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    Portugiesische Architektur vom Feinsten

    Sel­ten liest und hört man etwas über her­vor­ra­gen­de por­tu­gie­si­sche Archi­tek­ten. Doch es gibt por­tu­gie­si­sche Archi­tek­tur vom Feins­ten. So wie es dem Land auch immer wie­der gelingt, her­vor­ra­gen­de Schrift­stel­ler hervorzubringen. 20 Archi­tek­ten aus Por­tu­gal leg­ten nun der Jury des Mies-Van-Der-Rohe-Prei­ses ihre Arbei­ten vor. Die­ser gehö­ren Dor­te Man­drup, Geor­ge Arbid, Ange­li­ka Fitz, Ște­fan Ghen­ciu­les­cu, Kamiel Kla­as­se, María Langa­ri­ta und Frank McDo­nald an. Sie riva­li­sie­ren mit einer gan­zen Rei­he ande­rer Archi­tek­ten um den bedeu­tends­ten euro­päi­schen Preis. Es gin­gen sage und schrei­be 383 Arbei­ten ein. In die­ser Jury möch­te der Rei­sen­de kein Mit­glied sein. Denn die Aus­wahl kann nur schwie­rig sein. Wie die por­tu­gie­si­sche Zei­tung Diá­rio de Noti­ci­as berich­tet, wird der Sie­ger am 7. Mai…

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    Graz ist City of Design

    Graz ist City of Design: Den Rang als Kul­tur­haupt­stadt hat Graz schon im Jah­re 2003 nach­ge­wie­sen. Damit steht die Stadt dafür, den Reich­tum, die Viel­falt und die Gemein­sam­kei­ten des kul­tu­rel­len Erbes in Euro­pa her­aus­zu­stel­len und ein bes­se­res Ver­ständ­nis der Bür­ger Euro­pas für­ein­an­der zu ermög­li­chen. Dies ist die Vor­aus­set­zung für den Titel. Danach hat die Stadt den nächs­ten Titel errun­gen: Sie ist ers­te öster­rei­chi­sche City of Design, auf­ge­nom­men ins inter­na­tio­na­le Netz­werk der Crea­ti­ve Cities. Die UNESCO erwar­tet dafür eine leben­di­ge Design­bran­che, eine Kul­tur­land­schaft mit star­ken Impul­sen im Bereich Design und moder­ner Archi­tek­tur, ein cha­rak­te­ris­ti­sches „Stadt-Design“, moder­ne Design-Aus­bil­dungs­stät­ten sowie Krea­ti­ve und Gestal­ter, die lokal und inter­na­tio­nal tätig sind. Gefor­dert wird ein Stadt-Design…

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    Eiffelturm: beste Skyline von Paris

    Eif­fel­turm: bes­te Sky­line von Paris. An sich besucht der Rei­sen­de lie­ber ver­steck­te Per­len, die nicht jeder kennt. Er genießt sol­che Plät­ze ger­ne für sich und weni­ge ande­re viel­leicht auch, um sei­ne Kräf­te ken­nen­zu­ler­nen, Geräu­sche der Natur in mir auf­zu­neh­men. Lan­ge Schlan­gen sind ihm ein Graus, um dann even­tu­ell fest­zu­stel­len, dass sich das War­ten dann doch nicht gelohnt hat. Weil er nur einen kur­zen Blick auf ein Bild wer­fen kann, weil es gro­ßes Gedrän­ge um ihn her­um gab. Weil oft Men­schen im Weg ste­hen, die einen frei­en Blick auf das Objekt der Begier­de beim Foto­gra­fie­ren ver­hin­dern. Dazu zähl­te auch bis heu­te Mit­tag noch der Eif­fel­turm. Dass sich vom Eif­fel­turm aus die…