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    Minho erscheint verführerisch schön

    Die Gegend rund um den Rio Min­ho erscheint ver­füh­re­risch schön. So schreibt es jeden­falls der Ver­fas­ser eines Arti­kels für das Maga­zin “Des­co­brir Por­tu­gal”. Er meint ganz beson­ders die an Gali­ci­en gren­zen­de Hoch­ebe­ne von Cas­tro Laborei­ro. Die­se befin­det sich inner­halb des Natio­nal­parks Pene­da-Gerês. Sie liegt im Distrikt Via­na do Cas­te­lo und ist gut 25 Kilo­me­ter ent­fernt von der Klein­stadt Melgaço. Beson­ders hoch­wer­tig in der Pro­vinz Min­ho: In Laborei­ro befin­de sich eine der wich­tigs­ten prä­his­to­ri­schen Stät­ten Por­tu­gals. Dort gebe es Fels­rit­zun­gen und ‑zeich­nun­gen sowie Ein­zel­grä­ber und 120 Dol­men, die bereits über 5000 Jah­re alt sei­en. Als wei­te­re Sehens­wür­dig­kei­ten zählt der Autor die Burg Cas­tro Laborei­ro auf. Die­se sei heu­te ein Natio­nal­denk­mal. Dazu…

  • Reiseziele

    Dolmen

    Auf der Etap­pe zwi­schen Guar­da und Pin­hel ist es lang­wei­lig. Es geht auf einer wei­ten Flä­che immer nur leicht berg­ab in den hohen Ber­gen Por­tu­gals, gut 30 Kilo­me­ter. Da sind sol­che Rand­er­schei­nun­gen — ein Dol­men — natür­lich immer will­kom­men auf dem Weg zu die­sem Ziel.  likeheartlaugh­terwowsadangry0