Wo die Dramatik der Serra da Estrela auf zeitlose Literatur trifft

Gil Vicen­tes im höchs­ten Gebir­ge Por­tu­gals spie­len­des Schä­fer­spiel Tau­che ein in die Geburts­stun­de des por­tu­gie­si­schen Thea­ters. Wenn wir über die Tra­gi­ko­mö­di­en von Gil Vicen­te spre­chen, rufen wir eine Welt vol­ler Sati­re, Hin­ga­be und mensch­li­cher Abgrün­de auf. Doch kaum ein Werk fängt die raue, majes­tä­ti­sche See­le Por­tu­gals so ein wie jene Stü­cke, die im Schat­ten der Ser­ra da Est­re­la spie­len. … Wei­ter­le­sen

Wallfahrt der Leidenden

JULIANA Da wir lei­den, wol­len wir den Schmerz lin­dern. Wir sind recht trau­rig und recht müde. Ich weiß nicht, war­um ich respek­tie­ren soll, dass uns unse­re Müt­ter und Väter sol­che Ehe­män­ner aus­su­chen. Die­se ent­spre­chen so gar nicht unse­rer Art, da sie bei­na­he Teu­feln glei­chen. Deren Köp­fe sind wie Hügel, die Haa­re sind wurm­sti­chig. Sie sind … Wei­ter­le­sen

Im Buchhandel: Triumph des Winters

STEUERMANN Der Wind nimmt ab. Holt das Tau von der Fock ein. GREGÓRIO Und was ist hier die Fock? Ich weiß wohl, was ein Furz ist.Aber ich weiß weder, was ein Segel ist, noch wo es sich befin­det. Jetzt im Buch­han­del und die per­fek­te Urlaubs­lek­tü­re: Tri­umph des Win­ters & des Früh­lings. Das Thea­ter­stück liest sich an … Wei­ter­le­sen