Auf das Ende der Welt – Finisterre – bewege ich mich jetzt zu auf meiner Pilgerreise. Da alle Wege nach Santiago de Compostela führen, nehme ich seit einem Tag den Küstenweg ab Pontevedra.

Ganz so einsam ist es hier nicht. Die Feriensaison endet erst Mitte September. Bis dahin muss ich die Küstenstraße noch mit vielen Autofahrern und Motorradfahrern teilen. Es scheint wenigstens so, dass diese an Radfahrer gewöhnt sind. Schnell fahren die wenigsten. Ich treffe viele Rennradfahrer hier. Ein Einwohner sagte mir, dass es im vergangenen Jahr zwei Unfälle gegeben hätte.

Die Strecke ist bisher leicht zu bewältigen. Nur beim Versuch, sie zu queren, ist mit Wartezeit zu rechnen. Bisher gibt es auch viele Siedlungen, was weniger schön ist. Es gibt aber immerhin einen Seitenstreifen.

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