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    Jetzt im TV: Diemel bis Versailles

    Jetzt im TV: Die­mel bis Ver­sailles. Aktu­ell ver­sorgt Durch­strei­fen & Erle­ben euch mög­lichst regel­mä­ßig mit TV-Dokus über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die jetzt im Fern­se­hen lau­fen. Deutsch­land, Frank­reich, Nor­we­gen, Por­tu­gal, Spa­ni­en, und Schwe­den sind ver­tre­ten, Geschich­te, Natur und Wan­dern von Interesse. Natur an der Diemel Wie in der Vor­wo­che sind über­wie­gend deut­sche Zie­le im Pro­gramm ver­tre­ten. Die Die­mel-Regi­on gefiel dem Rei­sen­den ziem­lich gut, als er sie vor eini­gen Jah­ren durch­streif­te und erleb­te. Er kam mit sei­nem Kum­pel Ulf vom Kah­len Asten her­un­ter. Um den bereits bekann­ten Weg nach Pader­born zu ver­mei­den, nah­men sie die Stre­cke ent­lang der Die­mel. Es erwar­te­te sie viel Natur mit…

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    Jetzt im TV: von Barcelona nach Aachen

    Jetzt im TV: von Bar­ce­lo­na nach Aachen. Aktu­ell ver­sorgt Durch­strei­fen & Erle­ben Abon­nen­ten mög­lichst regel­mä­ßig mit TV-Dokus über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die jetzt im Fern­se­hen lau­fen. Dies­mal sind alle Län­der bis auf Nor­we­gen ver­tre­ten. Erstaun­lich. Sicher liegt das an den bevor­ste­hen­den Osterferien. Gespannt ist der Rei­sen­de vor allem auf den Film über Bar­ce­lo­na. Dort leb­te er neun Mona­te, weil er über Eras­mus Kata­la­nisch stu­dier­te. Der Sprach­kurs war hart. Denn er konn­te weder gut Spa­nisch noch Kata­la­nisch spre­chen. Und die Ver­stän­di­gung im Kurs lief auch nur auf … Kata­la­nisch. Aber Spa­nisch lern­te der Rei­sen­de gut, weil sich alle in der WG nur auf Spa­nisch…

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    Salzbrühe im Urlaubsgebiet verklappen?

    An der Costa Brava streitet sich eine Gemeinde mit der Chemieindustrie Salz­brü­he im Urlaubs­ge­biet ver­klap­pen? Ins Mit­tel­meer? Der Rei­sen­de hät­te nie gedacht, dass dies in der Euro­päi­schen Uni­on noch erlaubt ist. Und Umwelt­ex­per­ten immer wie­der mah­nen, dass Mee­re viel zu stark als Wirt­schafts­raum ange­se­hen wer­den. Bis er einen Arti­kel in der spa­ni­schen Zei­tung „La Van­guar­dia“ las: Es gebe Unter­neh­men — S.A. Roba­ma, Mena­dio­na S.L. und Infar S.A – die Salz­brü­he im Raum von Bar­ce­lo­na ins Meer lei­ten. Dazu nutz­ten sie die Klär­an­la­ge von Pine­da de Mar. Doch die­se scheint auf­grund hoher Salz­kon­zen­tra­ti­on nicht rich­tig zu funk­tio­nie­ren oder ent­spricht viel­leicht nicht den Vorschriften. Salz­brü­he vor­zu­be­han­deln, sei mit höhe­ren Kos­ten ver­bun­den. Dies…

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    Geometrische Formen aus der Luft

    Tan­gen­ten, Drei­ecke, Vier­ecke — wer mit einer Droh­ne von oben auf eine Stadt schaut, kann ver­blüf­fen­de geo­me­tri­sche Mus­ter entdecken. Der Foto­graf Már­ton Mogyoró­sy schick­te sei­ne Droh­ne über die Dächer einer mei­ner Lieb­lings­städ­te — Bar­ce­lo­na. Dort stu­dier­te ich über Eras­mus Kata­la­nisch. Es ergab sich auch mal die Gele­gen­heit, auf Ein­la­dung eines Men­schen aus Mau­ri­ti­us, Tee auf einem Dach in der Alt­stadt Tee zu trinken. Ich konn­te wun­der­bar ent­ho­ben dem dich­ten Trei­ben in den Gas­sen zuschau­en, vor dem ich bei mei­nem ers­ten Auf­ent­halt in Bar­ce­lo­na noch Angst vor Gewalt hat­te, denn unver­ges­sen war in mir noch der Anblick eines blut­über­ström­ten Man­nes geblie­ben, der vor dem Haupt­bahn­hof Sants lag. Ich ging da noch…

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    Barcelona feiert El Bermejo

    Bar­ce­lo­na fei­ert El Ber­me­jo: Mit “El Ber­me­jo” (1440–1501) steht in Bar­ce­lo­na aktu­ell ein bis­her eher unbe­kann­ter Meis­ter im Ram­pen­licht. Er ist ein Renais­sance­ma­ler des 15. Jahr­hun­derts. Den Rei­sen­den inter­es­siert die­ser sehr, weil er sich mit der Epo­che stets inten­siv befasst. Beson­ders fas­zi­nie­ren ihn die groß­ar­ti­gen Thea­ter­stü­cke des Sati­ri­kers Gil Vicen­te. Sobald der Rei­sen­de das Feuil­le­ton der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung (FAZ) in die Hand bekam, such­te er im Text des Autors Paul Ingen­da­ay nach Hin­wei­sen in sei­ner Male­rei aus der dama­li­gen Zeit. Spa­ni­en stand damals kurz davor, sich zur Groß­macht auf­zu­schwin­gen. Dem König­reich stand noch der Erb­fol­ge­krieg bevor, war gera­de noch dabei, die Ara­ber zu ver­trei­ben. Zeit­gleich gin­gen die Spa­ni­er über­aus…

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    Tipps zur Vogelbeobachtung

    Das ist mal ein inter­es­san­tes Inter­view mit Tipps zur Vogel­be­ob­ach­tung . Das Gespräch der “La Van­guar­dia” aus Bar­ce­lo­na rich­tet sich an Leser, die ger­ne Vögel in der Natur beob­ach­ten. Es kann sehr befrei­end sein, sich mal für eini­ge Stun­den mit einer Welt zu befas­sen, die oft vor der eige­nen Haus­tür liegt. Bis heu­te erin­ne­re sich der Rei­sen­de noch sehr ger­ne an die nor­we­gi­sche Vogel­welt. Auf Ves­terå­len zu beob­ach­ten, wie Papa­gei­tau­cher fischen, ist sehr lus­tig. Und zu sehen, wie Möwen dann ver­su­chen, ihnen den Fisch abzu­ja­gen, auch. Oder den Vogel­stim­men zu lau­schen, die auf dem Fel­sen einer Halb­in­sel bei Trom­sø. Bis heu­te ist die­se Orches­ter­mu­sik noch ein Ohr­wurm. Und zu sehen im…

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    Frisch gegrillter Fisch mit etwas Olivenöl

    Da kom­men bestimmt inter­es­san­te Rezep­te zusam­men, wenn sich die “kom­ple­xe His­to­rie einer Regi­on in der Küche spie­gelt”. Dies ist die inter­es­san­te Per­spek­ti­ve des lan­ge im Ort Roses in Kata­lo­ni­en leben­den Kochs und Restau­rant­be­trei­bers Fer­ran Adrià. Andrew Pur­vis von der eng­li­schen Zei­tung “The Tele­graph” hat sich mit Adrià getroffen. “In Roses, we had first the Greeks and Romans; then the Arabs were here for 1,000 years.” Es gebe nicht vie­le Orte auf der Welt, die sol­che Erfah­run­gen gemacht und wo sich dar­aus eine solch ein­zig­ar­ti­ge Kul­tur gebil­det hät­te. Sogar die Ent­de­ckung Ame­ri­kas durch die Spa­ni­er spie­ge­le sich wie­der, denn so sei die Toma­te nach Euro­pa gekom­men. Ein aus­ge­spro­chen simp­les Rezept wen­den…

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    Spaniens schönste Dörfer

    Du kennst bestimmt auch die Initia­ti­ve in Deutsch­land “Unser Dorf soll schö­ner wer­den”. Wenn sich Dör­fer beson­ders gelun­gen her­aus­put­zen, gibt es Prei­se dafür. Die­se Initia­ti­ve gibt es seit Jah­ren auch schon in Spa­ni­en als “Spa­ni­ens schöns­te Dör­fer”, aber auch in Frank­reich, Bel­gi­en und Ita­li­en. Frank­reich gilt als Quell die­ses Wettbewerbs. Es exis­tiert sogar ein Ran­king mit den ver­meint­lich schöns­ten Dör­fern, jeden­falls von denen, die an dem Wett­be­werb teil­neh­men. Neu­lich fand der Rei­sen­de in spa­ni­schen Medi­en auch Lis­ten, zu denen er Dir als Hil­fe für die nächs­te Rei­se auf die Ibe­ri­sche Halb­in­sel hier ver­schie­de­ne Links gab. “El Pais” zum Bei­spiel ver­öf­fent­lich­te eine Lis­te mit den 30 schöns­ten Dörfern. Der “Spie­gel” ver­öf­fent­lich­te…

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    Im Frühling nach Valls und ins Kloster Ripolles

    Neu­lich berich­te­te ich von mei­nen poli­ti­schen Erfah­run­gen wäh­rend mei­nes Kata­la­nisch-Stu­di­ums an der Uni­ver­si­tat de Bar­ce­lo­na. In der Zeit reis­te ich auch viel ins Umland. Da ich im Café der Uni­ver­si­tät rela­tiv schnell Freun­de gefun­den hat­te, brauch­te ich kei­nen Rei­se­füh­rer. Viel bes­se­ren Zugang erhielt ich durch äußerst unter­neh­mungs­lus­ti­ge Leu­te, die mir ger­ne die Per­len in der Umge­bung zeig­ten. Nicht weni­ge kamen aus den Klein­städ­ten in der Umgebung. Bis heu­te erin­ne­re ich mich immer noch freu­dig an das Früh­lings­fest in Valls. Mit der Bahn reis­ten wir im Febru­ar an. Bei unse­rer Ankunft im Dorf­zen­trum roch es schon ver­füh­re­risch lecker nach Essen. Denn auf ver­schie­de­nen Grills berei­te­ten die Bewoh­ner Früh­lings­zwie­beln zu, gro­ße Knol­len mit…

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    Protestkultur in Barcelona

    Gebannt schau­en die Men­schen jeden Tag Fern­se­hen. Wer­den die Kata­la­nen sich von Spa­ni­en los­sa­gen? Ganz nah dran an der kata­la­ni­schen Unab­hän­gig­keits­be­we­gung bin ich wäh­rend mei­ner Rad­wan­de­rung auf den Jakobs­we­gen durch Gali­zi­en, füh­re mit vie­len Men­schen ent­lang der Stre­cke Gesprä­che über Poli­tik. Wie die Bas­ken füh­ren auch Gali­zier durch­aus Sym­pa­thien für die Kata­la­nen, sind die drei Völ­ker doch kei­ne Kas­ti­lier, son­dern haben ihre eige­ne Sprache. Ich erzäh­le ihnen von mei­ner eige­nen Sym­pa­thie, die mit dem Lesen von Geor­ge Orwells Buch “Hom­mage to Cata­lo­nia” anfing und der Ver­wun­de­rung Orwells, dass die Arbei­ter­schaft Bar­ce­lo­nas im Sat­tel sit­ze und nicht die Bour­geoi­sie. Die Zei­ten sind längst vor­bei, wird höchs­tens noch in den Spie­len des…