• Reiseziele

    Attendorn erstrahlt am Biggesee

    Sky­walk über dem Big­ge­see, eine Burg­rui­ne und eine präch­ti­ge Pfarr­kir­che: Atten­dorn hat mehr zu bie­ten, als zu erwar­ten war. Das Bes­te jedoch sahen ein Kum­pel Ulf und der Rei­sen­de aber schon am Vor­abend beim Errei­chen der Stadt­gren­ze. Das ers­te, was sie von der Stadt sahen, war das Mina­rett einer rie­si­gen Moschee. In Atten­dorn exis­tiert seit 1986 eine isla­mi­sche Gemein­de der DITIB. Sie besitzt die 2017 eröff­ne­te Yeni-Moschee. Die­se ver­fügt über eine Grund­flä­che von 1453 Qua­drat­me­tern auf vier Eta­gen. Im Ver­ein sind etwa 200 Mus­li­me organisiert. Von Bonn star­tend und dann von Sie­gen aus kom­mend, besich­tig­ten Ulf und der Rei­sen­de auf der Stre­cke zuvor noch Olpe. Der Rei­sen­de war neu­gie­rig, die­sen Ort zu…

  • Reiseziele

    Niedrige Wohnkosten oder kurze Wege in der Stadt?

    Gera­de wie­der aktu­ell durch den SPD-Kanz­ler­kan­di­da­ten Mar­tin Schulz: Ein Hoch aufs Dorf. Es gibt bun­des­weit den Trend, dass jun­ge Fami­li­en aufs Land zie­hen. Ich habe die Exper­ten Prof. Dr. Klaus-Chris­ti­an Wie­gand und Dr. Bar­ba­ra Mal­burg-Graf gefragt, wor­an das liegt und auf wel­che Bedin­gun­gen sich die Fami­li­en auf dem Land ein­zu­stel­len haben. Wie­gan­dt ist Pro­fes­sor für Stadt- und Regio­nal­for­schung an der Uni­ver­si­tät Bonn. Mal­burg-Graf unter­stützt in Süd­deutsch­land Kom­mu­nen und Regio­nen bei der Aus­ar­bei­tung von Ent­wick­lungs­kon­zep­ten für die Zukunft. Das voll­stän­di­ge Inter­view unter https://corporate.vorwerk.de/de/vorwerk-thema/werte-wuensche-wohnen/niedrige-wohnkosten-oder-kurze-wege-in-der-stadt likeheartlaugh­terwowsadangry0

  • Reiseziele

    Läuft dort nicht Rotkäppchen?

    Nahe dem Dorf Nava­le­no geht es auf einem Wan­der­weg in einen Wald. Ande­re unter den Pilz­samm­lern durch­käm­men die Anhö­hen des gro­ßen Fors­tes. Selbst dort fal­len ihnen Pil­ze in den Schoß. Der Boden ist ange­nehm tro­cken. Läuft dort nicht Rot­käpp­chen? Nein, es kom­men ande­re Pilz­samm­ler mit gefloch­te­nen Kör­ben. Dies wirkt alt­mo­disch. Das Mot­to „Ern­ten, ohne zu säen“, unter dem jähr­lich vie­le Men­schen los­zie­hen, passt. Über­all schie­ßen Pil­ze aus dem Boden; zum Teil ver­ste­cken sie sich im Gras. Sie kön­nen sich hier vor allem von Laub und abge­fal­le­nen Ästen ernäh­ren, die von den weit ver­brei­te­ten Wald­kie­fern stammen.  Alfre­do Rodrí­guez Gara­gor­ri vom Forst­un­ter­neh­men „Árbo­les Azu­les“ in Ovie­do erklärt, wie die­ser Wald­reich­tum im tro­cke­nen…