Jetzt im TV: Vendée bis Västerbotten

Jetzt im TV: Ven­dée bis Väs­ter­bot­ten. Aktu­ell ver­sorgt Durch­strei­fen & Erle­ben Abon­nen­ten mög­lichst regel­mä­ßig mit TV-Dokus über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die jetzt im Fern­se­hen lau­fen. Deutsch­land, Däne­mark, Frank­reich, Öster­reich, Por­tu­gal, Schwe­den und Spa­ni­en sind vertreten.

Viel­falt ist in der kom­men­den Woche im Pro­gramm zu erwar­ten, wenn es um Natur und Kuli­na­rik, aber auch um Lite­ra­tur geht. Frank­reich wird durch den SWR beson­ders ins Zen­trum gerückt wie die Ven­dée. Noirm­ou­tier ist eine der wich­tigs­ten Inseln in der Regi­on, ver­fügt sie doch über eine lan­ge Tra­di­ti­on der Salz­ge­win­nung. Der Rei­sen­de schau­te sich dort ein aus­ge­klü­gel­tes Sys­tem an, bei dem über Kanä­le Was­ser in Bas­sins läuft. Dort wird die Salz­blu­me gewon­nen, die Gour­mets als Deli­ka­tes­se gilt. 

Zu emp­feh­len ist auf jeden Fall nicht nur ein Besuch, son­dern auch die Lek­tü­re des anti­qua­risch zu erhal­ten­den Buches „Ven­dée“ von Fried­rich Sieburg. Der Jour­na­list ist auch bekannt als lang­jäh­ri­ger Kor­re­spon­dent der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung. Wer das Buch gele­sen hat, ist gut auf die Gegend eingestimmt.

Unterwegs im hohen Norden

Erwar­tun­gen weckt auch „Unter­wegs im hohen Nor­den“ auf phoe­nix. Der Rei­sen­de erin­nert sich bei die­sem Titel an sei­ne ers­te Rad­rei­se durch Süd­schwe­den. Er war allei­ne unter­wegs, hat­te gera­de das leb­haf­te Däne­mark ver­las­sen und mach­te sich auf den Weg, die West­küs­te inklu­si­ve Bohus­län bis Troll­hätt­an zu erkun­den. Es ist kaum nach­voll­zu­zie­hen, wie ein­sam er sich im hohen Nor­den fühl­te, such­te er doch spä­ter bevor­zugt noch viel ein­sa­me­re Gegen­den auf. Drei Mona­te umkreis­te er etwa den Polar­kreis, nch­dem er mit dem Rad von Mora am Sil­jan­see gestar­tet war. Von dort fuhr er nach Umeå, dann nach Bodø vor dem Lofot und zurück über Trond­heim zurück nach Dalar­na. Eine Teil­stre­cke hat er im Rei­se­füh­rer „Väs­ter­bot­ten Land der Aben­teu­er“ aufgearbeitet.

Viel Spaß nach dem Ein­schal­ten des Fern­se­hers bei “Jetzt im TV: Ven­dée bis Västerbotten”.


SaSoMoMiFr
Deutsch­land


Som­mer auf der Weser, WDR, 15.00 Uhr
Durch die Pfalz, HR, 20.15 Uhr

Traum­zie­le in Bay­ern, HR, 21.00 Uhr
Däne­markDäne­mark, Stadt, Land, Kunst, Arte, 9.20 Uhr



Frank­reichNoirm­ou­tier, Stadt, Land, Kunst, Arte, 8.40 Uhr

Wil­des Frank­reich, SWR, 14.45 Uhr

Côte Bleue, SWR, 16.15 Uhr

Niz­za, da will ich hin, SWR, 17.00 Uhr
Kampf um Frank­reichs Schät­ze, Phoe­nix, 14.45 Uhr

Durch die Schluch­ten des Zen­tral­mas­sivs, BR, 11.12 Uhr
Öster­reich


Nie­der­ös­ter­reich, NDR, 20.15 Uhr

Por­tu­galPor­tu­gal lesen! 3sat, 19.20 Uhr



Schwe­den
Bären­ban­de, In Skan­di­na­vi­ens Wäl­dern, HR, 20.15 UhrUnter­wegs im hohen Nor­den, Phoe­nix, 16.15 Uhr

Spa­ni­en
Berg­welt Mal­lor­cas, HR, 12.45 UhrViva Mal­lor­ca, SWR, 15.30 Uhr
TV-Tipps Rei­se und Kultur
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Jetzt im TV: von Barcelona nach Aachen

Jetzt im TV: von Bar­ce­lo­na nach Aachen. Aktu­ell ver­sorgt Durch­strei­fen & Erle­ben Abon­nen­ten mög­lichst regel­mä­ßig mit TV-Dokus über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die jetzt im Fern­se­hen lau­fen. Dies­mal sind alle Län­der bis auf Nor­we­gen ver­tre­ten. Erstaun­lich. Sicher liegt das an den bevor­ste­hen­den Osterferien.

Gespannt ist der Rei­sen­de vor allem auf den Film über Bar­ce­lo­na. Dort leb­te er neun Mona­te, weil er über Eras­mus Kata­la­nisch stu­dier­te. Der Sprach­kurs war hart. Denn er konn­te weder gut Spa­nisch noch Kata­la­nisch spre­chen. Und die Ver­stän­di­gung im Kurs lief auch nur auf … Kata­la­nisch. Aber Spa­nisch lern­te der Rei­sen­de gut, weil sich alle in der WG nur auf Spa­nisch unter­hiel­ten, um sich gut in die Gesell­schaft zu inte­grie­ren. Eng­lisch oder Fran­zö­sisch waren daher tabu.

Beste Unterhaltung auf den Ramblas

Aus tou­ris­ti­scher Sicht war die Lage der Woh­nung geni­al. Kris­ten, Kana­di­er John und Fran­zö­sin Marie wohn­ten nahe der Sagra­da Fami­lia und vie­ler ande­rer Sehens­wür­dig­kei­ten: wie zum Bei­spiel das Hos­pi­tal Sant Pau. John stu­dier­te Wirt­schaft. Marie arbei­te­te bei einer Bank. Mit der Metro konn­ten sich alle schnell durch die Stadt und an ihre Rän­der bewe­gen. Nie kam Lan­ge­wei­le auf, weil es blen­den­de Unter­hal­tung auf den Ram­blas gab. Oder es boten sich tol­le Cafés wie das Café de L’Opera am Gran Teat­re del Liceu. Am liebs­ten moch­te der Rei­sen­de dort Scho­ko­la­de mit einer dicken Por­ti­on Sah­ne trin­ken, den soge­nann­ten Sui­zo. Zu die­ser Tra­di­ti­on hat­te ihm Tan­ja Gie­se gera­ten schon drei Jah­re zuvor, als er im Tages­zen­trum Sep­ti­ma­nia als Betreu­er für schi­zo­phre­ne Pati­en­ten arbei­te­te. Tan­ja lebt heu­te ver­hei­ra­tet in Bar­ce­lo­na, nach­dem sie auch über Eras­mus in der auf­re­gen­den Stadt stu­diert hatte.

Von Barcelona nach Aachen

Wenn Coro­na einem in die­sem Jahr immer noch einen Strich durch den Urlaub im Aus­land macht, kann der Rei­sen­de nur wärms­tens eine Rad­tour von Aachen nach Trier emp­feh­len. In Wun­der­schön! wer­den dazu sicher eini­ge Tipps kom­men. Mit Freun­den wan­der­te Durch­strei­fen & Erle­ben schon im Hohen Venn über die Gren­ze nach Bel­gi­en. Die Freun­des­grup­pe besuch­te danach den Aache­ner Dom. Oder aber sie besich­tig­te drei Tage Trier nach aus­ge­dehn­ten Wan­de­run­gen an der Mosel. Es gefie­len die Kai­ser­ther­men, der schö­ne Park am Kur­fürst­li­chen Palais und natür­lich auch das gemüt­li­che Flair am Abend in den Kneipen.

Also Jetzt im TV: von Bar­ce­lo­na nach Aachen durch­se­hen und die Lieb­lings­sen­dung ein­schal­ten. Und mitreisen.


SoMoDiDoFr
Däne­mark



Das däni­sche Königs­haus, NDR, 16.30 Uhr
Deutsch­landWun­der­schön! Von Aachen nach Trier. Mit Rad durch drei Län­der, WDR, 14.15 Uhr
Unbe­kann­te Schlei. Phoe­nix, 17.15 Uhr

Frank­reich
Mont­pel­lier. Da will ich hin. 3Sat, 12.50 Uhr
Frank­reichs Wes­ten. Von der Nor­man­die bis Arcachon, NDR, 20.15 Uhr
Öster­reichStift Dürn­stein in der Wach­au 3sat, 13.10 Uhr
Zu Tisch… Stei­er­mark, arte, 18.25 Uhr




Por­tu­galWun­der­schön! Algar­ve, NDR, 13 Uhr



Schwe­denDer Götaka­nal, NDR, 14.30 Uhr



Spa­ni­en

Bar­ce­lo­na. Die schö­ne Kata­la­nin, WDR, 10.55 Uhr
Mal­lor­cas stil­le Sei­ten, HR, 20.15 Uhr
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Jetzt im TV: Fehmarn und Aquitanien

Jetzt im TV: Feh­marn und Aqui­ta­ni­en. Aktu­ell ver­sorgt der Rei­sen­de euch mög­lichst regel­mä­ßig mit TV-Dokus über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die jetzt im Fern­se­hen lau­fen. Dies­mal beschränkt sich die Aus­wahl auf Deutsch­land, Frank­reich und Öster­reich. Däne­mark, Nor­we­gen, Por­tu­gal, Schwe­den und Spa­ni­en wer­den nicht berücksichtigt.

Wohnmobil-Urlaub im Norden

Der Hes­si­sche Rund­funk zeigt eine Doku über Wohn­mo­bil­ur­laub in Nord­deutsch­land. Obwohl Rei­se­jour­na­list, war Durch­strei­fen & Erle­ben erst zwei­mal mit einem Wohn­wa­gen unter­wegs. Beim ers­ten Mal befand er sich auf sei­ner ers­ten Rad­tour nach Däne­mark. Er woll­te einen sei­ner Brü­der auf einem Cam­ping­platz auf Feh­marn besu­chen. Die­ser surf­te dort schon seit eini­gen Tagen. Zuvor surf­te der Rei­sen­de nur auf schwe­di­schen Bin­nen­seen. Auf Feh­marn lern­te er end­lich mal rich­ti­ge Wel­len unterm Brett ken­nen. Es war anstren­gend, weil das Brett unru­hig war. Daher befand er sich mehr im als über dem Was­ser. Aber bis zum letz­ten Tag hat­te sein Bru­der ihm dann doch noch den Was­ser­start bei­gebracht. Der erleich­tert eini­ges, da die Arme nicht mehr so bean­sprucht wer­den. Nach­dem er wäh­rend der Rad­tour von Müns­ter bis Feh­marn die Näch­te nur im Zelt auf einer har­ten Iso­mat­te ver­bracht hat­te, war das Über­nach­ten im Wohn­wa­gen Luxus für den Bikepacker.

Von Bordeaux nach Pamplona geradelt

Auf Frank­reichs Süden hin­ge­gen rich­tet 3sat den Blick wie zum Bei­spiel auf Bor­deaux: Die Stadt ist dem Rei­sen­den nicht nur wegen des guten Weins bekannt, son­dern auch als Fahr­rad­stadt. Obwohl rie­sig, lässt sie sich auf der Tages­etap­pe von Biar­ritz nach Auritz in den Pyre­nä­en gut durch­que­ren. Durch­strei­fen & Erle­ben radel­te damals von Bel­fort nach Bur­gos auf einem selbst zusam­men­ge­stell­ten erst fran­zö­si­schem, dann spa­ni­schem Jakobs­weg. An sich durch­quert er gro­ße Städ­te ungern. Denn oft kommt er zuvor vom Land, wo es still ist, wenig Ver­kehr rollt, er nicht stän­dig auf­pas­sen muss, ob jemand rück­sichts­los unter­wegs ist. 

Auf kei­ner sei­ner Fahr­ten mach­te er aller­dings schlech­te Erfah­run­gen. Die Mehr­heit fährt sowohl dis­zi­pli­niert im küh­len Nor­den als auch im heiß­blü­ti­gen Süden Euro­pas. Trotz­dem steigt die Ner­vo­si­tät fürs ers­te, wenn Rad­we­ge schma­ler wer­den, Men­schen­mas­sen unter­wegs sind, mehr gehupt wird. Doch in Bor­deaux sind die Rad­we­ge breit genug. Viel­leicht liegt es dar­an, dass vie­le Ein­woh­ner dort radeln. Die Begeis­te­rung für die Tour de France kommt also nicht von ungefähr.

Auch in Paris kann man radeln

Dies trifft auch auf Paris zu. Vom Tou­ris­ten­bus aus sieht dort alles quir­lig aus. Aber auf den Stra­ßen ist es erstaun­lich ruhig. Jetzt dürf­te es noch leich­ter wer­den, wenn Poli­ti­ker die Bevöl­ke­rung ver­mehrt aufs Fahr­rad brin­gen wol­len, um Staus zu ver­mei­den und die Kli­ma­wen­de zu schaf­fen. Und in Frank­reich strebt man sogar an, kur­ze Inlands­flü­ge zu unter­sa­gen, hör­te der Rei­sen­de neu­lich in einem Fern­seh­be­richt. Das klingt vernünftig.

Viel Spaß beim Zuse­hen via “Jetzt im TV: Feh­marn und Aquitanien”.


SaMiFr
Deutsch­landWun­der­schön! Rund um die Flens­bur­ger För­de, HR, 20.15 Uhr

Der Golf­strom, RBB, 20.15 Uhr

Wei­ßes Gold, Nord­rhein-West­fa­lens Salz­wel­ten, WDR, 20.15 Uhr

Cam­per­van-Road­trip. Von der Han­se­stadt Bre­men nach Nor­der­ney, HR, 20.15 Uhr
Frank­reich
Bor­deaux und Frank­reichs Süd­wes­ten, 3sat, 13.15 Uhr

Die Pro­vence mit allen Sin­nen erle­ben, 3sat 14 Uhr

Frank­reichs son­ni­ger Süden, 3sat, 14.45 Uhr

Öster­reich

Land­gast­häu­ser Alpen­seen, Tiro­ler Land, BR, 19.30 Uhr
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Jetzt im TV: Balearen und Bären

Jetzt im TV: Balea­ren und Bären. Ab jetzt ver­sorgt Durch­strei­fen & Erle­ben euch mög­lichst regel­mä­ßig mit Dokus über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die an den nächs­ten Tagen im Fern­se­hen lau­fen. Dies­mal ist die Aus­wahl etwas aus­ge­fal­le­ner mit Zie­len in Frank­reich, Nor­we­gen, Öster­reich und Spa­ni­en. Däne­mark, Deutsch­land und Por­tu­gal blei­ben dies­mal außen vor. Das Gesche­hen kon­zen­triert sich auf nur drei Tage. Das ist auch gut. Denn so bleibt Zeit für einen Spa­zier­gang im Schnee.

Kontrastreich: Barent und Balearen

Nur an zwei der bevor­ste­hen­den Dreh­or­ten ist der Rei­sen­de schon gewe­sen: In Nord­nor­we­gen fehlt ihm noch das Gebiet zwi­schen Trom­sø und Kir­kenes. Die Barent-Regi­on ist auf­grund der Tier­welt immer noch ein Traum. Der Rei­sen­de fin­det es aber auch immer ganz schön, noch Zie­le zu haben und nicht schon alles in Euro­pa zu ken­nen. Dies trifft dafür auf Anda­lu­si­en zu, das er schon mehr­mals besucht hat. Einer­seits ist dies ein gutes Ziel im Herbst und Win­ter, da es über­wie­gend warm dort ist. Und die Nähe zu Afri­ka ist natür­lich reiz­voll. Von einer Anhö­he konn­te er sogar an einem guten Tag die Küs­te sehen. Menor­ca hin­ge­gen kennt er bis­her nur von Schwär­me­rei­en der Spa­ni­er, die Mal­lor­cas Schwes­ter­in­sel als sehr viel ursprüng­li­cher emp­fin­den. Und wer Umber­to Ecos Roman “Der Name der Rose” gele­sen hat, wird sich sicher auch für den Film über die Restau­rie­rung der Klos­ter Melks in Frank­reich inter­es­sie­ren, das im Roman vorkommt.

Bären in Schweden

Für Natur­lieb­ha­ber sicher am inter­es­san­tes­ten könn­te der Bei­trag über schwe­di­sche Bären sein. Durch­strei­fen & Erle­ben ver­brach­te in Dalar­na eine Nacht auf einer Bären­be­ob­ach­tungs­sta­ti­on. Die Beob­ach­ter saßen geschützt in einer Hüt­te mit spe­zi­ell für Kame­ras prä­pa­rier­ten Fens­tern. Lei­der kam kein Bär. Der Füh­rer mein­te, er hät­te den mensch­li­chen Geruch wohl gewit­tert. Denn Bären kön­nen über Kilo­me­ter weit rie­chen. Dabei gibt es in Dalar­na sehr vie­le Bären. Bei all sei­nen Auf­ent­hal­ten ist der Rei­sen­de noch nie einem begeg­net. Viel­licht zum Glück.

Scheue Gesellen

Beim Anbie­ter Björn & Vild­mark, einem deut­schen Paar, konn­te er sich wenigs­tens mal in einem ande­ren Jahr eini­ge Zeit im Pei­len eines Hals­ban­des üben. Damit sind die For­scher Andrea Frie­be und Gun­ther Schmidt gut infor­miert, wo sich die Tie­re wann auf­hal­ten. Über Nacht kam auch eine Bärin ans Gehe­ge der Deut­schen, wo sie eini­ge Tie­re hal­ten. Den Elek­tro­zaun über­wand sie aller­dings nicht. Aber auch hier sah der Rad­rei­sen­de kei­ne Bären. Dies liegt dar­an, dass skan­di­na­vi­sche Bären scheu sind. Sie sei­en anders als zum Bei­spiel ihre ame­ri­ka­ni­schen Ver­wand­ten, erzähl­te Gun­ther Schmidt am Lagerfeuer. 

Vor eini­ger Zeit hör­te er von einer inter­es­san­ten Theo­rie im Film “Die Natur kehrt zurück” auf arte. Iso­lier­te Tier­grup­pen sei­en weni­ger aggres­siv als wel­che, die stets Zuwan­de­rung erfah­ren. Dies bezog sich auf Wöl­fe, dürf­te viel­leicht auch auf Bären zutref­fen. Also liegt es wohl an der Auf­fri­schung der Gene. 

Und nun zu “Jetzt im TV: Balea­ren und Bären”:

Frank­reichNor­we­genÖster­reichSchwe­denSpa­ni­en
SaKor­si­ka, Insel­pa­ra­dies im Mit­tel­meer, 3sat, 15.30 UhrWil­de Pyre­nä­en, Sin­fo­nie der Far­ben, BR, 16.15 Uhr
SoDie Restau­rie­rung von Stift Melk, 3sat, 13.05 UhrDer Charme Anda­lu­si­ens, 3sat, 10.05 Uhr 
DiMar­que­sas, ver­ges­se­ne Inseln der Süd­see, 3sat, 13.20 UhrFjor­de, Glet­scher. Eisen­bah­nen in Nor­we­gen, SWR, 14.15 Uhr
DoSchwe­dens Bären. Geliebt und gehasst, BR, 14.45 Uhr
FrFjor­de, Nord­kap und Polar­licht, rbb, 20.15 UhrMenor­cas stil­le Magie, hr, 21.00 Uhr
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Jetzt im TV: Ebro und Mosel

Jetzt im TV: Ebro und Mosel. Ab jetzt ver­sorgt Durch­strei­fen & Erle­ben euch mög­lichst regel­mä­ßig mit Dokus über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die an den nächs­ten Tagen im Fern­se­hen lau­fen. In der kom­men­den Zeit geht es um Seen, Flüs­se, Inseln und Gär­ten. Däne­mark, Nor­we­gen, Por­tu­gal und Schwe­den blei­ben dies­mal außen vor.

Dann kön­nen Zuschau­er mal gespannt sein, wor­um es in den Bei­trä­gen an Ebro und Mosel geht. An der Mosel war der Rei­sen­de schon oft zum Wan­dern unter­wegs. Bevor­zugt such­te er Stre­cken aus, wo man rich­tig kra­xeln konn­te. Dies gelingt zum Bei­spiel gut am Abschnitt Hat­zen­port. Und auch auf der ers­ten Etap­pe von Luxem­burg Rich­tung Trier: von Perl nach Pal­zem. Damit folg­te er als Wan­der­füh­rer dem Wunsch sei­nes Kum­pels und Süd­ost­asi­en-Exper­ten Timo Dui­le. Die­ser lag ihm damit stets in den Ohren, sol­che Stre­cken aus­zu­wäh­len. Und abends gab es einen guten Mosel-Wein in einem der gemüt­li­chen Dörfer. 

Mountainbiken in Kärnten

Es geht dort natür­lich nicht so hoch wie in Kärn­ten. Dort besuch­te der Rei­sen­de bereits den Wör­ther­see. Wesent­lich span­nen­der aber war dort die Höl­len­ab­fahrt vom Pet­zen auf einem Moun­tain­bike-Trail ins Tal mit Didi Schnei­der. Er zählt zu den bes­ten Trail-Desi­gnern Euro­pas. Viel­leicht hat sich ja auch der Fern­seh­re­por­ter getraut. Ob es davon gute Bil­der gibt?

Viel Spaß nun beim Anschau­en über “Jetzt im TV: Ebro und Mosel”.

Deutsch­landFrank­reichSpa­ni­enÖster­reich
SaPracht und Prunk an der Loire: Schloss Cham­bord, arte, 11.40 UhrSalz­bur­ger Haus­ber­ge: Vom Teu­fels­gra­ben zum Unters­berg, 3sat, 16 Uhr
SoDel­tas der Welt: Ebro. Das grü­ne Juwel, Phoe­nix, 20.15 Uhr
DiTraum­gär­ten auf La Réuni­on, 3sat, 12.55 Uhr
DoOran­gen und ande­re Fahr­gäs­te: Die Eisen­bahn auf Mal­lor­ca, BR, 11.20 Uhr
FrDie Mosel, 3sat, 13.20 Uhr Seen-Sucht nach hei­ler Welt. Die Kärnt­ner Seen, 3sat, 15.30 Uhr

Gran­teln gehört dazu. Wien und sei­ne Bah­nen, BR, 11.20 Uhr
TV-Tipps Rei­se und Kultur

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Jetzt im TV: von der Bronzezeit ins Fjell

Jetzt im TV: von der Bron­ze­zeit ins Fjell: Ab jetzt ver­sorgt der Rei­sen­de euch mög­lichst regel­mä­ßig mit Dokus über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die dem­nächst im Fern­se­hen lau­fen. Auf­fäl­lig ist: Dies­mal lau­fen nur weni­ge Sen­dun­gen, obwohl im Win­ter vie­le Men­schen zuhau­se blei­ben. So bleibt wenigs­tens Zeit, an die fri­sche Luft zu gehen und etwas fürs Immun­sys­tem zu tun. 

Vor allem Skandinavien

Vor allem geht es um Skan­di­na­vi­en. Der wohl span­nends­te Bei­trag dürf­te aller­dings heu­te Abend auf arte lau­fen. Den Ort bei Cam­bridge in Eng­land kennt der Rei­sen­de nicht. Er hat bis auf den Ärmel­ka­nal und Lon­don noch gar nichts von der Insel gese­hen. Dass die Bron­ze­zeit — in Mit­tel­eu­ro­pa etwa 2200 bis 800 vor Chris­tus — span­nend ist, steht zwei­fel­los fest, bedeu­te­te sie doch eine gro­ßen Schritt in der Ent­wick­lung der Mensch­heit. Werk­zeu­ge und Waf­fen ver­bes­ser­ten sich erheb­lich, lie­ßen sich doch vie­le Din­ge jetzt schmie­den. Auch Schmuck wur­de nun viel­fäl­ti­ger. Stein konn­te das nicht bie­ten, wenn­gleich sich auch dort hohes tech­no­lo­gi­sches Wis­sen erken­nen ließ, was alles aus Bern­stein und Feu­er­stein her­stel­len ließ. Klin­gen aus Feu­er­stein waren aus­ge­spro­chen gut. Um all dies zu erken­nen, muss man nicht nach Eng­land reisen. 

An die 78 Megalithgräber im Nordwesten

Dafür reicht auch ein Besuch der anspruchs­voll errich­te­ten um die 78 Mega­lith­grä­ber im Nord­wes­ten Deutsch­lands zwi­schen Olden­burg und Meppen. In ihnen ent­deck­ten For­scher schon im 19. Jahr­hun­dert Bei­la­gen aus der Stein- und Bron­ze­zeit, von denen vie­le im Muse­um in Olden­burg aus­ge­stellt sind. In Euro­pa leb­ten die Men­schen also vor 5000 bis 3000 Jah­ren nicht auf Bäu­men, wäh­rend es in Asi­en und Afri­ka schon Hoch­kul­tu­ren gab. Dies wird von Men­schen aus dem öst­li­chen Teil der Welt immer wie­der ger­ne behaup­tet. Gehemmt wur­de die Ent­wick­lung aller­dings durch eine dicke Eis­schicht von meh­re­ren Kilo­me­tern auf gro­ßen Tei­len der Nord­halb­ku­gel. Bis heu­te lässt sich dies in Nord­eu­ro­pa beob­ach­ten, wo die Land­schaft noch so aus­sieht wie nach der letz­ten Eis­zeit. Auch der Per­ma­f­rost­bo­den ist noch ein Über­rest davon. Und das Anstei­gen vie­ler Küs­ten ist noch immer ein Effekt des nach­las­sen­den Eis­drucks auf die Land­mas­sen. Fas­zi­nie­rend, oder? Davon ist sicher in den Skan­di­na­vi­en-Dokus die Rede, wenn es heißt “Jetzt im TV: von der Bron­ze­zeit ins Fjell”.

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Portugal zum vierten Mal in Folge zu Gast auf der Leipziger Buchmesse

Seit gerau­mer Zeit beschäf­tigt mich por­tu­gie­si­sche Lite­ra­tur, besetzt mich gera­de­zu. Mich inter­es­siert, wie Por­tu­gals Autoren ihre Ber­ge dar­stel­len. Es gibt tat­säch­lich Ber­ge inner­halb des schma­len Strei­fens Land, der gut ein Drit­tel der Ibe­ri­schen Halb­in­sel ein­nimmt. Sie lie­gen haupt­säch­lich im Nord­os­ten des Lan­des; der höchs­te Berg heißt Pen­has Dou­ra­das und ist fast 2000 Meter hoch. Er liegt inner­halb der Ser­ra da Estrela.

Wie beses­sen habe ich mich durch Wer­ke von José Sara­ma­go, Aqui­li­no Ribei­ro, Fer­rei­ra de Cas­tro, Gil Vicen­te und auch des in Sala­man­ca auf­ge­wach­se­nen kana­di­schen Autors Yann Mar­tel gele­sen — kein ein­zi­ges hat mich enttäuscht.

Denn die Lek­tü­re ergab span­nen­de Ergeb­nis­se rund um den Mythos der por­tu­gie­si­schen Ber­ge. Die Dich­ter kon­zen­trie­ren sich dabei nicht nur auf die Ser­ra da Est­re­la, son­dern auch auf ande­re Gebirgs­zü­ge im Zen­trum ihres Lan­des. Ihnen liegt sehr dar­an, die Gebirgs­be­woh­ner nicht als Hin­ter­wäld­ler erschei­nen zu las­sen; die­ses Bild wird hier und dort durch­aus ver­wen­det, da man in sol­chen Regio­nen noch heu­te viel Armut antrifft. Doch beim Lesen wird einem deut­lich, dass das Leben die­ser Men­schen vom kar­gen Land bestimmt wird, sie den­noch in der Lage sind, ihr Leben so zu orga­ni­sie­ren, dass sie für ihr eige­nes Brot sor­gen können.

Por­tu­gal ist ein Lese­land und kul­tu­rell sehr inter­es­siert. Wenn ich mir nicht nur deren hoch­wer­ti­ge Lite­ra­tur anschaue, son­dern auch die Viel­zahl lie­be­voll gemach­ter Web­sei­ten der Medi­en rund um Kul­tur anschaue, kann ich etwas ernüch­tert nur fest­stel­len, wie geis­tig ver­armt unse­re Medi­en mitt­ler­wei­le sind. Die Sei­ten in Deutsch­land sind oft lieb­los her­un­ter­ge­hau­en; ein­ge­kauft wer­den von vie­len Medi­en Arti­kel von der Stan­ge, in denen der Mut zur eige­nen Mei­nung fehlt, kei­ne eige­ne Per­spek­ti­ve auf­ge­baut wird.

Kul­tur las­se sich nicht ver­kau­fen, wird dann dage­gen argu­men­tiert, brin­ge kei­ne Quote.

Por­tu­gal nimmt jetzt zum vier­ten Mal in Fol­ge an der Leip­zi­ger Buch­mes­se teil. Der beson­de­re Reiz die­ser Mes­se ist, dass man den guten Autoren der Gast­län­der wäh­rend der Lesun­gen nahe kom­men kann, um mit ihnen ins Gespräch zu kom­men. Dies­mal sind Afon­so Cruz, Ana Mar­ga­ri­da de Car­val­ho, Joa­na Bértho­lo e Valé­rio Romão und auch der Ex-Kul­tur­mi­nis­ter Luís Fili­pe Cas­tro Men­des zu Gast. Vor­ge­stellt wird auch Lite­ra­tur der ehe­ma­li­gen Kolo­nie Angola.

Wir kön­nen froh sein, dass wir die Mes­sen in Leip­zig und Frank­furt noch haben, es dort Lesun­gen gibt, in denen Leser ihren Lieb­lings­au­toren noch begeg­nen kön­nen oder jeman­dem, der noch der Lieb­ling wer­den kann.

Die Mes­se beginnt am 20. März.

Por­tu­gal zu Gast in Leipzig

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Kunst-Metropole Oslo auf dem Weg

Kunst-Metro­po­le Oslo auf dem Weg: Uff! Bei den Fotos der däni­schen Zei­tung “Ber­lings­ke” bekommt der Rei­sen­de wie­der rich­tig Lust, Oslo zu besu­chen. Er ver­brach­te dort bereits eini­ge Tage eini­ge Jah­re zuvor. Es ist zunächst schon ange­nehm, direkt mit einer Fäh­re von Kiel aus im Hafen anzu­kom­men. Von dort kann jeder ganz gemüt­lich in Rich­tung Innen­stadt wei­ter­lau­fen. Schon nach 10 bis 15 Minu­ten ist man im Zen­trum ange­kom­men. Die als Unter­kunft vom spä­ter anrei­sen­den Freund Olaf aus­ge­such­te “Pen­si­on Koch” muss­te der Rei­sen­de nicht lan­ge suchen. Denn die lag direkt auf dem Weg. So schnell, ohne gro­ße Suche­rei, hat­te er zuvor noch nie in einer Groß­stadt eine Unter­kunft gefunden. 

Ihm fiel Wochen spä­ter der groß­ar­ti­ge Roman “Der Halb­bru­der” von Lars Saa­bye Chris­ten­sen in die Hän­de. Und wovon las er auf den ers­ten Sei­ten? Von der Pen­si­on Koch. Schön zen­tral in der Nähe des könig­li­chen Schlos­ses gele­gen und güns­tig, las­sen sich dort aus gut Streif­zü­ge unternehmen.

Leiterin des Nationalmuseums interviewt

Die Kul­tur­re­dak­ti­on der “Ber­lings­ke” hat mit der Dänin Karin Hinds­bo die Direk­to­rin des Natio­nal­mu­se­ums inter­viewt. Sie begann im Jah­re 2014 in Ber­gen ihre Muse­ums­lauf­bahn. Oslo sol­le als Kul­tur-Metro­po­le auf den Weg gebracht wer­den, erzählt die­se von den Plä­nen der Stadt. Das Natio­nal­mu­se­um erhal­te der­zeit ein neu­es Gebäu­de und ein Munch-Muse­um. In ihrer Frei­zeit gehe sie ger­ne in einen Skulp­tu­ren­park in Eke­berg “som kunst­sam­le­ren Chris­ti­an Ring­nes gav byen som gave for fem år siden.” Den habe der Kunst­samm­ler Ring­nes vor fünf Jah­ren der Stadt ver­macht. Eben­so emp­fiehlt sie Astrup Fear­nley Museet, das “eta­ble­res også som kul­tur­in­sti­tu­tio­ner ud mod fjor­den.” Laut Muse­ums-Web­site weist die­ses Euro­pas größ­te Samm­lung zeit­ge­nös­si­scher Kunst auf. Dar­un­ter fin­den sich Wer­ke pro­mi­nen­ter Künst­ler wie Anselm Kie­fer, Andre­as Gur­ski, Bjar­ne Mel­gaard und Bruce Nau­man. Nau­man war kürz­lich sogar noch auf Besuch in Müns­ter, um an der Umsied­lung sei­ner umge­kehr­ten Pyra­mi­de mitzuarbeiten. 

Es hat sich also eini­ges getan seit dem letz­ten Auf­ent­halt des Rei­sen­den, um die Kunst-Metro­po­le Oslo auf den Weg zu brin­gen. Doch Oslo hat noch viel mehr Facet­ten.

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Provinzhauptstadt schlägt Weltstadt

Neu­lich habe ich eine span­nen­de Ver­fil­mung über Maxi­mi­li­an von Öster­reich und Maria von Bur­gund gese­hen. Ich dach­te nur, das gibt es doch nicht, denn ich besich­tig­te vor eini­ger Zeit eine Kapel­le in Lil­le, in der Maria gebe­tet haben soll. Und zur­zeit befas­se ich mich durch die por­tu­gie­si­sche Geschich­te viel mit Mari­as Zeit, also mit dem 16. Jahr­hun­dert, da es von Por­tu­gals Zeit als Welt­macht vie­le schö­ne Din­ge zu sehen gibt.

Die­se schlich­te Kapel­le befin­det sich heu­te im Rat­haus von Lil­le, zu Mari­as Zei­ten eine der reichs­ten Städ­te Euro­pas. Hoch­ge­kom­men waren die Bür­ger durch Tuch­han­del. Noch heu­te ist Tuch aus Flan­dern in Adels­sit­zen zu fin­den in Form von pracht­vol­len Wand­tep­pi­chen und ein­ge­web­ten Bil­dern ade­li­gen und reli­giö­sen Lebens.

Unter den dama­li­gen Herr­schern war Bur­gund sehr begehrt und Maria eine gute Par­tie. Frank­reich und Öster­reich führ­ten daher sogar Krieg gegen­ein­an­der. Die schö­ne und sehr gebil­de­te Frau hat­te sich näm­lich für Maxi­mi­li­an ent­schei­den müs­sen, den sie für grob hielt. Sie schick­te eine Hof­da­me nach Wien, um ihn erst zu prü­fen. Roch er wirk­lich so schlecht wie gesagt wur­de? Speis­te er auch so unkul­ti­viert, indem er die Gabel mit den Zin­ken nach unten in den Mund führ­te? Wäre bei­des erfüllt gewe­sen, hät­te ihm die Zofe nicht das Bild­nis mit ihrem Anlitz über­rei­chen dürfen.

Aber die Ehe mit dem letz­ten Rit­ter lief auch viel har­mo­ni­scher als erwar­tet. Lei­der fiel sie auf einer Jagd vom Pferd. Es war leicht­sin­nig, wäh­rend einer Schwan­ger­schaft so wild zu rei­ten. Sie starb eini­ge Tage spä­ter an den Fol­gen. Aus der Zeit übrig geblie­ben sind präch­ti­ge Bür­ger­häu­ser im Zen­trum Lil­les und erstaun­lich gute Kunst im Stadt­kern und im Umland. Ein Repor­ter des Kuriers in Wien war jetzt in Lil­le, ver­gleicht sie mit Brüg­ge. Und auch ich schrieb dar­über für “Die Pres­se” in Wien. Viel Spaß beim Schmökern.

Pro­vinz­haupt­stadt schlägt Weltstadt

Zu Besuch in Lil­le und Brügge

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