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    Schöne Strände an galicischer Westküste

    Schö­ne Strän­de an gali­cischer West­küs­te: Das ist doch mal ein Stadt­strand, oder? Dies ist in A Pobra do Cara­mi­ñal der Lohn für den Weg für die anstren­gen­de Fahrt durch die Ber­ge. Aller­dings badet hier kei­ner. Die meis­ten Gäs­te lie­gen an der rie­si­gen Ria de Arou­sa auf dem Hand­tuch im Sand und beten die Son­ne an. Aller­dings auch auf dem Prä­sen­tier­tel­ler, denn lei­der ist es hier ver­baut. Und wenn die eige­ne Woh­nung noch davor liegt, viel bes­ser. Als der Rei­sen­de wäh­rend der Stu­di­en­zeit an einem Cen­tro de Dia in Bar­ce­lo­na hos­pi­tier­te und lern­te, wie man Schi­zo­phre­ne betreut, wuss­te er das zu schät­zen. Denn er leb­te der­weil in Segur de Cal­a­fell in…

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    Verzaubert an Castros de Neixón

    Ver­zau­bert an Cas­tros de Neixón: 60 Kilo­me­ter Radeln mit etli­chen Höhen­me­tern haben sich gelohnt: Heu­te Abend fand der Rei­sen­de den schöns­ten Ort sei­ner nun schon lan­gen Rei­se auf dem por­tu­gie­si­schen Jakobs­weg. Er ist magisch. Was ist der Rad­ler froh, dass er nicht schon nach­mit­tags in dem Hos­tal in Rianxi­ño abge­stie­gen ist. Dies war irgend­wie gru­se­lig. Eine sehr alte Frau, hun­dert Jah­re alt viel­leicht, schlurf­te bei der Besich­ti­gung des Zim­mers auf ihn zu. Sie raun­te: “Vor­sicht!” Da such­te er natür­lich das Wei­te. Er fühl­te sich in der Unter­kunft auch sehr ein­sam. Wahr­schein­lich wäre er der ein­zi­ge Gast gewe­sen. Das Dorf sah auch öde aus ohne net­te Knei­pen und his­to­ri­sches Zentrum.  Zwei…