Abenteuer Museum: LaM in Lille

Aben­teu­er Muse­um: LaM in Lil­le. In gut vier Wochen beginnt die Fuß­ball-Euro­pa­meis­ter­schaft in Frank­reich. Seit gut zwei Wochen stel­le der Rei­sen­de daher die Stadt Lil­le in Nord­frank­reich vor. Dort gas­tiert die deut­sche Nationalmannschaft.

Als der Rei­sen­de heu­te mor­gen das Fern­seh-Pro­gramm nach span­nen­den Bei­trä­gen durch­fors­te­te, dach­te er: Das ist nicht mög­lich. Vor eini­gen Tagen noch bot er ver­schie­de­nen Print-Medi­en eine gro­ße Repor­ta­ge an über die span­nen­de Art der Nord­fran­zo­sen, Kunst dar­zu­stel­len. Den Kunst­hal­len in Flan­dern ist die Hand­schrift der Gestal­ter der Kul­tur­haupt­stadt 2004 anzu­se­hen. Dage­gen kommt die Dar­bie­tung von Kunst in Paris gera­de­zu ver­staubt daher und mitt­ler­wei­le auch man­ches Gebäu­de wie zum Bei­spiel das Cent­re Pom­pi­dou.

LaM in Lille ist ein echtes Schmuckstück

Der Fern­seh­sen­der arte stellt jetzt in Aben­teu­er Muse­um ein ech­tes Schmuck­stück unter den Muse­en Lil­les vor: das „Lil­le Métro­po­le Musée d’art moder­ne“ (LaM). Dass es ein Juwel ist, liegt schon dar­an, dass es in einer von Wie­sen und Wald umsäum­ten Park­land­schaft bei Ville­neuve-d’A­scq liegt. Es gibt nicht vie­le fran­zö­si­sche Muse­en die­ses Typs. Denn die meis­ten lie­gen in den Stadt­zen­tren. Auch die Archi­tek­tur des Gebäu­des ist in Frank­reich etwas Neu­ar­ti­ges. Wie der Rei­sen­de an der Beschrei­bung des Bei­trags gese­hen hat, wer­den die Autoren wohl dar­auf ein­ge­hen. Innen war­tet vor allem moder­ne Kunst auf die Besu­cher. Nicht nur Gemäl­de, son­dern auch Skulp­tu­ren und audio­vi­su­el­le Medi­en gibt es zu bestau­nen. Ganz in der Nähe des LaM liegt gar ein im art-déco errich­te­tes Schwimm­bad. Schwim­mer wird man dort nicht mehr fin­den, dafür aber den Zeit­geist des ers­ten Drit­tels des 20.Jahrhunderts.

Arte zeigt am kom­men­den Sonntag,

15. Mai, 17:35–18:30 Uhr

Aben­teu­er Museum

Das LaM in Lille

Durch­strei­fen & Erle­ben ist gespannt auf den Film. Wer es gar nicht erwar­ten kann, kann vor­ab den Arti­kel “Pro­vinz-Indus­trie­stadt schlägt Haupt­stadt” in der in Wien erschei­nen­den Zei­tung “Die Pres­se” lesen. Dort stellt der Rei­sen­de wich­ti­ge Bestand­tei­le der Kunst-Sze­ne Lil­les in Wort und Bild vor.

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Im schönsten Innenhof Lilles?

Am Grand Place gibt es einen schö­nen Innen­hof, in dem täg­lich auf einem Floh­markt Bücher, Zeit­schrif­ten und Schall­plat­ten ver­kauft wer­den. An zwei Tischen spie­len Män­ner Schach. Sol­che Sze­nen mag ich gerne.

Lille-Innenhof-Flohmarkt

Wäh­rend mei­nes Eras­mus-Stu­di­um in Bar­ce­lo­na bin ich oft in ein Café in der Nähe der Uni­ver­si­tät gegan­gen, wo die Leu­te Schach und Domi­no gespielt haben. Sol­che Cafés sind eine gute Mög­lich­keit, Land und Leu­te ken­nen zu lernen.

Hin­ter dem Innen­hof beginnt die Geschäfts­welt. Es ist gar nicht so lan­ge her, dass die Alt­stadt reno­viert wur­de. „Als die Alt­stadt attrak­tiv wur­de, zogen Luxus­ge­schäf­te in die Rue de la Mon­naie.“ Wie Anne erklärt, gebe es mit der Rue de la Mon­naie und der Rue de la Gran­de- Chaus­sée zwei Haupt­ein­kaufs­stra­ßen. „20 Pro­zent der Kun­den kom­men aus Bel­gi­en der Mode wegen“, erzählt Anne. „Bel­gi­sche Frau­en sagen: Was ich haben will, fin­de ich in Lille.“

In den Geschäf­ten fin­den sich daher auf Bel­gie­rin­nen zuge­schnit­te­ne Klei­der. Aber jeder drit­te Laden scheint auch ein Schuh­ge­schäft zu sein. „Die Geschäf­te sind ein biss­chen teu­er, aber gut.“ Die Mie­te sei hoch hier. Ihre Toch­ter zah­le für 50 Qua­drat­me­ter 800 Euro. Dies hän­ge mit der hohen Nach­fra­ge nach Wohn­raum zusammen.

Bei sol­chen Mie­ten muss man­cher sich das Leben versüßen.Entweder beim Fein­kost­händ­ler mit einem in Jugend­stil aus­ge­stat­te­ten Geschäft oder mit „Cra­mi­que de sucre“, ein süßes Brot mit einer zar­ten brau­nen und mit Zucker über­zo­ge­nen Krus­te; es ent­hält Rosi­nen. In einer Bäcke­rei kos­ten 500 Gramm stol­ze 6,60 Euro.

Fort­set­zung folgt.

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Lille schmückt edles Gestein

Nach dem Besuch der Bäcke­rei und der Ver­kös­ti­gung mit Cra­mi­que du Sucre in der Geschäfts­zo­ne Lil­les in Flan­dern führt Anne in ein schö­nes Tex­til­ge­schäft. Dort in der Alt­stadt zeigt sie uns ein har­tes Gewöl­be aus Blau­stein. „Alle Gebäu­de in der Alt­stadt ver­fü­gen über sol­che Kel­ler“, erklärt Anne. Sie sei­en aus Blau­stein erbaut, einem har­ten Kalk­stein, der nicht alte­re, so dass man auch auf ihm im Gegen­satz zu Sand­stein lau­fen kön­ne. Er wer­de in einer Ent­fer­nung von 30 Kilo­me­tern in Bel­gi­en abge­baut. Das Gewöl­be stam­me aus dem 17. Jahr­hun­dert, unge­fähr zu der Zeit, als Lud­wig XIV. Lil­le bela­ger­te. Der König woll­te die durch Tuch­han­del reich gewor­de­ne Stadt ins Reich eingliedern.

An solch einer Archi­tek­tur macht Anne deut­lich, war­um Lil­le Kul­tur­haupt­stadt ist. Denn die alten Häu­ser fal­len nicht der Abriss­bir­ne zum Opfer, wie es auch in Aar­hus zu sehen ist. Das Hafen­vier­tel der Kul­tur­haupt­stadt 2017 erwacht zu Leben, indem Archi­tek­ten dort alte Fabrik­ge­bäu­de reno­vie­ren las­sen und für jun­ge Unter­neh­men öff­nen. Aber auch eine Strand­bar, ein Vol­ley­ball­feld und Schwimm­mög­lich­kei­ten für die Bür­ger gibt es seit kur­zem. So bleibt der Cha­rak­ter der Stadt erhal­ten. Der Tou­rist wan­delt durch die Ver­gan­gen­heit wie durch har­tes Gewöl­be aus Blau­stein, sieht aber schon die Zukunft.

Ein wenig an die Geschich­te der Sagra­da Fami­lia in Bar­ce­lo­na erin­nert die Bau­ge­schich­te der Kathe­dra­le Not­re-Dame-de-la-Treil­le. Mit ihr schließt Anne die Füh­rung durch Lil­le ab. 1854 begann der Bau der neo­go­ti­schen Kir­che. Erst Weih­nach­ten 1999 wur­de er mit einer beson­de­ren Fas­sa­de voll­endet. „An der West­sei­te erhebt sich eine Fas­sa­de aus leuch­ten­dem por­tu­gie­si­schen Mar­mor. Sie ist eine Beson­der­heit, denn durch den Mar­mor dringt das Licht aus der Welt in die Kir­che ein. Wenn die Son­ne dar­auf scheint, fühlt sie sich warm an. Von innen ist sie fast honig­far­ben. Von außen strahlt sie weiß.

Mor­gen fährt der Rei­sen­de nach Paris. Dort trifft er sei­ne Freun­din Alex­an­dra wieder.

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Herzöge von Burgund residierten in Lille

Ande­re Kul­tur­haupt­städ­te wie Graz in der Stei­er­mark hei­ßen Besu­cher direkt in einer schö­nen Alt­stadt will­kom­men. Lil­les Zen­trum hin­ge­gen liegt im Bahn­hofs­vier­tel, wo inter­na­tio­na­le und regio­na­le Züge ein­tref­fen. Die durch Tuch­han­del berühm­te Stadt befin­det sich in der Regi­on Flan­dern im Nor­den Frank­reichs an der bel­gi­schen Gren­ze. Der Weg vom dort lie­gen­den Hotel ins Zen­trum dau­ert aber nur weni­ge Minu­ten. Frem­den­füh­re­rin Anne führt eine Grup­pe deut­scher Jour­na­lis­ten in die Stadt­ge­schich­te ein. Sie beginnt eine Zeit­rei­se ins spä­te Mit­tel­al­ter, als die Her­zö­ge von Bur­gund in Lil­le residierten.

Private Kapelle der Herzogin Maria

Die­se führt zuerst in eine pri­va­te Kapel­le der Her­zo­gin Maria von Bur­gund. Erbaut wur­de die­se von 1450 bis 1470. Nach­ge­wie­sen ist, dass Maria dort bete­te. Das innen fast schmuck­lo­se, Gebäu­de befin­det sich im ehe­ma­li­gen Rat­haus der Stadt. Heu­te sitzt dort die Tou­ris­ten-Info. Das Rat­haus hieß im 15. Jahr­hun­dert Palais Rihour.

Die­ser Palast war Resi­denz der Her­zö­ge von Bur­gund. Karl der Küh­ne, Her­zog von Bur­gund, starb 1477. Dann hat sei­ne Toch­ter Maria von Bur­gund den Erz­her­zog Maxi­mi­li­an von Öster­reich gehei­ra­tet. Maria war eine der bes­ten Par­tien Euro­pas. Denn sie besaß das Her­zog­tum. Die bur­gun­di­sche Erb­schaft war wich­tig. Denn so konn­te das Haus Habs­burg zur Welt­macht auf­stei­gen. Lil­le gehör­te jetzt zu Österreich.

3sat zeigt hin und wie­der die gute Ver­fil­mung “Maxi­mi­li­an — Das Spiel von Macht und Lie­be”. Es gelingt, die Gescheh­nis­se auf wich­tigs­te Ereig­nis­se zu Beginn der Regent­schaft des letz­ten Rit­ters zu reduzieren.

Sehens­wert in der Sakris­tei sind Blei­glas­fens­ter aus dem 16. Jahr­hun­dert. Ursprüng­lich befan­den sie sich in der Kir­che Saint-Pierre in La Cou­ture nahe Lil­le. Eines zeigt Figu­ren aus dem Alten Tes­ta­ment wie zum Bei­spiel König David. Ein ande­res Fens­ter zeigt einen Mönch, ein wei­te­res einen Bischof.

wei­ter

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Kulturhauptstadt kann auch Fußball

In sechs Wochen beginnt die Fuß­ball-Euro­pa­meis­ter­schaft in Frank­reich. Am 12. Juni ist Lil­le, Gast­ge­be­rin bei der Fuß­ball-EM. Eine Kul­tur­haupt­stadt kann auch Fuß­ball. Die Deut­schen spie­len an einem Sonn­tag gegen die Ukrai­ne. Da Durch­strei­fen & Erle­ben her­aus­fin­den will, was die Stadt außer der Lei­den­schaft Fuß­ball zu bie­ten hat, besucht der Rei­sen­de die Stadt in Nord­frank­reich. Ist die ehe­ma­li­ge Kul­tur­haupt­stadt Lil­le anders als Umeå, die schwe­di­sche Kul­tur­haupt­stadt 2014? Oder als Aar­hus und Paphos, die Kul­tur­haupt­städ­te 2017 in Däne­mark und auf Zypern? Das inter­es­siert ihn brennend.

Da der Rei­sen­de sich zuvor Paris ange­schaut hat, kommt er mit dem Zug im Bahn­hof Lil­le Fland­res an. Es bedrückt ihn, dass auf dem Bahn­hof bewaff­ne­te Sol­da­ten patrouil­lie­ren. Ein von Sol­da­ten beglei­te­ter Poli­zist kon­trol­liert gar einen dun­kel­häu­ti­gen Mann. In Frank­reich gilt gera­de höchs­te Terrorwarnstufe.

Zwei große Bahnhöfe in einer Stadt

Ange­nehm ist hin­ge­gen, dass Jugend­li­che an einem Tisch im War­te­be­reich sit­zen und ihre elek­tro­ni­schen Gerä­te ein­stöp­seln kön­nen, um über das aller­dings lah­men­de WLAN zu chat­ten oder Musik zu hören. Auf dem Weg zum Hotel stel­le der Rei­sen­de fest, dass es in Lil­le einen zwei­ten Bahn­hof gibt. Wäre er aus Deutsch­land gekom­men, wäre er in Lil­le Euro­pe ein­ge­trof­fen. Ein ganz schö­ner Luxus für eine mit­tel­gro­ße Stadt!

Lille-Nord-Hotel-Crown-Plaza

Neben den Bahn­hö­fen liegt das Novo­tel Suite Hotel. Mit dem Früh­stück ist der Rei­sen­de zufrie­den, gibt es doch Müs­li und nicht nur Crois­sants. Lei­der sind die Tische recht klein. Daher ist es nicht ein­fach, sich zu meh­re­ren auf der Pres­se­rei­se zusammenzusetzen.

Viele Hotels in Lille Nord

Dafür aber sind die Zim­mer wirk­lich Sui­ten. Bad und WC sind von­ein­an­der getrennt. Prak­tisch, wenn man zu zweit reist. Hin­ge­gen soll­te man das Fens­ter nachts nicht öff­nen, da vorm Haus LKW und Bus­se mit lau­fen­den Moto­ren ste­hen. Ins­ge­samt ist das Hotel beden­ken­los wei­ter­zu­emp­feh­len. Vom Fens­ter aus sind geo­me­trisch geform­te ver­glas­te Tür­me zu sehen. In ihnen sind unter ande­rem Hotels unter­ge­bracht. Das Stadt­vier­tel Lil­le Nord ist vor allem dem Trans­port und dem Tou­ris­mus gewid­met. Hier strö­men täg­lich vie­le Men­schen durch. Ande­re Kul­tur­haupt­städ­te wie Graz in der Stei­er­mark hei­ßen Besu­cher direkt in einer schö­nen Alt­stadt willkommen. 

Lil­les Zen­trum hin­ge­gen liegt…


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Seele der Stadt bewahren

See­le der Stadt bewah­ren: Ein Anruf genügt. Und schon steht das Tref­fen mit Olav de Lin­de am nächs­ten Tag. Der Däne ist der füh­ren­de Bau­in­ves­tor in Aar­hus. 1400 Kun­den aus Däne­mark ste­hen in sei­ner Kar­tei. Seit 2008 ist er auch Gene­ral­kon­sul für die Tür­kei. Sein Büro liegt im Gewer­be­ge­biet Frichs­par­ken in einer ehe­ma­li­gen Eisen­bahn­fa­brik. Dort wur­den frü­her Loks gebaut. Heu­te ste­hen hier Büro­ge­bäu­de im so geschätz­ten Stil des 19. Jahr­hun­derts mit neu­go­ti­schen Gie­beln. Bewusst künst­le­risch erbaut, um sich von den oft düs­te­ren Fabrik­hal­len abzu­he­ben. Saniert hat die Fabrik de Lin­de. Er will die See­le der Stadt bewahren.

Som­mer­lich ist er geklei­det, blau­es Hemd, hel­le Hose. Schlank, gera­de Hal­tung. Streng, aber freund­lich. Jahr­gang 1952. Als er den Fahr­rad­helm des Rei­sen­den regis­triert, erzählt er, dass er kürz­lich an der Mosel gera­delt sei. Sein bekann­tes­tes Pro­jekt in der Stadt ist Bazar Vest. Die­ser kommt damit Bedürf­nis­sen von Dänen und Migran­ten ent­ge­gen. Vor­her arbeits­los, fan­den vie­le aus Soma­lia, Libe­ria, Paläs­ti­na und der Tür­kei stam­men­de Men­schen dort Arbeit. Sie eröff­ne­ten zum Teil eige­ne Geschäf­te. 1997 ließ er den Bazar erbau­en. De Lin­de gab den Men­schen dabei nach sei­ner Auf­fas­sung ihre Wür­de zurück.

Nach die­sem Ein­stieg greift de Lin­de zu Hosen­klam­mern und Helm und steigt aufs Renn­rad. Der Rei­sen­de besich­tigt mit ihm einen Stadt­hof, eine Unter­neh­mens­be­ra­tung. Und Gebäu­de im neu gestal­te­ten Stadt­vier­tel Aar­hus Ø.

Vorgehen wie ein Maler vor einer leeren Leinwand

Bei einer Pau­se in einer Kaf­fee­rös­te­rei erzählt er, dass er Alt­bau­ten reno­vie­re. So füh­re er sie neu­en Zwe­cken zu. Reno­vier­te Objek­te behal­te er zur Ver­mie­tung. “Mei­ne Geschäfts­idee ent­stand schon in der Kind­heit. Ich habe mit 16 Jah­ren Möbel restau­riert.” Damals habe er dabei eine Fähig­keit ent­wi­ckelt, die der eines Malers glei­che: Er betrach­te alte Indus­trie­ge­bäu­de wie ein Maler eine lee­re Lein­wand sehe. Schon frü­her habe er sich vorm Reno­vie­ren eines Möbel­stücks vor­stel­len kön­nen, wie es nach der Fer­tig­stel­lung aus­se­hen wer­de. Dies gel­te heu­te für zu reno­vie­ren­de Häu­ser. Er wol­le die See­le der Stadt bewahren.

Hast Du Blut geleckt, die Stadt zu besich­ti­gen? Im Rei­se­füh­rer “Aar­hus Stadt des Lächelns” kannst Du Olav de Lin­de und dem Rei­sen­den fol­gen. Auch ein Gale­rist führt durch die Stadt. Der bekann­te däni­sche Archi­tekt Mik­kel Frost stellt Dir auch sei­ne Pro­jek­te vor. Wie Aar­hus die Zukunft plant, erklärt ein Archi­tekt der Stadt. Mit vie­len Adres­sen zur Ori­en­tie­rung und mit Fotos.

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