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    Schönste Frauen Portugals

    Schöns­te Frau­en Por­tu­gals leben in Min­ho: Von der Schön­heit der Frau­en im Nor­den Por­tu­gals hat der Rei­sen­de schon in Fried­rich Sieburgs Werk über den “Neu­en Staat” gele­sen. Der viel­ge­reis­te Jour­na­list emp­fand beson­ders die mul­he­res und rapa­ri­gas in der Regi­on Min­ho als schön. Mul­her heißt Frau. Mäd­chen heißt rapa­ri­ga. Es sind lus­ti­ge Wör­ter, die nach Rap­peln und Ras­seln klin­gen. Dass sich die Spra­che aus dem Latei­ni­schen ent­wi­ckelt hat, ist zwei­fel­los an die­sem Voka­bu­lar zu erken­nen. Trach­ten­bil­der aus dem Nor­den Por­tu­gals fin­dest Du hier. Und es “erklingt” nach dem Klick zum Bei­trag des aus­ge­zeich­ne­ten Online-Maga­zins Vor­tex auch eine Ode auf die Frauen. Am Fluss Min­ho fuhr der Rei­sen­de in der Umge­bung der…

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    Am Rio Minho fast skandinavisch

    Am Rio Min­ho fast skan­di­na­visch: Der Rio Min­ho bil­det eine natür­li­che Gren­ze zwi­schen Por­tu­gal und Spa­ni­en. Eine inter­na­tio­na­le Brü­cke ver­bin­det bei­de Län­der. Por­tu­gal hat der Rei­sen­de ges­tern etwas weh­mü­tig auf dem Cami­no de Sant­ia­go von Por­to nach Sant­ia­go de Com­pos­te­la ver­las­sen. Denn die Ein­hei­mi­schen behan­del­ten ihn fast immer freund­lich. Erst betraf dies den Fahr­rad­händ­ler in Por­to, dann auf­mun­ternd lächeln­de Spa­zier­gän­ger an hef­ti­gen Stei­gun­gen bis hin zum besorg­ten Umdre­hen. Es war oft auch fried­lich auf den Stra­ßen. Die Leu­te hupen wenig. Inso­fern kann er nicht nach­voll­zie­hen, war­um der dpa-Autor im SPIEGEL über den Camin­ho por­tu­gues all dies über­haupt nicht ein­be­zieht. Teil­wei­se benennt er sogar Din­ge falsch. In den sie­ben Jah­ren seit Erschei­nen des Arti­kels…

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    Ponte Internacional Valença-Tui am Minho

    So ganz abge­wi­chen wie gedacht, ist der Rei­sen­de vor­ges­tern doch nicht. Er geriet auf die Küs­ten­stre­cke des Camin­ho de Sant­ia­go. Heu­te hat er Cer­vei­ro ver­las­sen und folgt einem wun­der­ba­ren Fluss­rad­weg nach Valen­ça. Dort liegt die Gren­ze. Der Rio Min­ho und die Brü­cke Pon­te Inter­na­cio­nal Valen­ça-Tui ver­bin­den bei­de Grenzen. Als die Brü­cke dort — Pon­te Inter­na­cio­nal Valen­ça-Tui — errich­tet wer­den soll­te, bewarb sich auch der berühm­te Archi­tekt Gust­ave Eif­fel 1881 mit einem Plan um die Aus­füh­rung. Die por­tu­gie­sisch-spa­ni­sche Kom­mis­si­on ent­schied sich für den Ent­wurf des Archi­tek­ten Pelayo Mance­bo y Ágre­da. Auf der ande­ren Sei­te liegt Tui. Der Rad­weg bis dort­hin ist flach und schat­tig. Er bie­tet einen tol­len Blick auf die Ber­ge.…

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    Biennale in Cerveira und Venedig

    Bien­na­le in Cer­vei­ra und Vene­dig: Gibt es die Bien­na­le nur in Vene­dig? Nein! Denn auch in der por­tu­gie­si­schen Klein­stadt Cer­vei­ra am schö­nen Río Min­ho gibt es eine: Bie­nal de Cer­vei­ra. Zwar zählt die zwi­schen Por­to und Vigo lie­gen­de „vila“ nur weni­ge tau­send Ein­woh­ner. Aber das heißt nicht, dass sie nicht zu bie­ten hat. Denn sie weist einer­seits ein Muse­um auf, eine Art Gale­rie in der win­zi­gen Alt­stadt. Ande­rer­seits exis­tiert ein sehr gro­ßes Kul­tur­fo­rum mit Aus­stel­lungs­sä­len. Um zur Stadt zu gelan­gen, muss­te der Rei­sen­de etli­che Hügel mit dem Rad über­win­den. Den Camin­ho Por­tu­guês von Por­to nach Sant­ia­go hat er für Kul­tur statt Natur kurz ver­las­sen. Mor­gen will er auf dem hof­fent­lich…