­ten an. Mit einer neu­en Ket­te, Zahn­kranz und neu­en Brems- und Schalt­zü­gen geht es mor­gen 300 Kilo­me­ter wei­ter ab Ourense erst ein­mal Rich­tung Sala­man­ca. Das Wet­ter ist wie­der som­mer­lich, wenn­gleich sich der Nebel erst mit­tags verzieht.

Heu­te leg­te ich einen Ruhe­tag ein und besuch­te nach dem Früh­stück eine Ther­me am Rio Miño. Ourense ist für die Ther­men berühmt. Für 7.20 € konn­te ich mich dort wun­der­bar drei Stun­den in gut zehn unter­schied­lich tem­pe­rier­ten Becken ent­span­nen. Die Bei­ne sind aber immer noch ange­spannt. Viel­leicht mer­ke ich mor­gen mehr nach einem erhol­sa­men Schlaf.

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Auf dem Jakobsweg In der ältesten Kirche Spaniens

End­lich geschafft: Der Jakobspil­ger ist in der ältes­ten Kir­che Spa­ni­ens, in der Basi­li­ca de San Mar­ti­ño. Sie liegt in den Ber­gen Gali­zi­ens, schon eine Her­aus­for­de­rung beim Radwandern. 

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Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

End­lich: mein ers­ter gali­zi­scher Dol­men. Pedra da Arca liegt sehr freund­lich direkt an der Stre­cke in einem schö­nen Wald. End­lich mal muss ich nicht fünf Kilo­me­ter in eine Art Ein­bahn­stra­ße fah­ren, um eine Sehens­wür­dig­keit zu besich­ti­gen. Damit bin ich zum zwei­ten Mal heu­te sehr glück­lich. Im nahen Ort Mal­pi­ca hal­fen mir sage und schrei­be sechs Leu­te dabei, einen win­zi­gen Dorn zu fin­den, der mir seit zwei Tagen einen Schleich­plat­ten beschert. Ein Paar park­te vor dem Café, stell­te die Warn­blink­an­la­ge an. Dort früh­stück­te ich und such­te zugleich den Dorn. Er leg­te mir Flick­zeug hin, hol­te einen Eimer mit Was­ser und such­te nach wei­te­ren Löchern. Sie sah sich kon­zen­triert den Man­tel an und fand auch etwas, was hof­fent­lich der Dorn war. Ein Mädel vom Neben­tisch reich­te unauf­ge­for­dert eine Pin­zet­te. Die ande­ren gaben gute Rat­schlä­ge. Ein Gast über­nahm einen Kaf­fee und der berühm­te Dich­ter Andrés Mou­ren­te Cas­tro stell­te sich mir vor. Er habe bereits vier Thea­ter­stü­cke geschrie­ben. Das ist jetzt Gali­zi­en für mich. Wahr­schein­lich liegt es dar­an, dass ich letz­te Nacht mein Zelt zwi­schen einer Kapel­le und dem Fried­hof von Mens auf­ge­baut hat­te. Die Toten seg­ne­ten mei­ne Pil­ger­rei­se. Und einen Tag spä­ter hält der Schlauch noch immer. Die sich gera­de wie­der an der Küs­te fortsetzt.

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Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Spa­ni­en­fah­rer und Bio­lo­gen: Um wel­che Bäu­me han­delt es sich hier? Ich sehe die öfter auf mei­ner Stre­cke zwi­schen Por­to und Finis­terre. Ein Bau­er ist gera­de nicht zu sehen, den ich fra­gen könnte.

José, der Moun­tain­bi­ker beglei­te­te mich ein Stück durch die Ber­ge, klär­te mich auf: Euka­lyp­tus. Vor einem Jahr brann­te es hef­tig. Die Berg­be­woh­ner muß­ten eva­ku­iert wer­den. Ähn­lich wie bei dem ver­hee­ren­den Brand bei Coim­bra vor eini­gen Wochen. Zum Glück gab es kei­ne Todesopfer.

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Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Das ist doch mal ein Stadt­strand, oder? Der Lohn für den Weg durch die Ber­ge im Hin­ter­grund. Erst seit heu­te mor­gen aber kom­me ich in den Genuß, direkt an der Küs­te ent­lang zu fahren.

Lei­der gibt es offen­bar noch kein Rezept gegen die stin­ken­de Blech­la­wi­ne ent­lang der Küs­te von Gali­zi­en. Wenigs­tens fah­ren sie aber rück­sichts­voll hin­ter mir her und vor­bei. Bemüht man sich über­haupt? Auf den ach so tol­len Spa­ni­en­web­sei­ten, die vie­les hier gar nicht ken­nen, wird sogar ein Miet­wa­gen emp­foh­len, obwohl es eine Bahn­li­nie gibt und man wan­dernd oder radelnd dem Lan­de viel näher kommt.

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Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Gera­de bin ich sehr über­rascht wor­den. Ich fand in einem Skulp­tu­ren­park auf einer Halb­in­sel am Fluss Lérez lau­ter Stein­bän­ke mit ein­gra­vier­ten Sprü­chen — Apho­ris­men. Zum Bei­spiel: Emo­tio­na­le Reak­tio­nen sind genau­so wert­voll wie intellektuelle.

Das ken­ne ich doch?

Wer hat die Idee der ame­ri­ka­ni­schen Künst­le­rin Jen­ny Hol­zer für den Pil­ger­ort Pon­te­ve­dra geklaut? Drei ähn­li­che Bän­ke ste­hen auch im Schloss­park der Stadt Müns­ter. Sie the­ma­ti­sie­ren die Sinn­lo­sig­keit von Krie­gen. Zuvor stieß ich schon auf eine hohe Gra­nits­te­le, die mich an die Spar­do­se in der Nähe des Train-Denk­mals an der Pro­me­na­de erin­ner­te. Wie die Bän­ke wur­de auch die­se anläss­lich der Skulp­tur Pro­jek­te in Müns­ter aufgestellt.

Die Ste­le im gali­zi­schen Pon­te­ve­dra stammt von Ulrich Rück­riem, von dem “Dolo­mit zuge­schnit­ten” an der Petri­kir­che steht. Auf dem por­tu­gie­si­schen Jakobs­weg fin­de ich also tat­säch­lich ein Stück Hei­mat. Euro­pa wächst also immer mehr zusammen.

Zu beei­len braucht sich jetzt nie­mand. Die Skulp­tu­ren ste­hen noch län­ger sowohl in Müns­ter als auch in Pon­te­ve­dra. Wer mehr über “Müns­ter Stadt der Skulp­tu­ren” erfah­ren möch­te, braucht bloß zu mei­nem gleich­na­mi­gen Buch zu grei­fen. Dort lade ich Sie zu Stadt­rund­gän­gen zwi­schen 5 und 13 Kilo­me­tern ein, um Span­nen­des über Archi­tek­tur und Kunst ab der Erbau­ung des Domes zu erfahren.

Die Bän­ke in Pon­te­ve­dra stam­men übri­gens auch von Jen­ny Holzer.

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Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Gibt es die Bien­na­le nur in Vene­dig? Nein. Auch in der por­tu­gie­si­schen Klein­stadt Cer­vei­ra am schö­nen Río Min­ho gibt es eine.

Zwar zählt die zwi­schen Por­to und Vigo lie­gen­de „vila“ nur weni­ge tau­send Ein­woh­ner. Aber dafür gibt es ein Muse­um, eine Art Gale­rie in der win­zi­gen Alt­stadt und ein sehr gro­ßes Kul­tur­fo­rum mit Aus­stel­lungs­sä­len. Um hin­zu­kom­men, muss­te ich etli­che Hügel mit dem Rad überwinden.

Den Jakobs­weg habe ich dafür kurz ver­las­sen, kann dafür aber mor­gen auf dem hof­fent­lich ange­neh­men Fluss­rad­weg am Rio Min­ho nach Valen­ça strampeln.

Oft ste­hen hin­ter Kul­tur­ange­bo­ten älte­re Herr­schaf­ten; doch hier trifft man erfreu­lich vie­le jun­ge Frau­en und Män­ner aus Por­tu­gal und aus Spa­ni­en. Es kann also durch­aus was wach­sen! Dahin­ter steht natür­lich eine Stiftung.

Das Fes­ti­val gibt es schon seit vie­len Jah­ren, sicht­bar an in der Stadt und am Fluss ver­teil­ten Skulp­tu­ren. Künst­ler aus acht Natio­nen neh­men dar­an teil.

Unter die­sen befin­det sich auch eine des Künst­lers Robert Schad aus Ravens­burg, der unfass­bar vie­le Eisen­skulp­tu­ren über wei­te Tei­le des Lan­des ver­teilt hat – fast schon der Picas­so Deutschlands.

Der Kata­log wur­de mir ges­tern gezeigt. Schad nimmt in die­sem Jahr auch an der Bien­na­le teil.

Mich erin­nern sei­ne ros­ti­gen Wer­ke an Edu­ar­do Chil­li­das „Tole­ranz durch Dia­log“ und Richard Ser­ras Ver­nei­gung vor dem genia­len baro­cken Bau­meis­ter Johann Con­rad Schlaun und der gro­ßen Dich­te­rin Annet­te von Dros­te- Hüls­hoff. Die­se Skulp­tu­ren ste­hen dau­er­aus­ge­stellt sowohl im Innen­hof des Rat­hau­ses zu Müns­ter als auch auf der Allee des Rüsch­hau­ses vor den Toren Müns­ters, der Stadt der Skulpturen.

Beson­ders beein­druckt der Spa­zier­gang durch die alte Fes­tung. Die Räu­me wer­den geschickt zur Prä­sen­ta­ti­on genutzt.

Mehr über die Wer­ke vie­ler renom­mier­ter Künst­ler erfah­ren Sie in mei­nem gera­de erschie­ne­nen Buch: “Müns­ter Stadt der Skulp­tu­ren” Ich habe meh­re­re Rou­ten zwi­schen 5 und 13 Kilo­me­tern aus­ge­ar­bei­tet, die Sie über einen Bar­code auf dem Smart­pho­ne erfas­sen kön­nen. Zu Fuß oder per Rad war­ten eini­ge Über­ra­schun­gen auf Sie, die weit über das bis Anfang Okto­ber lau­fen­de Skulp­tur-Pro­jekt hinausgehen.

Die­se Skulp­tur mit den Hän­den erin­nert mich eben­falls an die „100 Arme der Guan-yin“ auf dem Mari­en­platz in Müns­ter, wenn auch die­se hier klei­ner aus­fällt. Aber man kann schließ­lich auch nicht immer erwar­ten, etwas zu fin­den, das einen durch sei­ne Inno­va­ti­on gera­de­zu überwältigt.

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Steiniger Jakobsweg um Bandeira

Stei­ni­ger Jakobs­weg um Band­ei­ra: So sieht der Camin­ho de Sant­ia­go von Por­to nach Sant­ia­go öfter aus. Mit Gepäck muss der Rei­sen­de dann oft schie­ben. Er kennt aber immer­hin fünf Freun­de in Bonn und in Müns­ter, die auch nicht auf­gä­ben. Ste­phan, zwei Chris­ti­ans, Hol­ger und Ulf.

Die Stre­cke heu­te ist deut­lich die anstren­gends­te. Dabei ist er die letz­ten fünf Kilo­me­ter par­al­lel zum Wan­der­weg auf der Land­stra­ße gera­delt. Dar­un­ter for­der­ten ihn auch neun Pro­zent Stei­gung her­aus. Der Pil­ger­weg selbst ist ab Band­ei­ra nur für Moun­tain­bi­ker ohne Gepäck zu bewäl­ti­gen. Das Rad müs­se stre­cken­wei­se auf den Schul­tern getra­gen wer­den, mun­kelt man. Der Anfang der Stre­cke hat unter Regen so stark gelit­ten, dass ein Stück abge­rutscht ist. Er ist jetzt gesperrt.

Das Erklim­men des Berg­gip­fels gegen Ende des Trips war hef­tig. Jetzt ruht er im Berg­dorf Rubiães. Die­ses ist abends deut­lich küh­ler als Pon­te de Lima im Tal. Die Wir­tin woll­te ihn gleich dazu nöti­gen, mit einem Shut­tle zu einem nahen Restau­rant zu fah­ren. Es tut ihm schreck­lich leid, dass ihr nun 10 % Pro­vi­si­on ent­ge­hen. Und sie woll­te nicht, dass er sein Rad direkt vor dem Zim­mer abstellt. Dabei liegt es eben­erdig im Hof. 

Es ist das ers­te und ein­zi­ge Mal auf der gesam­ten Tour, dass dem Rei­sen­den jemand so komisch kommt. Er setz­te sich trotz­dem gegen sie durch. Sicher­heit fürs Rad geht vor. Er ist schließ­lich auf das Fahr­zeug ange­wie­sen. Am nächs­ten Mor­gen hat sie sich wie­der beru­higt und ser­viert ein gutes Früh­stück. Wer weiß, was die Frau am Vor­tag plagte.

Der Blick vom Bal­kon ist ganz okay. Oder? Stei­ni­ger Jakobs­weg um Band­ei­ra, die Mühe hat sich gelohnt. Ein Pil­ger­weg ohne Lei­den wäre auch kein Pilgerweg.

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Auf dem Jakobsweg Radeln für Pilger

Es ist auf­re­gend, wen ich auf der Stre­cke ken­nen­ler­ne. Ein­sam ist es nie. Dazu wan­dern zu vie­le auf dem por­tu­gie­si­schen Jakobs­weg von Por­to nach Sant­ia­go de Com­pos­te­la. Die Stre­cke ist 235 Kilo­me­ter lang. Jedem steht es frei, sich zu ent­schei­den, ob man allei­ne wan­dern will oder zu meh­re­ren. Manch­mal ist es schön, die Land­schaft still für sich zu genie­ßen, denn wer viel beim Wan­dern redet, kann auch viel übersehen.

Die Mehr­heit stel­len in die­sen Tagen Deut­sche und Spa­ni­er. Am Wochen­en­de gesell­ten sich Por­tu­gie­sen dazu. Aber auch Asia­ten wie eine Usbe­kin, die ich in Gemein­schaft am Mit­tags­tisch mit zwei Dänen und einer Deut­schen traf. Sie sprach flie­ßend Deutsch, so dass ich auf­grund des Akzents dach­te, dass sie in Süd­deutsch­land auf­ge­wach­sen wäre.

Als ich am Vor­abend einen Schlaf­platz such­te, stieß ich auf zwei Fran­zö­sin­nen, die vor dem Gemein­schafts­haus eines Hos­tals aßen. Eine gute Gele­gen­heit, mal wie­der Fran­zö­sisch zu spre­chen, was nach Tagen auf Spa­nisch, Eng­lisch und etwas Por­tu­gie­sisch anstren­gend war. Aber immer noch natür­li­cher als jeder Kon­ver­sa­ti­ons­kurs an der Volks­hoch­schu­le. Die bei­den Damen arran­gier­ten einen Zelt­platz auf dem Gelän­de für mich. Wahr­schein­lich war ich der ers­te Cam­per hier, da eigent­lich nur Zim­mer ver­mie­tet wur­den. Eine Dusche aller­dings boten sie mir nicht in ihrer Hüt­te an; da sind Nor­we­ger, Schwe­den, Dänen und Por­tu­gie­sen gast­freund­li­cher. Ich nahm den Gar­ten­schlauch statt­des­sen. Anschlie­ßend luden mich Iri­neo und sei­ne Frau — aus Sin­tra — zum frisch gegrill­ten Steak mit Chips, Salat und Bier ein. Sie gin­gen davon aus, dass ich hung­rig sein muss­te. Dabei war ich nur 21 Kilo­me­ter auf einem zum Teil aller­dings holp­ri­gen Weg gefah­ren. Dank­bar schlief ich im Zelt unter kla­rem Ster­nen­him­mel mit Gril­len­zir­pen ein.

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Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Wenn ich zu Fuß auf dem por­tu­gie­si­schen Pil­ger­weg unter­wegs wäre, wür­de ich jetzt völ­lig erschöpft in der fünf Kilo­me­ter ent­fern­ten Her­ber­ge dösen. Die ers­te Etap­pe führt fast nur an der Stra­ße ent­lang und lan­ge durch Por­to. Als Wan­de­rer wür­de ich den Bus aus der Stadt nehmen.

Gleich am Anfang der zwei­ten Etap­pe erscheint über­ra­schend eine schö­ne Brü­cke über einen Fluss. Wer hät­te das gedacht bei all den fürch­ter­li­chen Brän­den. Aber in und um Por­to kommt viel fri­scher Wind vom Meer. Heiß wird es nicht.

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