Jetzt im TV: Ebro und Mosel

Jetzt im TV: Ebro und Mosel. Ab jetzt ver­sorgt Durch­strei­fen & Erle­ben euch mög­lichst regel­mä­ßig mit Dokus über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die an den nächs­ten Tagen im Fern­se­hen lau­fen. In der kom­men­den Zeit geht es um Seen, Flüs­se, Inseln und Gär­ten. Däne­mark, Nor­we­gen, Por­tu­gal und Schwe­den blei­ben dies­mal außen vor.

Dann kön­nen Zuschau­er mal gespannt sein, wor­um es in den Bei­trä­gen an Ebro und Mosel geht. An der Mosel war der Rei­sen­de schon oft zum Wan­dern unter­wegs. Bevor­zugt such­te er Stre­cken aus, wo man rich­tig kra­xeln konn­te. Dies gelingt zum Bei­spiel gut am Abschnitt Hat­zen­port. Und auch auf der ers­ten Etap­pe von Luxem­burg Rich­tung Trier: von Perl nach Pal­zem. Damit folg­te er als Wan­der­füh­rer dem Wunsch sei­nes Kum­pels und Süd­ost­asi­en-Exper­ten Timo Dui­le. Die­ser lag ihm damit stets in den Ohren, sol­che Stre­cken aus­zu­wäh­len. Und abends gab es einen guten Mosel-Wein in einem der gemüt­li­chen Dörfer. 

Mountainbiken in Kärnten

Es geht dort natür­lich nicht so hoch wie in Kärn­ten. Dort besuch­te der Rei­sen­de bereits den Wör­ther­see. Wesent­lich span­nen­der aber war dort die Höl­len­ab­fahrt vom Pet­zen auf einem Moun­tain­bike-Trail ins Tal mit Didi Schnei­der. Er zählt zu den bes­ten Trail-Desi­gnern Euro­pas. Viel­leicht hat sich ja auch der Fern­seh­re­por­ter getraut. Ob es davon gute Bil­der gibt?

Viel Spaß nun beim Anschau­en über “Jetzt im TV: Ebro und Mosel”.

Deutsch­landFrank­reichSpa­ni­enÖster­reich
SaPracht und Prunk an der Loire: Schloss Cham­bord, arte, 11.40 UhrSalz­bur­ger Haus­ber­ge: Vom Teu­fels­gra­ben zum Unters­berg, 3sat, 16 Uhr
SoDel­tas der Welt: Ebro. Das grü­ne Juwel, Phoe­nix, 20.15 Uhr
DiTraum­gär­ten auf La Réuni­on, 3sat, 12.55 Uhr
DoOran­gen und ande­re Fahr­gäs­te: Die Eisen­bahn auf Mal­lor­ca, BR, 11.20 Uhr
FrDie Mosel, 3sat, 13.20 Uhr Seen-Sucht nach hei­ler Welt. Die Kärnt­ner Seen, 3sat, 15.30 Uhr

Gran­teln gehört dazu. Wien und sei­ne Bah­nen, BR, 11.20 Uhr
TV-Tipps Rei­se und Kultur

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Jetzt im TV: von der Bronzezeit ins Fjell

Jetzt im TV: von der Bron­ze­zeit ins Fjell: Ab jetzt ver­sorgt der Rei­sen­de euch mög­lichst regel­mä­ßig mit Dokus über Kul­tur und Rei­se. Im Zen­trum ste­hen belieb­te Zie­le in Euro­pa, die dem­nächst im Fern­se­hen lau­fen. Auf­fäl­lig ist: Dies­mal lau­fen nur weni­ge Sen­dun­gen, obwohl im Win­ter vie­le Men­schen zuhau­se blei­ben. So bleibt wenigs­tens Zeit, an die fri­sche Luft zu gehen und etwas fürs Immun­sys­tem zu tun. 

Vor allem Skandinavien

Vor allem geht es um Skan­di­na­vi­en. Der wohl span­nends­te Bei­trag dürf­te aller­dings heu­te Abend auf arte lau­fen. Den Ort bei Cam­bridge in Eng­land kennt der Rei­sen­de nicht. Er hat bis auf den Ärmel­ka­nal und Lon­don noch gar nichts von der Insel gese­hen. Dass die Bron­ze­zeit — in Mit­tel­eu­ro­pa etwa 2200 bis 800 vor Chris­tus — span­nend ist, steht zwei­fel­los fest, bedeu­te­te sie doch eine gro­ßen Schritt in der Ent­wick­lung der Mensch­heit. Werk­zeu­ge und Waf­fen ver­bes­ser­ten sich erheb­lich, lie­ßen sich doch vie­le Din­ge jetzt schmie­den. Auch Schmuck wur­de nun viel­fäl­ti­ger. Stein konn­te das nicht bie­ten, wenn­gleich sich auch dort hohes tech­no­lo­gi­sches Wis­sen erken­nen ließ, was alles aus Bern­stein und Feu­er­stein her­stel­len ließ. Klin­gen aus Feu­er­stein waren aus­ge­spro­chen gut. Um all dies zu erken­nen, muss man nicht nach Eng­land reisen. 

An die 78 Megalithgräber im Nordwesten

Dafür reicht auch ein Besuch der anspruchs­voll errich­te­ten um die 78 Mega­lith­grä­ber im Nord­wes­ten Deutsch­lands zwi­schen Olden­burg und Meppen. In ihnen ent­deck­ten For­scher schon im 19. Jahr­hun­dert Bei­la­gen aus der Stein- und Bron­ze­zeit, von denen vie­le im Muse­um in Olden­burg aus­ge­stellt sind. In Euro­pa leb­ten die Men­schen also vor 5000 bis 3000 Jah­ren nicht auf Bäu­men, wäh­rend es in Asi­en und Afri­ka schon Hoch­kul­tu­ren gab. Dies wird von Men­schen aus dem öst­li­chen Teil der Welt immer wie­der ger­ne behaup­tet. Gehemmt wur­de die Ent­wick­lung aller­dings durch eine dicke Eis­schicht von meh­re­ren Kilo­me­tern auf gro­ßen Tei­len der Nord­halb­ku­gel. Bis heu­te lässt sich dies in Nord­eu­ro­pa beob­ach­ten, wo die Land­schaft noch so aus­sieht wie nach der letz­ten Eis­zeit. Auch der Per­ma­f­rost­bo­den ist noch ein Über­rest davon. Und das Anstei­gen vie­ler Küs­ten ist noch immer ein Effekt des nach­las­sen­den Eis­drucks auf die Land­mas­sen. Fas­zi­nie­rend, oder? Davon ist sicher in den Skan­di­na­vi­en-Dokus die Rede, wenn es heißt “Jetzt im TV: von der Bron­ze­zeit ins Fjell”.

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