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    Ab Monte do Castelo nach Porto do Son

    Ab Mon­te do Cas­te­lo nach Por­to do Son: Nix für Couch-Pota­toes — steil und win­dig. Da war die gest­ri­ge Etap­pe ab Arou­sa deut­lich beque­mer. Aber es ist schön. Ins­ge­samt ist der abwechs­lungs­rei­che Weg 33 Kilo­me­ter lang. Schö­ner als mor­gens an einem lan­gen Sand­strand ohne groß­ar­ti­ge Bebau­ung kann man kaum nach dem Früh­stück star­ten. Direkt hin­ter Xuño geht es den Berg her­auf für Rad­ler, die nicht nur flach am Strand ent­lang fah­ren, Auto­ver­kehr mei­den wol­len. Ganz in der Nähe ver­läuft der 92 Kilo­me­ter lan­ge Pil­ger­werg “Cami­no Finis­terre”. Kaum oben mit klop­fen­dem Her­zen ange­kom­men, hört der Rad­ler: Ich bin nicht der ein­zi­ge, der den beschwer­li­chen Weg erklom­men hat. Hin­ter ihm hört er…

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    Rätselhafter galicischer Eukalyptus

    Rät­sel­haf­ter gali­cischer Euka­lyp­tus: Spa­ni­en­fah­rer und Bio­lo­gen! Um wel­che Bäu­me han­delt es sich hier? Der Rei­sen­de sieht die­se Pflan­zen öfter auf sei­ner Pil­ger­tour durch Gali­ci­en. Er befin­det sich jetzt im ber­gi­gen Umland von Por­to do Son. Der Küs­ten­ort liegt zwi­schen Por­to und Finis­terre, also an der West­küs­te Por­tu­gals und Spa­ni­ens. Ein gali­cischer Bau­er war trotz ver­ein­zel­ter Höfe nicht zu sehen. Immer dann nicht da, wenn man ihn braucht. Er könn­te ziem­lich sicher, die­se Fra­ge beantworten. Zum Glück traf der Bike­pa­cker am Mon­te do Cas­te­lo auf José, den Moun­tain­bi­ker. Die­ser beglei­te­te ihn eini­ge Kilo­me­ter durch die Ber­ge, führ­te ihn auf schö­nen Wegen vor­bei an Irr­we­gen. So wur­den eine Irr­fahrt wie in der…