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Friedlich leben am Caminho
Friedlich leben am Caminho Português: Zum ersten Mal auf dieser Tour schläft der Reisende in einer Pilgerherberge. Es ist geradezu Luxus. Denn es handelt sich um eine frisch renovierte Quinta in Cortiça zwischen Tomar und Coimbra. Die Küche sieht noch nagelneu aus. Der dritte Tour-Abschnitt hat vor wenigen Tagen mit dem Caminho Português begonnen. Dieser führt von Lissabon aus nach Santiago de Compostela. Die Via Algarviana ist zur Hälfte abgeschlossen, die Rota Vicentina ganz. Mit Pilger Klaus aus Lünen, der eigentlich Segler ist, teilt er sich heute Nacht die Herberge. Jeder verfügt über seinen eigenen Schlafsaal. Eher zufällig ist der Reisende hier gelandet. An sich sollte es noch etwas weiter…
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Mit dem Rad auf der Rota Vicentina
Mit dem Rad auf der Rota Vicentina: Etwas vom Kurs abgekommen ist der Reisende. Er befindet sich jetzt auf der Rota Vicentina in Aljezur nahe Lagos. Daher sieht er hier nach vielen Rennradfahrern erste Wanderer. Auf der Via Algarviana hat er nie jemanden gesehen. Offenbar vermarkten die Touristiker in Faro die Strecke schlecht. Wenn man so demotiviert ist, ist das kein Wunder. Die Kraft nimmt durch eine Woche Aufenthalt deutlich zu. Selbst die Wanderung auf den Monte Fóia in Monchique war nur ein Klacks wie gerade auch der Weg zur hoch gelegenen Burg in Aljezur. In der Altstadt sind wie schon in den Städten zuvor hübsch herausgeputzte wie verfallene Häuser…





