Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

Seit eini­gen Tagen hal­te ich mich in A Coru­ña auf. In der gali­zi­schen Hafen­stadt gibt es viel zum Durch­strei­fen und Erle­ben wie den Her­ku­lesturm, ein aus der Römer­zeit stam­men­der und noch akti­ver Leucht­turm — Weltkulturerbe. 

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10 Gedanken zu “Auf dem Jakobsweg Pilgern für Radler

  1. Ich rei­se sehr ger­ne durch Spa­ni­en und bin sehr neu­gie­rig, was sich dort ereig­net. Die Men­schen sind meis­tens sehr ent­spannt und freund­lich. Das hilft mir sehr, Stress abzu­bau­en, vor allem, nach­dem ich seit 2014 drei Rei­se­füh­rer geschrie­ben habe. 

  2. Ich war 2015 eben­falls in A Coru­ña, nach­dem ich in Sant­ia­go ange­kom­men bin. Ins­be­son­de­re nachts fand ich die Her­ku­les-Sta­tue beeindruckend.

    1. Die Stadt hat mir sehr gut gefal­len. Ich war fünf Tage dort. Aber ich hät­te noch län­ger dort blei­ben kön­nen. Die Rück­kehr ist aber schon ein­ge­plant. Für mich nach Bar­ce­lo­na, Madrid und Sevil­la eine der inter­es­san­te­ren spa­ni­schen Städte.

      1. Mich haben nur die öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel ver­wirrt, eine Linie hat­te 3 – 4 ver­schie­de­ne Fahr­plä­ne, die sich abge­wech­selt haben. Lei­der hat­te ich auch nicht viel Zeit für Besich­ti­gun­gen, nur einen Abend… Lg

      2. Scha­de. Mit dem Rad ist es leich­ter. Zum Glück hat mir ein gran ami­go sehr gehol­fen, mit dem Auto eini­ge Zie­le anzufahren. 

      3. 2015 habe ich Freun­de auf den letz­ten 200 km auf dem Cami­no del Nor­te beglei­tet. Sie lie­fen den gan­zen Weg von Irun. Danach habe ich beschlos­sen, den gan­zen Weg von mei­ner Haus­tür zu lau­fen. Jedes Jahr ca. 500 km seit Sep­tem­ber 2015. Die­ses Jahr bin ich bin Con­ques auf der Via Podien­sis ange­kom­men. Ich möch­te über mein Leben nach­den­ken, aber ich fin­de auch all­ge­mein die Erfah­run­gen auf dem Jakobs­weg wun­der­schön, wenn man dafür offen bleibt. LG

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