Unerfüllter Traum vom Ferienhaus

Uner­füll­ter Traum vom Feri­en­haus am Strand in Däne­mark: Es ist ein Genuss, die Wel­len der Nord- und Ost­see in Ska­gen gegen­ein­an­der anrol­len sehen. Ska­gen liegt an der Nord­spit­ze Jüt­lands. Es kit­zelt ange­nehm, wenn der Zucker­sand am Kat­te­gat durch die Fin­ger rie­selt. Es tut gut, den Harz­ge­ruch des Wäld­chens am Strand von Asser­bo auf See­land in die Nase strö­men zu las­sen. Der Rei­sen­de erin­nert sich an sei­ne Kind­heit in Däne­mark. Sein Bru­der bau­te tol­le Sand­bur­gen oder einen Kauf­manns­la­den. Nach­dem er voll­endet war, ver­kauf­ten die Geschwis­ter Muscheln und See­mann­staue für eini­ge Øre an gut­mü­ti­ge Dänen.

Abends kehr­ten der Rei­sen­de und sei­ne Geschwis­ter erschöpft, aber glück­lich ins gemüt­li­che und male­ri­sche Feri­en­haus zurück. Oft gab es einen gro­ßen Gar­ten. Manch­mal stan­den in ihm Rehe stan­den. End­lich lie­ßen sich nicht wie zuhau­se Nach­bars Kat­ze oder Hund sehen. Solch ein Feri­en­haus woll­ten die Kin­der auch ger­ne haben, vor­zugs­wei­se in Strand­nä­he. In Schwe­den ist das leich­ter. Aller­dings schau­ten die Eltern den Schritt des hohen hand­werk­li­chen Auf­wan­des wegen. Solch ein Haus gilt es immer zu pfle­gen. Den Urlaub woll­ten sie nicht mit Klop­pen auf dem Dach verbringen.

Schritt in Richtung Vereinigte Staaten

Doch das ist bis heu­te nicht erlaubt. Aus­län­der dür­fen kei­ne Feri­en­häu­ser am Strand kau­fen. Die Dänen fürch­ten, dass die Strän­de sonst nicht mehr ihnen gehö­ren. Dies ist einer der Vor­be­hal­te, den sie beim Bei­tritt zur EU aus­han­del­ten. Inn einem Bei­trag des Deutsch­land­funks sagt Peter Ned­der­gaard, Pro­fes­sor am Euro­pa­po­li­ti­schen Insti­tut der Uni­ver­si­tät Kopenhagen:

„Wenn die Dänen ihre Wäh­rung oder ihr Jus­tiz­sys­tem oder ihre Ver­tei­di­gungs­po­li­tik auf­ge­ben müss­ten, dann wür­den sie das als eine Art von begrenz­ter Eigen­stän­dig­keit sehen. Auch wenn die­se Hal­tung immer wie­der von der Poli­tik kri­ti­siert wird: Die Mehr­heit der Dänen emp­fän­de einen Abschied von die­sen Vor­be­hal­ten als einen Schritt in Rich­tung Ver­ei­nig­te Staa­ten von Euro­pa.“ Ist das nach­voll­zieh­bar? Es bleibt also erst­mal dabei: ein uner­füll­ter Traum vom Feri­en­haus am Strand.

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Aarhus in 36 Stunden

Aar­hus in 36 Stun­den: Die Repor­te­rin Ingrid K. Wil­liams von der “New York Times” besuch­te die däni­sche Kul­tur­haupt­stadt. Sie meint, es sei mög­lich, dort die wich­tigs­ten Sehens­wür­dig­kei­ten bin­nen 36 Stun­den zu besich­ti­gen. Dafür setzt sie ein lan­ges Wochen­en­de an. Aar­hus bezeich­net sie als eine klei­ne Stadt der Wis­sen­schaft. Die­se bie­te ver­blüf­fen­des Kunst­werk, gemüt­li­che Restau­rants und exzel­len­tes Brauhausbier.

In ers­ter Linie sieht sie Däne­marks zweit­größ­te Stadt als Uni-Stadt an. Jeder sieb­te Bewoh­ner stu­die­re. An allen Ecken und Enden sprieß­ten neue archi­tek­to­ni­sche Land­mar­ken und umge­nutz­te Kul­tur­kom­ple­xe wie Wild­blu­men. Am alten Hafen kön­ne man jetzt abends aus­ge­hen und inter­es­san­te Design-Objek­te besich­ti­gen. Die Stadt sei fuß­läu­fig und bie­te sowohl oben wie unten Ent­de­ckun­gen an wie Kunst­wer­ke auf dem Dach als auch gemüt­li­che Löcher in Wän­den. All das befin­de sich nur drei Zug­stun­den von der Haupt­stadt Kopen­ha­gen entfernt.

Am Freitag Kunst und Essen

Zunächst führt Wil­liams an einem ima­gi­nä­ren Frei­tag ihre Leser ins Kunst­mu­se­um AroS. Auf dem Dach emp­fand sie den in Regen­bo­gen­far­ben gehal­te­nen Rund­gang als spek­ta­ku­lär. Die­ses von Olaf­ur Eli­as­son geschaf­fe­ne Kunst­werk sei Insta­gram-taug­lich. Besu­cher könn­ten die Kul­tur­haupt­stadt von oben buch­stäb­lich aus der 360-Grad-Per­spek­ti­ve betrach­ten. Unter dem Rund­gang befin­den sich die Aus­stel­lun­gen des Hau­ses: Die­se offe­rie­ren poli­tisch gela­de­ne Wer­ke wie „No man is an island – The Sata­nic Ver­ses“ oder einen Aus­stel­lungs­raum „The 9 Spaces“ mit audio­vi­su­el­len Arbei­ten zeit­ge­nös­si­scher Künst­ler. Sie hebt die fas­zi­nie­ren­de Rot­licht-Instal­la­ti­on von James Turell her­vor und die audio­vi­su­el­len Arbei­ten des Schwei­zer Künst­lers Pipi­lot­ti Rist.

Gut vier Stun­den spä­ter will die Autorin zu einem Essen im Restau­rant Haer­vaerk ver­füh­ren. Im Spei­se­saal gebe es Besteck in Leder­beu­teln. Fleisch wer­de dort auf­ge­hängt. Das Menü wech­se­le täg­lich. Dies rich­te sich danach, was klei­ne loka­le Zulie­fe­rer gera­de zum Ver­kauf anbö­ten. Ihr Menü begann mit schmack­haf­ten Snacks: Schmalz drap­pier­tem lauch­blätt­ri­gen Bocks­bart folg­ten mit Schin­ken ver­pack­te Gris­si­ni. Ihren Gau­men ver­wöhn­ten danach bel­gi­sche Waf­feln mit Pil­zen. Dazu trank sie Cider des Vin­hu­set Kvist & Vitus im Süden der Stadt. Als wäre dies nicht genug, ließ sie sich dann geba­cke­ne Rüben mit Pfer­de­speck sowie Arti­scho­cken-Eis mit Chips und Kavi­ar schme­cken. 450 Kro­nen für solch ein Mahl sind für däni­sche Ver­hält­nis­se noch aus­ge­spro­chen günstig.

Am Samstag Bier und Architektur

Dass sie danach auch gut geschla­fen hat und schon wie­der hung­rig war, zeigt, dass sie sich bereits um 10 Uhr mor­gens zu einem Bier-Menü ein­fand. Dies bot ihr die Bar Hant­Werk. Die­se böte jüt­län­di­sche Sor­ten wie „Blon­di­nes Kusi­ne“. Hin­ter dem lus­ti­gen Namen ver­birgt sich ein bel­gi­sches Bier mit Zitrus-Geschmack, das die Mikro­braue­rei Hum­le­land her­stel­le. Danach ließ sie es sich offen­bar in der Bar Mig & Ols­ned­ke­ren bei einem wei­te­ren Bier gut gehen. Dabei muss man sich Aar­hus gar nicht schön trin­ken. Wie es um ihre Bla­se danach bestellt war, möch­te man gar nicht wis­sen. Denn aufs Bier folg­te ein Kaf­fee im “Gre­at Cof­fee”. Die­sen bie­tet mit Søren Stil­ler Mar­kus­sen einer der bes­ten Kaf­fee-Baris­tas Däne­marks an. Die Pro­mil­le schie­nen sich schon aus­zu­wir­ken, denn sie über­sah, dass Name des Man­nes mit ø statt mit o geschrie­ben wird. Dabei über­sah sie auch die vie­len inter­es­san­ten Glas­be­häl­ter in der Kaf­fee­rös­te­rei. Denn der Inha­ber kocht nicht nur ein­fach Kaf­fee. In sei­nem Rei­se­füh­rer „Aar­hus Stadt des Lächelns“ beschreibt der Rei­sen­de das Vor­ge­hen ein­ge­hen­der. Statt­des­sen schlüpf­te sie viel­leicht beschwipst in den Kaf­fee­la­den “RS28”. Dort reich­te man ihr eine schau­mi­ge Lat­te Mac­chia­to. Und sie sprach mit Baris­tas über Aromen.

Bibliothek der Zukunft und kreative Szene

Wie sie es so schon um 11 Uhr in Däne­marks Biblio­thek der Zukunft „Dokk 1“ geschafft hat, bleibt ihr Geheim­nis. Eine phy­si­sche Büche­rei im digi­ta­len Zeit­al­ter. Die­se befin­det sich am Was­ser auf Aar­hus Ø, dem umge­stal­te­ten alten Hafen der Stadt. Das däni­sche Archi­tek­ten-Büro Schmidt Ham­mer Las­sen hat ihr die­se neo-futu­ris­ti­sche hep­ta­go­na­le Struk­tur ver­lie­hen. Sie sei nicht nur ein­fach eine öffent­li­che Büche­rei. Sie bie­te zudem Räu­me für Büros, Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, Aus­stel­lun­gen, Vor­füh­run­gen sowie Klub­ses­sel zum Aus­ru­hen und Platz fürs Abend­essen. Außen gebe es eine Ter­ras­se mit Platz für Kin­der und Out­door-Kunst, innen einen schö­nen Blick aufs Was­ser und die alte Industrie-Kultur.

Eine Stun­de spä­ter berei­tet ihr Miche­lin-Koch Was­sim Hall­al smør­re­brød zu – sie schreibt smor­re­brod. Das But­ter­brot mit Kar­tof­fel­brei, knusp­ri­gem Schin­ken, kara­mel­li­sier­ten Zwie­beln und Baby­ge­mü­se gebe es in der Loca­ti­on F‑Hoj am Fluss­ufer. Sie emp­fiehlt dazu Krab­ben, zu denen ein Hühn­chen-Apfel-Salat in Senf­sauce ser­viert wird.

So gestärkt begibt sie sich dann ins Kopen­ha­ge­ner Möbel­ge­schäft Paus­ti­an. Dies scheint eine brei­te Palet­te unter­schied­li­cher Sti­le anzu­bie­ten vom Funk­tio­na­lis­ten wie Weg­ner und Jacob­sen Mit­te des 20. Jahr­hun­derts bis zu moder­nen Trend­set­tern wie Muuto and Hay. Das Möbel­haus ist dem­nach in einer ehe­ma­li­gen Eisen­bahn­sta­ti­on am Was­ser unter­ge­bracht. Zu fin­den sei­en dort Desi­gner­stü­cke wie die Arti­scho­cken-Lam­pe Poul Hen­nings­ens. Oder Kay Boje­sens hän­gen­der Affe, der einst in vie­len däni­schen Kin­der­zim­mern zu fin­den gewe­sen sei.

Zwei Stun­den 30 Minu­ten spä­ter fand sie sich in Godsbanen ein, ein alter Güter­bahn­hof. Heu­te lüden dort Krea­ti­ve wie Maler, Schrift­stel­ler und dar­stel­len­de Künst­ler in ihre Stu­di­os, Gale­rien und Ate­liers ein. Dort böten sich jeder­zeit Stra­ßen­mes­sen, Ess- und Trink­fes­ti­vals, Floh­märk­te und Kon­zer­te zum Besuch an – in einer Umge­bung mit alten Eisen­bahn­ge­bäu­den, Spiel­plät­zen, Pop-up-Shops und vege­ta­ri­schem Café.

Abends um 20 Uhr warf sich Autorin Ingrid K. Wil­liams wohl wie­der in Scha­le, such­te das Restau­rant „Ves­ter­lau­get Mad­bo­de­ga“ auf. Dies bezeich­net sie als „gemüt­li­ches Him­mels­pa­ra­dies“. Dafür ver­wen­det sie den däni­schen Begriff „hyg­ge“. Möbliert sei es mit Tischen und Stüh­len vom Floh­markt, ani­miert von Ker­zen. Die Gäs­te teil­ten sich die Tische. Wäh­rend es mor­gens Eng­lish break­fast und däni­sches But­ter­brot gebe, böte der Koch abends nur einen Haupt­gang an wie Span­fer­kel mit Gers­te, Erb­sen und Fen­chel. Oder aber däni­sches Hühn­chen mit Kräu­tern sowie Lin­sen und Pas­ti­na­ken. Dazu als Nach­tisch Rha­bar­ber-Mas­car­po­ne-Hasel­nuss-Tor­te und loka­les Bier. Damit sei für einen hyg­ge­li­gen Abend gesorgt, meint die Autorin.

Für den spä­te­ren Abend emp­fiehlt sie einen Besuch im “Gedulgt“, wo Cock­tails gemixt wür­den. Aber Aar­hus in 36 Stun­den ist noch längst nicht vorüber.

Am Sonntag Isbjerget und dänische Geschichte

Das Köpf­chen war wohl nicht all­zu schwer, so dass sich Ingrid am nächs­ten Mor­gen um 10 Uhr in „Isbjer­get“ ein­fin­det. Die­ses einem Eis­berg nach­emp­fun­de­ne Wohn­haus hat der Archi­tekt Mik­kel Frost ent­wor­fen, den der Rei­sen­de in „Aar­hus Stadt des Lächelns“ por­trä­tiert. Wer vom Was­ser aus auf Aar­hus Ø zusteu­ert, dem wird das hohe wei­ße Gebäu­de nicht ent­ge­hen. Des­sen „wei­ße Spitz­dä­cher rag­ten dra­ma­tisch auf wie zer­klüf­te­te Gip­fel“, schreibt die Autorin.

Mit­tags führt sie sich Kof­fe­in-Ener­gie zu im „La Cabra Cof­fee“. Und wie kann es auch anders sein? Es lockt sie das gute Essen. Gegrill­te Sand­wi­ches, Avo­ca­do-Toast und sowie Brot und Käse. Alter­na­tiv bie­te sich „Aar­hus Street Food“ an, eine Hal­le mit über 30 Stän­den, gespickt mit inter­na­tio­na­ler Küche.

Um 13.30 Uhr lässt sie sich immer­hin auch mal auf däni­sche Geschich­te ein. Im vom Archi­tek­ten­bü­ro Hen­ning Lar­sen gestal­te­ten Moes­gaard Muse­um, das wirk­lich sehens­wert ist, geht es um däni­sche Früh­ge­schich­te bis hin zur Wikingerzeit.

Im Gro­ßen und Gan­zen wid­me­te sich die Dame vor allem dem Essen, was ame­ri­ka­ni­schen Besu­chern wohl ziem­lich wich­tig ist. Aber Kul­tur schmeckt auch am Bes­ten, wenn man bei Aar­hus in 36 Stun­den nicht hung­rig ist. Auch ein Repor­ter der Zeit­schrift “Vogue” besuch­te Aar­hus. Dort gibt es wei­te­re inter­es­san­te Tipps.

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Architekten gehen neue Wege in Aarhus

Mik­kel Frost schuf impo­san­te Bau­ten wie den Eis­berg in Aarhus.

Archi­tek­ten gehen neue Wege in Aar­hus: Aar­hus, Däne­marks zweit­größ­te Stadt, darf sich nicht ganz ohne Grund Kul­tur­haupt­stadt nen­nen. Seit dem Jah­re 2017 reiht sich die Stadt in die Lis­te ein. Sie ist eine alte Stadt in der Mit­te Jüt­lands, deren Wur­zeln bis in die Wikin­ger­zeit zurück­rei­chen. Die Wikin­ger hat­ten den Ort auf­grund ihrer guten Lage an einer Bucht mit Fluss ausgewählt. 

Rote Back­stein­ge­bäu­de in der Innen­stadt und hel­le Gebäu­de an der Mee­res­bucht prä­gen seit jeher das Stadt­bild. Back­stein war schon immer ein güns­ti­ges Mate­ri­al, da leicht ver­füg­bar und güns­tig im Preis. Daher sind vie­le Städ­te schon süd­li­cher im Nor­den Deutsch­lands von Mate­ri­al und Far­be geprägt. Kir­chen, Han­dels­häu­ser und Fabri­ken bestehen aus die­sem Bau­stoff. Dies gilt auch für Aarhus.

Individuelle Gebäudegestaltung zieht ein

Aber jetzt zieht eine indi­vi­du­el­le Gebäu­de­ge­stal­tung in die Stadt ein. Sie zäh­len jetzt zu den Sehens­wür­dig­kei­ten in Däne­mark. Dies gilt vor allem für den neu­en Stadt­teil Aar­hus Ø. Einst war er ledig­lich ein Indus­trie­ha­fen. Con­tai­ner­schif­fe anker­ten dort, wo zahl­rei­che däni­sche Pro­duk­te ent­stan­den. Doch vie­les wur­de in jüngs­ter Zeit ent­we­der weg­ge­sprengt oder umge­formt. Pack­häu­ser zum Bei­spiel erfuh­ren eine sanf­te Umge­stal­tung. In ihren Mau­ern strei­fen Besu­cher jetzt durch Möbel-Prä­sen­ta­tio­nen oder deko­ra­tiv auf­ge­bau­te Schuh­stän­de. Am Ufer steht jetzt an Stel­le ein Indus­trie-Kais ein einem Eis­berg nach­emp­fun­de­nes Wohn­haus. Archi­tekt Mik­kel Frost hat es gestal­tet. In unmit­tel­ba­rer Nähe befin­det sich ein Beach­vol­ley­ball­feld mit Strand­bar. Näher an der Innen­stadt steht jetzt mit Dokk 1 eine moder­ne Biblio­thek, die heu­ti­gen Anfor­de­run­gen gewach­sen ist, wenn es zum Bei­spiel um den Anschluss ans digi­ta­le Zeit­al­ter geht.

Auch in der Innen­stadt gibt es Ver­än­de­run­gen: An der Dom­kir­ke ersetzt eine Platt­form aus Holz einen Park­platz. Auf ihr kön­nen Pas­san­ten ein Bad in der Son­ne neh­men oder mit Roll­schu­hen lau­fen. Einen schö­nen alten Fach­werk­hof noch aus vor­in­dus­tri­el­ler Zeit hat Inves­tor Olav de Lin­de lie­be­voll restau­rier. Sogar Wein­trau­ben wach­sen dort in so nörd­li­cher Lage. In eine alte Schmie­de, von der eini­ge Gerä­te bewusst bewahrt wur­den, ist eine Unter­neh­mens­be­ra­tung eingezogen.

Im Kul­tur­rei­se­füh­rer Aar­hus Stadt des Lächelns stellt der Rei­sen­de vie­le wei­te­re Trans­for­ma­tio­nen vor. Das Buch kannst Du im Buch­han­del und online bestel­len. Dar­in erfährst Du vor Dei­nem Wochen­end­trip, war­um man sagen kann: Archi­tek­ten gehen neue Wege in Aarhus.

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