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    Schwedens Westküste Jahresradweg

    Schwe­dens West­küs­te ist Euro­pas Jah­res­rad­weg: Eine der ers­ten Fern­rad­tou­ren des Rei­sen­den führ­te zur schwe­di­schen West­küs­te. Er hat­te ganz Däne­mark erschlos­sen, Das lus­ti­ge Leben auf den Cam­ping­plät­zen, an den Strän­den und in den Städ­ten genoss er. Doch mit Schwe­den betrat er eine neue Welt. Die war er durch Feri­en in Som­mer­häu­sern zwar schon gewohnt. Aber allei­ne Schwe­den per Rad zu erkun­den, ist eine ande­re Num­mer. Nur weni­ge Men­schen ver­tei­len sich über einen wei­ten Raum. Mitt­ler­wei­le ist Süd­schwe­den ihm zu dicht besie­delt,. Des­halb bevor­zugt er in der Regel ein­sa­me­re Regionen. Der Radler ist ein Bote In ein­sa­men Gegen­den wie in Nord­nor­we­gen oder im Gebir­ge Por­tu­gals ist ein Rad­ler ein Bote, der Nach­rich­ten aus…

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    Mehr als ein Fluss

    Viel spek­ta­ku­lä­rer als die Küs­te ist das Bin­nen­land Por­tu­gals. Dies gilt vor allem für die Dou­ro-Regi­on, die mehr als ein Fluss ist. Und mit dem Fahr­rad ist es auch viel kom­for­ta­bler zu durch­strei­fen und zu erle­ben als mit dem Auto. Denn es wird einem nicht übel. Und auf den Natio­nal­stra­ßen von Por­to bis nach Zamo­ra in Spa­ni­en fließt wenig Ver­kehr. Zudem gibt dort kei­ne har­ten Stei­gun­gen. Es sei denn, man biegt ab, um zum Bei­spiel die wie auf einer Per­len­schnur auf­ge­zo­ge­nen roma­ni­schen Kir­chen zu besu­chen. Man­che von ihnen lie­gen auf stei­len Hügeln. Man ent­wi­ckelt ein gutes Gespür für die Land­schaft. Wein­gü­ter laden ent­lang der Stre­cke zum Ver­kos­ten ein. Es gibt…