-
Zwölf schönste Städte Portugals
Zwölf schönste Städte Portugals: In Spanien werden offenbar laufend schöne Dörfer und Städte erwählt. Zuletzt war es die in Madrid erscheinende Zeitung “El Pais” mit den 30 schönsten. Jetzt zieht die Redaktion des Magazins Vortex mit Portugal nach. Sie nennt ihrerseits die zwölf schönsten Städte des Landes. Von denen kennt der Reisende mittlerweile einige wie die Kleinstädte Silves und Tavira in Algarve sowie Tomar in Alentejo. Es beginnt im Süden Tavira ist wirklich hübsch. Sie liegt nicht nur direkt am Meer, sondern es fließt auch der Fluss Gilão durch die Stadt. Auf einer Brücke flanieren Besucher in den Ort, also gerade abends, wenn das Licht weich wird, wird es romantisch für…
-
Am Meer und im Hinterland Portugals
Am Meer und im Hinterland Portugals: Einsame Leuchttürme, endlose Strände, auf Felswänden herumkletternde Muschelsammler, dekorative Meeresbuchten — die Westküste der Iberischen Halbinsel zählt zu den schönsten Portugals und Spaniens. Aveiro selbst, das die Zeitung “La Voz de Galicia” vorstellt, kenne der Reisende noch nicht. Aber wenn man sich die Fotos anschaut, scheint es eine hübsche Stadt zu sein, in der die Boote sehr an Venedig erinnern. Von Nordportugal kennt der Reisende das Hinterland an der Küste. Dort ist auf dem Jakobsweg, dem Caminho Português, geradelt. Vom Meer bekommt kaum einer dort bis auf gelegentlich stärkeren Wind wenig mit. Das Profil ist erst mal von Porto über Barcelos und Ponte de…
-
Portugal der 1930er Jahre
Portugal der 1930er Jahre: Gestern konnte der Reisende sein Glück nicht fassen: Auf dem Flohmarkt in Münster fand er in einer Bücherkiste das Buch “Das neue Portugal” von Friedrich Sieburg. Sieburg (1893–1964) war Journalist. Er arbeitete ab 1926 zunächst als Auslandskorrespondent in Frankreich. 1939 ging er in den Diplomatischen Dienst, lebte im Paris des besetzten Frankreichs. Nach dem Zweiten Weltkrieg schrieb er als Literaturchef für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Schon für die Frankfurter Zeitung hatte er zuvor als Feuilletonist gearbeitet. Erstmals aufgefallen war er dem Reisenden durch das Buch “Vendée”, 1931 auf Deutsch veröffentlicht. Er fand es ebenfalls auf dem Flohmarkt in Münster, der immer einen Besuch wert ist. Darin…








