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300 Kilometer durchs wilde Friesistan
Das ging ja gut los auf den ersten 300 Kilometern durchs wilde Friesistan: Erst verschloss der Zug die Türen in Bremerhaven. „Jetzt fährt der Zug nonstop durch bis Berlin“ fürchtete Reisegefährte Christoph. Doch ganz so schlimm wurde es nicht. Er endete in Lehe. Von dort musste also improvisiert werden, was sich an feuchten Schuhen Christophs und Schlamm auf der Kleidung bemerkbar machte. Am ersten Tag war das Rad eben noch reichlich schwer und auch noch nicht allzu gut gepackt. Der Weg führte auf zum Teil lange nicht befahrenen Pfaden nach Duhnen bei Cuxhaven. So führte die wilde Fahrt zweimal beinahe in Wassergräben. Der viele Regen hatte seine Spuren hinterlassen. Landschaftlich…
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Zeitungsschlagzeilen im Jahre 1972
Wer von euch hat 1972 diese Schlagzeilen getextet? Oder kennt jemanden? Toller Zeitungskiosk im Auswandererhaus in Bremerhaven, das ich gerade besuche. likeheartlaughterwowsadangry0
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Bremer Kogge von 1380
Bremer Kogge von 1380: Bremerhaven ist die letzte Station des Reisenden, der vor vielen Wochen von Bonn aus mit Rad und Zelt startete. Über die Sieg ging es zum Kahlen Asten, von dort an der Diemel entlang zur Weser. Etwas wehmütig ist er schon. Denn es war eine schöne Tour, begünstigt durch exzellentes Wetter. Ein Leben wie in Südeuropa, weshalb es fast nur im Zelt stattfand und abends auf der Terrasse eines guten Restaurants. Oft gibt es das nicht bei einem mehrwöchigen Urlaub in Deutschland. Etwas geschmälert wurde das Finale durch den kräftigen Wind auf dem heutigen Stück von Bremen nach Bremerhaven. Entlang des Weserdeichs gibt es wenig Hindernisse, die…








