Blutbad von Fromelles

Für vie­le Aus­tra­li­er ist das Blut­bad von Fro­mel­les bis heu­te eines der schlimms­ten Ereig­nis­se ihrer Geschich­te. Die Män­ner wur­den von Maschi­nen­ge­wehr­sal­ven getö­tet, als sie aus den Schüt­zen­grä­ben stie­gen. Die Schlacht war nicht gut vor­be­rei­tet und schei­ter­te daher total. Fro­mel­les wur­de zum natio­na­len Mythos, der sich in das kol­lek­ti­ve Gedächt­nis ein­brann­te, wie stark, das ist dar­an zu sehen, dass das Denk­mal noch 1998 vom Office of Aus­tra­li­an War Gra­ves auf­ge­stellt wur­de. Auf des­sen Sockel ste­hen Zei­len des Ser­gean­ten Simon Fos­ter, der hier als hel­fen­der Sol­dat dar­ge­stellt wird: „For the next three days we did gre­at work get­ting in the woun­ded from the front and I must say the Ger­mans trea­ted us very fair­ly. We must have brought in over 250 men by our com­pa­ny alone.“

Die Deut­schen feu­er­ten wäh­rend der Ber­gung nicht auf sie.

wei­ter

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