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Schwimmen in der Serra da Estrela
Schwimmen in der Serra da Estrela: Weißt Du, wo das höchste Dorf Portugals auf dem Festland liegt? Durchstreifen & Erleben hat es gerade erfahren: Dem Reisenden war Sabugeiro seines berühmten Brotes wegen bekannt. Wenn Du Glück hast, erhältst Du auf Deiner Durchreise eines, das auf dem Dorfplatz in einem Backofen zubereitet wurde. Der Reisende bedauert, es auf seinen Touren durch die Serra da Estrela noch nicht probiert zu haben. Dort soll es guten Käse, Schinken und Liköre geben. Das alles kann man wie die Schafhirten als Proviant mitnehmen zum Baden in der Serra da Estrela. Lebendige Ribeira de Fervença Diese Badestelle gehört zum lebendigen Rio Alva. Besucher sollen sich an…
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Baden in der Serra da Estrela
Suchst Du saubere und klare Gewässer mit viel Natur für Deinen kommenden Urlaub? Im Sommer kann sich der Reisende durch die Serra da Estrela durchaus wie in einem Backofen fühlen. Temperaturen um die 40 Grad sind im Hochgebirge nicht selten. Die Redaktion des portugiesischen Magazins Vortex empfiehlt zum Baden in der Serra da Estrela viele Badestellen an Flüssen – praia fluvial auf Portugiesisch – in der Umgebung der Distrikthauptstadt Guarda sowie der größeren Städte Sabugal, Seia und Covilhã. Einige Badestellen sind weitgehend naturbelassen. Andere bieten Komfort für Besucher. Netter Badeplatz am Rio Mondego Der längste Fluss zum Baden in der Serra da Estrela ist der Rio Mondego. Er entspringt in…
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Neues Leben in der Serra da Estrela
Es kann schon ernüchternd sein, wenn man ins Land seiner Eltern zurückkehrt und dort gar nicht so willkommen ist, wie man es erwartet hat. Diese Erfahrung macht derzeit ein junger Weinbauer, der in Paris aufgewachsen ist. Er ist kürzlich aber ins kleine Dorf seiner Eltern in den hohen Bergen Portugals gezogen. Der Deutschlandfunk hat den jungen Winzer António Madeira in Santa Marinha in der Serra da Estrela besucht und einen interessanten Beitrag über sein neues Leben verfasst. Oder sich die Landschaft so stark verändert hat, dass man sich an ein anderes Leben gewöhnen muss. In der im Frühjahr idyllischen Serra da Estrela treffe ich immer wieder auf Menschen, die Jahrzehnte…
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Wein und Oliven so weit das Auge reicht
Noch nie hat der Reisende auf seiner gesamten Reise Wein und Oliven in solchem Ausmaß gesehen. Wahnsinn! Hinter ihm liegen immerhin schon gut 3000 Kilometer Radreise durch Nordportugal und Galizien. Es ist auch angesichts der Höhe überwältigend, am Rio Douro zwischen Salto de Saucelle und Porto zu radeln. Es gibt Wein und Oliven, so weit das Auge reicht Informationen über Anbaumethoden lieferte dem Reisenden gestern ein schickes Weinmuseum in São João da Pesqueira im Distrikt Viseu. Es lohnt sich nicht nur ein Besuch, weil es nach dem Rundgang über drei Etagen ein fabelhaften Rotwein zur Abrundung gibt. Es gibt viel und gutes Material, warum sich die “vinhas” hier gut für…
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Dolmen
Auf der Etappe zwischen Guarda und Pinhel ist es langweilig. Es geht auf einer weiten Fläche immer nur leicht bergab in den hohen Bergen Portugals, gut 30 Kilometer. Da sind solche Randerscheinungen — ein Dolmen — natürlich immer willkommen auf dem Weg zu diesem Ziel. likeheartlaughterwowsadangry0
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Lustradeln am Rio Douro
Lustradeln am Rio Douro — ein Traum. Den Fotos von dieser Gegend zuvor geht eine schroffe Abfahrt von Vilvestre in der Provinz Salamanca über die Landesgrenze. Vor dem Abschied aus einer tollen Zeit ergibt sich ein Blick von oben auf die Schleifen. So kennen es manche auch von der Mosel bei Trier. Die Brücke nahe Salto de Saucelle trennt Welten. Denn von Portugal an führt ein traumhafter Weg bis nach Barca d’Alva. Traurig sind viele totgefahrene Schlangen auf dem Asphalt. Radler sehen fortan Weingüter mit Zypressen, schroffe Gebirgshänge und Haine mit Bäumen, die voll mit Mandarinen sind. Nicht nur eine landwirtschaftliche Vollveränderung, sondern auch in gewaltiger Temperaturanstieg ist deutlich zu spüren.…
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Heiß heiß heiß in Galicien
Heiß, heiß, heiß in Galicien: Da viele fragen, wie heiß es gerade auf dem Jakobsweg im brennenden Galicien zugeht. Zwei Monate soll es im Landesinneren nicht mehr geregnet haben. Dem Reisenden ist zuweilen schon ziemlich heiß. Der Himmel ist staubig. Die Sonne schillert deshalb grünlich. Bevor er vom Brand erfährt, findet er die Färbung noch ziemlich cool zum Fotografieren. Er hält den Staub für Sand aus Afrika. Es sind immerhin 30 Kilometer bis zum Brandherd. Die Schleimhaut in der Nase trocknet und setzt sich mit dunklem Staub zu. Trotz des Radelns im Gebirgswald wird ihm so heiß, dass er das erste Mal seit Jahren im Dorf Rosende eiskalte Cola trinkt. Diese…




















