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    Ist Dänemark unsolidarisch?

    Einen Bei­trag über Däne­mark, bei dem das Sozi­al­sys­tem und die Migra­ti­on im Mit­tel­punkt ste­hen, hat jetzt der Deutsch­land­funk gebracht. Die­sen stuft der Rei­sen­de als inter­es­sant, aber auch als ein­sei­tig ein.  Hier zwei Aus­schnit­te aus dem Beitrag:  “Natür­lich reden wir über Flücht­lin­ge und Migran­ten und die öffent­li­che Mei­nung. Von Dutsch­kes 7.000 Mit­ar­bei­tern sind 13 Pro­zent aus Län­dern der drit­ten Welt – der offi­zi­el­le Sprach­ge­brauch in Däne­mark: aus dem nicht­west­li­chen Aus­land – das ent­spricht etwa ihrem Anteil in der Stadt und Pro­ble­me gebe es da kei­ne großen.  Aber natür­lich wach­se hier ein Pro­blem her­an mit denen, die nicht inte­griert sind. Wie genau sich hier Frem­den­feind­lich­keit und Angst um den eige­nen Wohl­stand mischen, im…

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    7. Platz für Benjamin Ingrosso

    7. Platz für Ben­ja­min Ingrosso: Ein respek­ta­bler sieb­ter Platz springt für Schwe­den beim Euro­vi­si­on Song Con­test 2018 in Por­tu­gal her­aus. Grat­tis! Herz­li­chen Glückwunsch! Nicht nur das Lied gefiel dem Rei­sen­den gut, son­dern auch die Aus­wahl der por­tu­gie­si­schen Regi­on im Vor­spann. Gezeigt wird das höchs­te Gebir­ge Por­tu­gals auf dem Fest­land: die Ser­ra da Est­re­la. Sie steht im Zusam­men­hang mit der Land­schaft Nord­schwe­dens. Denn es gibt Par­al­le­len. Schwe­den hat den berühm­ten Berg Keb­ne­kai­se in Norr­bot­ten, Schwe­den­freun­den ist der über 2000 Meter hohe Berg bekannt aus Sel­ma Lager­löfs berühm­ten Werk Nils Hol­gers­son. Er lan­det dort auf der Gans sitzend.  Por­tu­gal hin­ge­gen bie­tet Pen­has Dou­ra­das. Der Berg ist mit fast 2000 Meter bei­na­he genau­so…

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    Per Kirkeby gestorben

    Lei­der ist jetzt der bekann­te däni­sche Künst­ler Per Kir­ke­by in Kopen­ha­gen gestor­ben. Er kam vor 80 Jah­ren auch in Kopen­ha­gen auf die Welt. Der Rei­sen­de hat über Kir­ke­by eini­ge Zei­len im Kul­tur­rei­se­füh­rer “Müns­ter Stadt der Skulp­tu­ren” geschrie­ben. Denn in der Nähe des Schlos­ses steht eine sei­ner Skulp­tu­ren. Es han­delt sich um eine von ihm geplan­te und oben auf dem Foto abge­bil­de­te Bus­hal­te­stel­le. Von dort soll­ten einst nicht nur Schü­ler des Frei­herr-vom-Stein-Gym­na­si­ums beför­dert wer­den. Die lang gezo­ge­ne und 50 Meter lan­ge Mau­er soll­te sie auch vor vor­bei brau­sen­dem Ver­kehr schüt­zen. Bevor sie errich­tet wur­de, spran­gen vie­le Jugend­li­che ein­fach über eine fla­che Mau­er. Da der Rei­sen­de dort zur Schu­le ging, mach­te er…

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    Aufstrebende portugiesische Wirtschaft

    Der Rei­sen­de hört noch das ent­setz­te Auf­stöh­nen sei­ner Freun­din nach den letz­ten Wah­len: “Jetzt haben wir eine lin­ke Regie­rung!” Doch so schlimm scheint es nicht zu sein, dass Sozia­list Anto­nio Cos­ta als Minis­ter­prä­si­dent Chef einer Min­der­heits­re­gie­rung ist: Es ist eine auf­stre­ben­de por­tu­gie­si­sche Wirt­schaft zu erken­nen. Dies sei mit­un­ter auf eine sta­bi­le Tex­til- und Metall­bran­che zurück­zu­füh­ren, schreibt Wolf­ram Neid­hard, Online-Redak­teur der Nach­rich­ten­ma­nu­fak­tur. Er blickt dann zurück: 2011 nahm Lis­sa­bon den Ret­tungs­schirm in Anspruch. Por­tu­gal kas­sier­te dafür von Euro­päi­scher Uni­on, Euro­päi­scher Zen­tral­bank (EZB) und Inter­na­tio­na­lem Wäh­rungs­fonds (IWF) einen Kre­dit in Höhe von 78 Mil­li­ar­den Euro. Dafür aber muss­te das Land als Gegen­leis­tung spa­ren und Steu­ern erhöhen. Trotzdem noch viel zu tun Dann lös­te…