Ginster an der Ahr

Wun­der­schön: Gins­ter erleuch­tet die Wan­der­we­ge am Fluss Ahr. Am Wochen­en­de ent­deck­te der Rei­sen­de die­se Stel­le auf einer Wan­de­rung nahe Dernau. Hund erfreut sich auch, aller­dings wohl mehr über den tol­len Ast. Aus sei­nen Aus­ar­bei­tun­gen über die Ser­ra da Est­re­la in Zen­tral­por­tu­gal hat der Rei­sen­de gelernt, dass Gins­ter ger­ne auf gero­de­ten Wald­flä­chen wächst.

Die Ahr ent­springt inmit­ten der Klein­stadt Blan­ken­heim. Dort beginnt im Prin­zip jede Wan­de­rung. Denn Wan­de­rer kön­nen von dort aus leicht auf dem Weg des Flus­ses in den Rhein fol­gen. Sel­ten ist woan­ders so zu ver­fol­gen, wie sich aus dem aus einem Hahn rin­nen­den Strahl ein Fluss ent­wi­ckelt. Das Was­ser ist so klar, dass regel­mä­ßig Ang­ler hier auf die Jagd nach Forel­len gehen. Es gibt sogar an man­chen Stel­len ein so star­kes Gefäl­le, dass sich immer­hin Strom­schnel­len ent­wi­ckeln. An man­chen Stel­len füh­ren Brü­cken wie in Rech aus dem Jah­re 1723 sicher über den Fluss.

Das Ahr­ge­bir­ge ist eines der vie­len schö­nen Wan­der­ge­bie­te nahe der ehe­ma­li­gen Haupt­stadt Bonn: Die wich­tigs­ten sind Rhein­steig, Sie­ben­ge­bir­ge, Siegs­teig und Westerwald. 

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