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    Die Serra da Estrela umspannend

    Die Ser­ra da Est­re­la umspan­nend: Welch ein präch­ti­ger Baum! Dabei fal­len dem Rei­sen­den zuerst die Wor­te ein: die Ser­ra da Est­re­la umspan­nend. Erst eine hal­be Stun­de war es her, dass er das Hotel “Casa das Pen­has Dou­ra­das” ver­las­sen hat. In die­sem emp­feh­lens­wer­ten Design­ho­tel in Zen­tral­por­tu­gal ver­brach­te er die ers­te Nacht auf sei­ner Rund­rei­se durch die Ser­ra da Est­re­la auf fast 2000 Metern Höhe. Pen­has Dou­ra­das ist mit 1993 Metern Por­tu­gals höchs­ter Berg. Schon ab Herbst regis­triert man die­se Höhe. Nebel steigt auf. Der Wind pfeift, obwohl Por­tu­gal für West­eu­ro­pä­er so weit süd­lich liegt.  Aus der Sicht der Por­tu­gie­sen liegt das Land aber in West­eu­ro­pa, nicht in Süd­eu­ro­pa. Die meis­ten von ihnen…

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    Baden in der Serra da Estrela

    Suchst Du sau­be­re und kla­re Gewäs­ser mit viel Natur für Dei­nen kom­men­den Urlaub? Im Som­mer kann sich der Rei­sen­de durch die Ser­ra da Est­re­la durch­aus wie in einem Back­ofen füh­len. Tem­pe­ra­tu­ren um die 40 Grad sind im Hoch­ge­bir­ge nicht sel­ten. Die Redak­ti­on des por­tu­gie­si­schen Maga­zins Vor­tex emp­fiehlt zum Baden in der Ser­ra da Est­re­la vie­le Bade­stel­len an Flüs­sen – pra­ia flu­vi­al auf Por­tu­gie­sisch – in der Umge­bung der Distrikt­haupt­stadt Guar­da sowie der grö­ße­ren Städ­te Sabu­g­al, Seia und Covil­hã. Eini­ge Bade­stel­len sind weit­ge­hend natur­be­las­sen. Ande­re bie­ten Kom­fort für Besucher. Netter Badeplatz am Rio Mondego Der längs­te Fluss zum Baden in der Ser­ra da Est­re­la ist der Rio Mon­de­go. Er ent­springt in…

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    Straße der Ölsardinen

    Stra­ße der Ölsar­di­nen mit Tetil­la und Kal­ma­ren: Wochen­lang ist der Rei­sen­de schon unter­wegs auf sei­ner Rad­tour durch Nord­por­tu­gal und Gali­ci­en. Er hat sich in der Zeit durch ver­schie­de­ne Restau­rants gefut­tert. Frisch vom Kut­ter kamen frisch gekoch­te Mies­mu­scheln im Hafen von Arou­sa. Die Qua­li­täts­kon­trol­le in einen Hafen schenk­te ihm eine gan­ze Tüte davon. So käme er nie mehr auf die Idee, irgend­wo anders als an der Küs­te Mee­res­früch­te zu kau­fen. Und wenn dann nur frisch vom Boot. Zuerst noch deli­kat, ver­lie­ren sie schon bin­nen einer Stun­de deut­lich an Aro­ma. Aber sie lang­ten bis zum nächs­ten Tag und wur­den auch nicht schlecht. Übel ist dem Rei­sen­den auch nach einem Tag Trans­port ohne…